00:00:00: Herzlich willkommen zu dem Webinar Zeitliche und finanzielle Freiheit.
00:00:07: Ich habe uns hier in so eine Märchen-Onkelatmosphäre versetzt, weil manche glauben, ich würde Märchen erzählen, wenn ich was von der ein Tagewoche erzähle.
00:00:17: Ich glaube, das ist kein Märchen, weil ich habe es ja selber erlebt.
00:00:20: Wirklich erfolgreiche Unternehmer haben Zeit.
00:00:23: Hey, schön, dass du da bist.
00:00:25: Herzlich willkommen im Wegebedarf-Podcast.
00:00:28: Unternehmer seien neu denken.
00:00:30: Leichter, menschlicher, nachhaltiger.
00:00:34: Ulrich hat bewiesen, dass es geht.
00:00:36: Seinen Handel hat er trotz hartem Wettbewerb verdreifacht und gleichzeitig für sich die ein Tage Woche eingeführt.
00:00:43: Seit dem erfolgreichen Verkauf seines Unternehmens ist er Wegbegleiter für Unternehmermenschen wie dich, die auch ihre Lebensziele leichter.
00:00:51: Menschlicher und nachhaltiger erreichen wollen.
00:00:55: Hundert Prozent pragmatisch.
00:00:59: Gerne begleite ich auch dich auf deinem Weg.
00:01:03: Deinem Weg in die Übernahme, deinem Weg in die Antagewoche, deinem Weg zur Übergabe oder ganz einfach auf deinem Weg in dein nächstes Wunschlevel.
00:01:13: Ich sag's mal so, lieber Barfuß am Strand, als Anzug im Hamsterrad für dich eingeladen.
00:01:24: Unternehmer sein, neu denken, leichter, menschlicher, nachhaltiger.
00:01:31: Du kennst das wahrscheinlich.
00:01:32: Du kommst morgens in die Firma und schon geht's los.
00:01:34: Du Chef, kannst du mal eine Sekunde.
00:01:36: Du Chef, ich hab da mal ein Problem.
00:01:37: Du Chef, kannst du mal gucken.
00:01:39: Kaum bist du in deinem Büro.
00:01:41: Kommt die nächsten tausend Zettel, hundertzwanzigtausend E-Mails.
00:01:45: Noch schnell mal die Welt treten.
00:01:47: Und dann, ja, den ganzen Tag ist das so das Gleiche.
00:01:52: Und am Ende des Tages gehen deine Mitarbeiter nach Hause.
00:01:55: Und du machst jetzt endlich die Aufgaben, zu denen du tagsüber nicht gekommen bist.
00:01:59: Herzlichen Glückwunsch.
00:02:01: Du hast zum einen ein nettes Hamsterrad, möglicherweise vor Gold, möglicherweise auch nicht.
00:02:06: Und zum anderen hast du eine nette Zwerg.
00:02:08: Alternativ-Szenario.
00:02:10: Du lebst das.
00:02:13: Du machst das wie ich.
00:02:14: Gehst morgens zur Runde joggen.
00:02:16: Idealerweise, ich wohne hier in der Südpfalz durch die Weidenberge.
00:02:20: Der Moment ist draußen dunkel, weil Winter.
00:02:22: Aber im Sommer ist das wunderbar, dann jogge ich eine Stunde barfuß durch die Weinberge, bin so um acht, halb neun wieder da, Frühstück, gehe mir halb zehn mal kurz ins Büro gucken, weil alles läuft.
00:02:33: Und ansonsten mache ich den Rest des Tages so ab zehn ungefähr das, was ich sowieso tun will.
00:02:40: Man nennt es mal so am Unternehmen arbeiten und nicht im Unternehmen.
00:02:44: Ich geh Pferde füttern, ich geh mit dem Enkel spiegel und denke, naja.
00:02:48: Okay, vielleicht bist du ja schon in Rente.
00:02:50: Nee, nee, nee, nee, nee.
00:02:51: Ich habe momentan tatsächlich drei Firmen, eigentlich vier.
00:02:56: Ich habe eine Stiftung.
00:02:57: Ich habe mein operatives Trainingsgeschäft.
00:02:59: Ich habe eine Unternehmer-Community und auch eine Mobilienfirma und eine Ferienwohnungsvermietung mit zwei Ferienhäusern.
00:03:06: Also eigentlich habe ich genug zu tun und trotzdem habe ich nicht den Eindruck, dass ich arbeite.
00:03:10: So, und jetzt zu dem Thema, wo wir heute sind.
00:03:13: Zeitliche Freiheit, die ein Tagewoche Mit Spaß, mit Erfüllung, mit Begeisterung, Unternehmerseim.
00:03:21: Ich würde sagen, so ein neues Unterseemaseinleben.
00:03:23: Nicht mehr so höher, schneller, weiter, sondern leichter, menschlicher und erfüllter.
00:03:28: Und da machen viele den Fehler und glauben, sie müssten mit dem Thema finanzieller Freiheit anfangen.
00:03:35: Und jetzt haben wir schon das erste Problem, das funktioniert nicht.
00:03:39: Weil zu glauben, du könntest jetzt mal ein paar Jahre deines Lebens Opfern richtig Gas geben und nachher denn einfach tranquilo wieder runter schalten.
00:03:48: Nee, das geht nicht so wirklich.
00:03:51: Also die Freiheit fängt da oben bei dir im Kopf an und darüber reden wir heute und dazu gibt es auch hier in der Akademie einen netten Videokurs von mir.
00:04:02: Der hat vier große Zeithebel.
00:04:07: Wenn du dich dazu entschließt, ich kann das auch dir vorher schicken, die vier großen Zeit- und Geldhebel für deine zeitliche und finanzielle Freiheit.
00:04:14: Das ist auch die Reihenfolge.
00:04:16: Du musst dir erst die Zeit schaffen, um dich frei zu schaffen und dann derweil entsteht auch deine finanzielle Freiheit.
00:04:26: Ich zeig dir mal ein Bild, vielleicht kennst du das auch aus deinem Leben.
00:04:30: Wenn man so ein paar Achsen hat, ich nehme mal die hier, wenn du Hier unten das Thema Zeit rauf schreibt, da oben das Thema Geld.
00:04:40: Dann kennen ganz viele das da unten keine Zeit und kein Geld.
00:04:45: Ja, doof.
00:04:48: Dann kennen viele das frei ohne Mittel.
00:04:50: Du hast viel Zeit und kein Einkommen.
00:04:54: Dann gibt es das, da sind ganz viele verhaftet.
00:04:56: Du hast zwar viel Geld, aber keine Zeit.
00:04:59: Und am besten ist es, du bist da und hast viel Zeit und viel Geld.
00:05:05: Idealerweise bist du auch noch gesund.
00:05:09: Und diese vier Quadranten, die haben vier Hebel.
00:05:13: Und die sind auch relativ simpel.
00:05:15: Klarheit über deine Lebensziele, Klarheit über deine Strategie.
00:05:18: Ich erkläre es gleich.
00:05:19: Klarheit über deine Führung und verblüffenderweise Klarheit über deinen Steuer und deine Prozessstruktur.
00:05:28: Ich fange mal mit dem letzten an.
00:05:30: Das kann man so ein bisschen tiesern.
00:05:32: Also das verrate ich dir auch.
00:05:33: zum Schluss noch ein bisschen.
00:05:35: Genauer.
00:05:36: Ganz viele fangen mit dem vierten Hebel an Steuern.
00:05:39: Ich sass mal so ein bisschen auf bildhaft.
00:05:43: Die meisten deutschen, wahrscheinlich auch österreichischen Unternehmer, arbeiten ungefähr die Hälfte des Jahres nur für den Fiskus.
00:05:51: Klassischerweise bis Ende Juni.
00:05:53: Und manche, so wie ich, kommen mit zehn Prozent aus.
00:05:57: Ich arbeite, wenn wir von Arbeiten reden, bis Ende Januar.
00:06:02: Maximal Mitte Februar wäre die Empfehlung.
00:06:05: Ich eigentlich nur die erste halbe Woche.
00:06:07: Ich bin seit zwanzig Jahren deutlich unter zehn Prozent.
00:06:10: Und jetzt rechnen wir das mal in Zeit um.
00:06:12: Das heißt, die einen, die allermeisten Unternehmer, ich würde sagen weit über neunzig Prozent, arbeiten die Hälfte ihrer Zeit.
00:06:20: Sechs Monate jedes Jahr oder wenn das auf vierzig Arbeitsjahre runterrechnet, zwanzig, zwanzig Jahre nur für den Fiskus.
00:06:31: Den Zeiteinsatz, den Geldeinsatz, den ganzen Engagement.
00:06:35: Weg.
00:06:36: Und die anderen so Leute wie ich, die das ein bisschen gescheiter geschalten, die das Steuersystem für sich nutzen, die arbeiten bis Ende Januar und haben elf Monate für sich.
00:06:47: Entweder mehr Zeit, nämlich fünf Monate, dann nämlich die Februar, März bis weiterum bis Ende Juni.
00:06:53: Wir haben jedes Jahr fünf Monate mehr Zeit für uns, für unsere Gesundheit, für unsere Kinder, für die Enkel.
00:06:59: Für unsere Lieben, für Reisen, für Weiterbildung, für Am-Unternehmen zu arbeiten, für Weiterentwicklung, für Bewusstens-Erweiterung.
00:07:08: Für ziemlich viele Dinge.
00:07:10: Fünf Monate jedes Jahr.
00:07:12: Ernsthaft.
00:07:13: Deswegen fangen viele mit dem vierten Hebel an, weil die sagen, da habe ich entweder mehr Zeit, nämlich fünf Monate, oder aus fünf Monaten mehr Geld.
00:07:23: Und die meisten, wenn sie es geschickt machen, haben beides.
00:07:26: Mehr Zeit und mehr Geld.
00:07:28: Und dann ist es kein Problem, in den Quadranten mit dem grünen Ding zeitliche und finanzielle Freie zu kommen.
00:07:35: So, wie komme ich da dran?
00:07:36: Kurze Geschichte.
00:07:38: Mit fünfzehn bin ich durch die Welt getremmt.
00:07:41: Kein Geld, aber viel Zeit.
00:07:43: Nebenbei war das meine beste Zeit.
00:07:45: Bis ungefähr Mitte zwanzig hatte ich fünfzig Länder besucht, immer viel Zeit und wenig Geld.
00:07:51: Ich war insgesamt schon drei Jahre unterwegs.
00:07:53: Ich weiß, wenn man sich durchschlägt, wenn man auch kein Geld hat.
00:07:56: Grandiose Zeit und der Sport war damals Pässe vollstempeln lassen.
00:07:59: Wer als erstes den nächsten Pass wieder vollgestempelt hat, den meisten Visa war cool.
00:08:04: Meine neune Mutter des Amerika, mal fünf Monate Indien, vier Monate Afrika, alles so nebenbei ging.
00:08:11: Und dann kam und deswegen habe ich auch das Buch geschrieben und dann kam ein krasser Bruch.
00:08:16: Ich habe den älterlichen Auto Ersatzteile Großhandel übernommen.
00:08:20: Auto Ersatzteile und eine Fertigung von Gelenkweinen haben wir später aufgemacht.
00:08:24: Da war ich siebenundzwanzig, Gesellschaft der Geschäftsführer.
00:08:28: Ja.
00:08:30: Also, wie kann man sagen, mein Leben sah da anders aus, morgens um sechs, halb sieben kommen und gegen zwölf gehen.
00:08:36: Aber zwölf war nicht mittags, sondern mitternachts.
00:08:40: Krasse Zeit.
00:08:41: Und dann habe ich mit sieben und zwanzig beschlossen, alles anders zu machen als alle anderen, weil wenn ich mir den klassischen Managementlehren folgen würde, ich dachte mal paar Zahlen.
00:08:53: Zumindest in Deutschland ist das so für Österreich.
00:08:54: Weiß ich das nicht.
00:08:56: Wir haben vierenhalb Millionen Unternehmer.
00:08:59: Die Arbeiter alle rund um die Uhr, vierundzwanzig sieben, fleißig, fleißig, fleißig.
00:09:03: Schätzt mal, wieviel von denen verdienen regelmäßig mehr als zehntausend Euro im Monat?
00:09:09: Rotovorsteuer.
00:09:11: Ein Prozent.
00:09:13: Also, hundert Prozent Rödel und ein Prozent hat Geld.
00:09:19: Und was schätzte, wieviel haben wir noch Zeit?
00:09:21: Wieder ne eins.
00:09:23: Aber nur ein Prumbil.
00:09:26: Jetzt kann man es über die Geldmengen unterhalten, aber ich behaupte mal, ich gehöre zu so einem Promil.
00:09:32: Und da gibt es ein paar Fans, vor allen Dingen die, die das Buch gelesen haben und die sich an die vier Zeithäbel halten.
00:09:39: Also das ist im Prinzip die Gebrauchsanweisung für das Buch.
00:09:42: Hier erzähle ich, wie das geht, meine Geschichte in ausführlich und und und.
00:09:46: Ganz viele Stories aus dem Tagesalltag.
00:09:49: Ich gebe da gleich ein paar kurze Einblicke.
00:09:52: Und dann war immer mal wieder der Tenor.
00:09:54: Na ja, weil das ist ja gar keine Gebrauchsanweisung.
00:09:56: Und deswegen habe ich dann ein Playbook geschrieben, die kurze Version und dazu, also du kannst es so durcharbeiten und du wirst da auch mit zurechtkommen, weil genau die vier Schritte Lebensziele, Strategie, Führung und Steuern gehen wir hier genauso durch, wie wenn du den ausführlichen Videokurs buchst, wo wir dann ausführlichere Workbooks haben, zum Beispiel das hier, die einen Tagewoche Lebensziele.
00:10:23: wo wir Klarheit darüber schaffen.
00:10:27: Oder ein relativ dickes Buch, die ein Tagestrategie in den Hundert- und Achtzeaseiten.
00:10:34: harte Arbeit.
00:10:35: Du kriegst das nicht geschenkt, aber es funktioniert.
00:10:39: Wir fangen mal Schritt für Schritt an.
00:10:41: Ich nehme dich mal mit auf den Weg.
00:10:43: Lebensziele.
00:10:45: Ich sage es mal bildhaft.
00:10:47: Ganz viele wundern sich plötzlich, wo sie im Leben rumlaufen.
00:10:51: Werden nach Dageschubs, nach Dageschubs, machen hier, was machen da, was machen da, was machen da, was und wundern sich, was sie den ganzen Tag machen.
00:10:58: Und ich glaube, du müsstest eine Wahl treffen.
00:11:01: Wenn du der Hauptdarsteller in deinem Leben bist, dann wäre es relativ cool, wenn du auch der Produzent wärst.
00:11:07: Noch besser, wenn du nicht nur Produzent, sondern auch Drehbuchautor wärst.
00:11:11: Und noch besser, wenn du auch noch Regisseur wärst und Hauptdarsteller.
00:11:15: Und dafür wäre es relativ cool, wenn du wüsstest, wohin und wozu du unterwegs bist.
00:11:22: Und ganz viele wissen nur, das ist immer die erste Übung, die kannst du auch mal gerade fertig durchdenken, kurz auf Pause drücken und gleich weiter hören, nehmt mir mal ein Zettel und schreibt mal auf, was du alles nicht mehr willst.
00:11:34: Ist eine der Übungen hier in dem Thema Ein-Tage-Ziele.
00:11:38: Der lassen wir dich das tatsächlich aufschreiben.
00:11:40: Schreibt mal auf, was du alles nicht mehr willst.
00:11:43: Einfach mal klar Schiff machen.
00:11:45: Und dann ... Nimmst du das nächste Blatt hier am Handbuch und schreibst auf, wenn du einen Wunschtag hättest.
00:11:52: Meinetwegen in fünf Jahren, in sieben Jahren, in zehn Jahren.
00:11:55: Und du könntest dir aussuchen, womit, wozu, wo, wie und mit wem du deine Zeit verbringst.
00:12:02: Wie würde denn so ein Wunschtag, eine Wunschwoche, ein Wunschmonat, ein Wunschjahr aussehen?
00:12:07: Manchmal gehen wir mit den Teilnehmern in die Wüste, haben wir Wüsten-Ryte in Ägypten, das findet zweimal im Jahr statt.
00:12:13: Und da sucht man nach dem Ikigai, das ist der japanische Begriff dafür, dass man gefunden hat, was man kann, was man liebt, was die Welt braucht und wofür man bezahlt wird.
00:12:24: Und wenn die vier zusammenfallen, dann ist es cool.
00:12:27: Dann weißt du wofür du morgens aufstehst.
00:12:30: Oder manche Leute sagen auch, wenn du dein Ziel kennst, dann schiebt sich der Weg unter deine Füße.
00:12:38: Dann bist du wieder im Driver's Heat deines Lebens, dann bist du und wiederholst noch mal Produzent.
00:12:43: Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller in deinem Leben.
00:12:48: Es gibt ja keine Generalprobe, sondern nur die Premiere.
00:12:53: Und die hat auch keine Folgen, die gibt es nur einmal und ganz klassischerweise zumindest mal.
00:12:57: In unserem normalen Staates wird man sagen, wir haben ein Leben und das Leben müsstest du so führen, dass du von deinem Leben, von diesem Leben gut leben kannst.
00:13:09: Lass mal mal die erste Baustelle da stehen.
00:13:12: Wo daran erkennst du, dass du da bedarf hast, du merkst, du bist noch nicht so angekommen.
00:13:17: Du merkst, es ist mühsam, du merkst, es ist schwer, du merkst, irgendwie zieht sich, du kommst nicht voran, du wirst nicht erfüllter, auch wenn das Konto voller wird, aber da drin ist irgendwie, du weißt gar nicht wofür.
00:13:29: Du gehst funktionieren, du machst deinen Job, du bist operativ gut unterwegs, aber es erfüllte ich nicht.
00:13:35: Und Konsum, den du hast, irgendwie ein fettes Auto, aber der Beifahrer sitzt sich leer, weil du gerade geschieben bist.
00:13:40: Oder ein fettes Haus und du wohnst da alleine drin.
00:13:42: Oder es fährt keiner mit dir in Urlaub.
00:13:44: Oder wie auch immer, der ist kein Flow im Leben.
00:13:49: Da ist keine Energie, das trägt nicht.
00:13:51: Das ist ein guter Punkt zu erkennen, da wir Zeit über die Lebensziele nachzudenken.
00:13:58: Neben den zweiten Punkt, Strategie.
00:14:01: Der ist relativ grundsätzlich.
00:14:03: Und viele Leute haben ein kleines Problem damit, weil wenn ich sage, disrupt yourself, erfinde ich mal selber neu, ist das ein bisschen krass und manchmal auch zu hart.
00:14:13: Ich war neulich mit ein paar Unternehmern auf Mallorca, im Gebirge, sind wir ein paar Tage im Wander Coaching mit Unternehmern unterwegs gewesen und haben unter anderem auch die Videos zu der Eintage-Strategie gedreht und dieses Handbuch verprobt.
00:14:29: Es ist schon krass.
00:14:30: wenn man sich mal in Frage stellt.
00:14:32: Und ich halte einmal eine strategische Geschichte, weil sich mit Strategie meine.
00:14:36: Wenn ich Vorlesung an der Uni hab, dann ist es oft so, da sitzen da Studenten, den muss man erklären, das ist eine Strategie.
00:14:42: Ich nehme dann immer gerne eine endzwanzigjährige junge Frau, die in der Nähe von Stuttgart wohnt, um Buchhalterin ist.
00:14:51: Die geht mit twelvehundert Euro, gut mehr Rednis da, aber Angestellte, die geht das mit twelvehundert Euro im Monat netto nach Hause.
00:14:58: Zum Glück verdient ihr Freund ähnlich viel, sodass es zumindest, nee, ähnlich wenig, sodass es zumindest mal für die Miete, für ein Auto bis zum Monatsende und manchmal auch für ein ganz bisschen Urlaub reicht.
00:15:12: Und dann kommen natürlich die Heldnehmer auf die Idee und sagen, ja, da müsste man ja irgendwie noch einen Zusatzjob machen oder Karriere machen oder oder oder.
00:15:19: und da noch eine Ausbildung, hier noch eine Ausbildung und hier noch einen Kurs und da noch ein Personal Coaching und das noch und das noch.
00:15:26: Am Ende werden die nur ärmer.
00:15:28: und hektischer werden älter und haben keine Zeit.
00:15:32: Klassisch.
00:15:33: Hier noch ein Airbnb-Staaten oder da noch Oberfahren oder da noch Pizzaneben bei Kokologis und Unternehmer machen das ähnlich.
00:15:40: Hier noch was und da noch was und da noch was und da noch was.
00:15:43: Irgendwelche Trende, das musst du das machen und da musst du hier und da wird das gehypt, vergiss es.
00:15:48: Dann habe ich sie gefragt, du sprichst du eigentlich auch, das sind deine Stärken, ja, ich kann Buchhaltung.
00:15:53: Ja, sprichst du eigentlich auch Finnisch?
00:15:55: Wieso soll ich?
00:15:55: ja, weil du Finnisch-Heltern hast?
00:15:57: Ja klar spreche ich, finde ich.
00:16:00: Du sprichst auch türkisch?
00:16:01: Ja klar, ich habe einen türkischen Freund.
00:16:04: Und du kannst auch schwäbisch und deutsch und Buchhaltung.
00:16:07: Nur mal eine blöde Frage.
00:16:10: Wie viele Unternehmen rund um Stuttgart gibt es denn die Geschäfte mit Finnland, der Türkei, im Schwabenland und in Deutschland machen?
00:16:16: Jetzt nehmen wir Österreich noch dazu, ihr vertragt das Bildhafte.
00:16:21: Naja, ein paar.
00:16:22: Wie wertvoll wirst du denn für die, wenn du ... Du kannst ja denken, schreiben, lesen, du kannst ja finnisch.
00:16:29: Das ist ja eine extrem krasse Sprache.
00:16:31: Eine Stärke.
00:16:33: Ich kann das nicht.
00:16:35: Und neunundottzig, neun Prozent der Deutschen auch nicht.
00:16:38: Und neunundottzig, neun, neun, neun Prozent an der Buchhalt auch nicht.
00:16:41: Und ich kann auch nicht parallel dennoch türkisch.
00:16:44: Nein.
00:16:45: Welche Unternehmen gäbe es denn rund um Stuttgart?
00:16:48: Die Bedarf daran hätten jemand mit kaufmischem Grundverstand, der finnisch denken und schreiben kann, der türkisch zumindest sprechen kann.
00:16:55: Wer schwäbig und deutsch sowieso kann, wieviel besten für die Wert?
00:16:59: Ja, locker ist dreifach, sage ich, reden wir also über drei, sechs.
00:17:02: Das heißt, du könntest ganz praktisch, mit einem Haltplatzjob, fünfzig Prozent mehr verdienen wie jetzt und hättest doppelt so viel Zeit.
00:17:09: Das meine ich mit Strategie.
00:17:12: Und für die meisten ist es so, es ist so lapidar, welche Stärken man so hat.
00:17:16: Nee, das ist nicht lapidar und die Kunst ist.
00:17:18: Und genau darüber reden wir in dem Videokurs hier.
00:17:21: und auch mit den erweiterten Unterlagen.
00:17:24: Deswegen sind die auch so lang.
00:17:26: Es gibt ein paar Grundprinzipien und sieben Steps, wie man sich Schritt für Schritt sehr systematisch dahin hangelt.
00:17:33: Und genau das machen wir da drin, in dem Teil von dem Kurs, dass du sehr systematisch entwickelst.
00:17:41: Was sind deine Stärken?
00:17:43: Wer könnte dir am besten brauchen?
00:17:45: Was haben die Leute, die am besten brauchen könnten, der für ein Grundproblem?
00:17:48: Wie schaffst du denn daraus ein Geschäftsmodell, wo du nicht mehr Zeit gegen Geld, sondern Know-how, also das, was du mit deinen Mehrwerten schaffst gegen dauerhaftes Einkommen tauscht, das so lange Einkommen produziert, wie der Mehrwert draußen funktioniert, hat mit Zeit gegen Geld tauschen nichts zu tun.
00:18:07: Wir wollen ja finanzielle und vor allen Dingen zeitliche Freiheit.
00:18:11: Mit wem könntest du kooperieren, der exakt die gleiche Zielgruppe hat, aber was völlig anderes macht, aber gemeinsam habt ihr einen höheren Mehrwert?
00:18:19: Und was ist eigentlich die Idee dahinter, dass wenn sich das Produkt ändert, du aber trotzdem im Geschäft bleibst?
00:18:24: Also nehmen wir mal an, jetzt klassische Automobilindustrie.
00:18:27: Wenn die Leute sich auf Autos konzentrieren, oder wie früher, auf Pferde oder Kutschen, ist deren Geschäft kaputt.
00:18:33: Wenn Autos kommen oder wenn nach den Autos immer was Neues kommt.
00:18:37: Wenn die sich aber von vornherein auf Mobilität konzentriert hätten.
00:18:41: Ja, dann bleiben die auch im Geschäft.
00:18:43: Also, das hört sich jetzt zu leicht an, ist es auch, aber sich einmal grundsätzlich neu zu erfinden, schafft der ungeahnte Freiheit, weil du dann in völlig anderen Geschäftsmodellen denkst.
00:18:56: Dann drehen wir mal über Führung.
00:18:58: Dritter auch großer Punkt.
00:19:00: Immer im Autotale Laden hatte ich ein krasses Jahr.
00:19:05: Damals von den ersten fünfzehn Meter bald, dann habe ich in einem Jahr zwölf verloren.
00:19:09: Ich weiß nicht, wie ich das so erlebt habe.
00:19:11: Aber zumindest habe ich dann neu eingestellt.
00:19:13: Und dann lief es plötzlich besser, weil ich konnte eine andere Art von Führung umsetzen.
00:19:18: Danach haben wir übrigens verdreifacht.
00:19:19: Was habe ich geändert?
00:19:21: Also ich habe Glück gehabt.
00:19:22: Also das hatte mit Können nichts zu tun.
00:19:24: Das war einfach toll.
00:19:26: Das war echt krasse Kunst.
00:19:28: Glück.
00:19:29: Ich habe ein paar Dinge geändert.
00:19:31: Zum Beispiel habe ich die Zwergensucht meines Vaters abgeschafft.
00:19:33: Du Chef, kaste mal einen Moment, da sind wir einfach immer zu nett.
00:19:37: Solange die Leute permanent Fragen kommen, hast du offensichtlich deine Prozesse nicht im Griff.
00:19:41: Du wirst immer größer, weil du die Probleme deiner Leute löst und die bleiben leider klein, weil du ja die problemischen löst und die ja viel bequemer, das ist gerne Absicht, das ist unsere Fehlerziehung, die bleiben klein und wir werden immer größer.
00:19:56: Das ist eine Zwergenzucht, die hat ein paar krasse Nachteile.
00:19:59: Erstens musst du viel zu viel arbeiten und zweitens kriegst du da Laden nie mehr verkauft und drittens verdient er auch meistens kein Geld.
00:20:06: Weil die Leute zwar bei dir zuhundert Prozent bezahlt werden, aber zu maximal, das darf ich aus Eigenzahlen sagen, zu dreißig Prozent in die Leistung kommen.
00:20:15: Wir hatten anderthalb Millionen Lohnsumme und ich behaupte, maximal dreißig Prozent ins Verdien gekriegt.
00:20:22: Später hatte ich fünfundzwanzig Leute.
00:20:23: Das war dann gut, aber alles warst.
00:20:27: Wenn wir anfangen, die Leute groß zu machen, brauchen die zum einen eine riesige Menge an Rückendeckung.
00:20:34: Das war der wichtigste Punkt.
00:20:36: Und zum zweiten musste sie auch Fehler machen lassen, die musste laufen lassen, die musste auch Aufgaben geben.
00:20:41: Und da kommt ein grundsätzlicher Punkt, den viele falsch machen.
00:20:45: Sie glauben, sie müssten die Leute an ihre Jobbeschreibungen anpassen.
00:20:52: Und dann freckeln die hier rum, freckeln darum, freckeln darum.
00:20:55: Und am Ende ist der Mensch so angepasst, so verändert, dass nichts mehr funktioniert.
00:21:00: Die große Geschichte dazu, nehmen wir an, Ein Unternehmen wäre eine Art Zirkus, wir wären Zirkusdirektoren, wir stehen da mit unserer roten Robbe, mit ihrem Hut an, wir haben eine Manage, wir haben eine Tribüne, wir haben Kassenhäuschen.
00:21:13: Und unser Personalentwickler hat gesagt, wir brauchen jemand, der Makramee flechten kann.
00:21:18: Es klopft, steht jemand von der Tür und sagt, ey, ich habe so eine geile Löwennummer.
00:21:23: Und du sagst, ja, aber ich bräuchte gerade jemand, der irgendwie spektakulär Makramee flechten kann.
00:21:28: Können wir dich auf so lange auf Umschulungen schicken?
00:21:30: Ich zahl die auch, bis du der perfekte Makrameeflechter bist.
00:21:34: Genau so geht mittelständische Personalentwicklung.
00:21:37: Mega, sorry, mega schwachsinn.
00:21:40: Die Frage, die der stellen müsste es wäre, wo packe ich die Löwennummer hin, vor oder nach den Clown.
00:21:46: Aber Mittelständen kommen auf die Idee der Personalentwicklung zu folgen.
00:21:49: Human Resource Management, PE, Personalentwicklung.
00:21:54: Leute, die das Buch gelesen haben, die rennen schreien weg, wenn sie Personalentwickler oder Human Resources hr-ler sind, weil die sagen, der Zimmer man dreht ja alles auf den Kopf, genau das musst du ja auch tun, wenn du so Hamster raus willst, weil wenn neunundneunzig, neun Prozent im Hamsterrad rennen, kannst du es ja nicht gleich machen wie die anderen, das bleibst ja auch im Hamsterrad, ist da vielleicht ein bisschen goldiger wie die anderen.
00:22:13: Also erfinde die Potenziale der Leute und dann die Jobs drumrum.
00:22:18: Kleine, nette Anekdote, einer meiner Mitarbeitenden, ein Azubi vor immer zu vertautos.
00:22:23: Dann habe ich mich gefragt, wie er das schafft.
00:22:25: Und dann dachte ich, ja, da spass dran.
00:22:26: Anruf Verkauf, irgendwie Rückläufe, gucken.
00:22:29: Und dann habe ich gesagt, du, Kerschi, bau doch nebenbei ein Autohandel auf.
00:22:32: Du bist da eh jeden Tag im nächsten Außendienst bei Werkstätten.
00:22:35: Und dann hat der nicht nur siebenstellig Teileumsatz gemacht, sondern auch siebenstellig Autoumsatz.
00:22:41: Why not?
00:22:42: Das funktioniert nicht in jedem Geschäft, aber da geht es um die Denkweise dahinter.
00:22:45: Bau die Jobs und die Potenziale der Leute drumherum.
00:22:48: Und da kommt der größte Heckbeiführung.
00:22:51: der absolut größte Hebel.
00:22:54: Danach haben wir verdreifacht.
00:22:57: Die meisten sagen, was gehen dich denn die Lebensziele deiner Leute an?
00:23:00: Nix.
00:23:01: Doch.
00:23:03: Wenn wir für uns sagen, der Zweck eines Unternehmens ist ja für viele Unternehmer, gerade Leute, die etwas mehr bewusst sein entwickeln wollen, ist, dass wir uns verwirklichen, dass wir unsere Pässe auf die Straße kriegen, dass wir unseren Wunsch leben mit unserer Firma leben und führen die Firma so, dass auch unser Leben verdient hat.
00:23:21: Wie wäre es denn, wenn wir unsere Mitarbeiter genau dazu auch einladen?
00:23:25: Und der Heck, der mega funktioniert ist, macht die Lebensziele deiner Leute strategisch zu Firmenzielen.
00:23:33: Denn gehen die nicht mehr für uns schaffen, sondern für sich.
00:23:37: Denn sind wir der Rahmen, indem die ihre Lebensziele mit und für uns verwirklichen.
00:23:42: Wenn du das konkurrent hinkriegst, und das ist simpel, kleines Beispiel, dann lass mir das aber gut sein, mein Teil der Lagerleiter, Manche Blotte würden sagen, überschaubar fleißig.
00:23:55: Manchmal habe ich ihn ja gesehen.
00:23:57: Du weißt ja, eine Tagewoche meistens kam ich Freitag so gegen zehn.
00:24:00: Ich bin dann so gegen zwei wieder gefahren.
00:24:02: Ja, war alles gut.
00:24:03: Und dann habe ich ihn mal gefragt, so wie geht es denn so?
00:24:06: Und dann hat er sich immer beschwert und die gleiche Story erzählt.
00:24:08: Und die Story war immer, ja, also das leben wir ja ganz ungerecht zu ihm.
00:24:13: Ich wüsste ja, er wird ja am liebsten mit seiner Frau und einem Hund.
00:24:15: ... ein Volk besser andersrum.
00:24:17: mit seiner Hund und seiner Frau ... ... würde er gerne am Rhein, ... ... wir waren in Koblenz am Rhein mit der Firma ... ... spazieren gehen, aber ... ... wenn er frei hat, regnet es immer grundsätzlich ... ... und wenn er arbeiten muss, ... ... dann immer grundsätzlich die Sonne.
00:24:30: Das schwach.
00:24:32: Nachdem ich das fünf, sechs, sieben Mal gehört habe, ... ... habe ich überlegt, ... ... was will er mir dann eigentlich sagen?
00:24:37: Dann habe ich in so einer Kaffee ein, ... ... mein Büro eingeladen, ... ... sag ich, du rein, Leute, wie wir dann folgen die Idee.
00:24:42: Geh einfach mit dem Hund spazieren, ... ... wenn die Sonne scheint.
00:24:45: Wie wenn Donnerstags die Sonne schalt, gehe ich Donnerstags spazieren, sage ich, ja, mach das.
00:24:49: Und wenn Freitas Wiederschönwetter ist, kann ich die Gäste wieder spazieren.
00:24:52: Dann mache ich mal eine Bestellung, wenn dunkel ist, wenn regnet.
00:24:57: Unseren Lieferanten ist es völlig gleich, wenn die Bestellungen reinkommen, hauptsachs sie kommen.
00:25:01: Unseren Verkäufern ist das völlig gleich, wenn du bestellst, hauptsachs die Regale sind voll und die Lieferungen laufen.
00:25:07: Ob du Sonntagsmorgen um drei arbeitest, oder Freitas Nachts um zwölf, oder Montagsabend um zehn.
00:25:14: Es ist völlig wurscht.
00:25:16: Geh spazieren, wenn die Sonne scheint und mach Bestellungen, wenn es regnet.
00:25:21: Kannst du dir vorstellen, dass ich einen mega fleißigen Mitarbeiter hatte?
00:25:25: Ich habe keine Ahnung, wie viel da noch gearbeitet hat in Stunden.
00:25:28: Ich hatte drei Ziele und die hatte er alle immer über erfüllt.
00:25:32: Ich hatte meine Ruhe, ich hatte nie bei Agar mit dem.
00:25:34: Jetzt wusstest du, der für wen der arbeitet, für sich bei mir.
00:25:39: Genau, den Heck.
00:25:41: Oder noch eine zweite kleine Geschichte, die haben wir alle erzählt, nachdem ich mit denen, die mit erhalten haben, dass in dem Leben wichtig ist, dass sie alle gerne mehr Urlaub machen würden.
00:25:50: Mehr Urlaub ist ein bisschen schwierig, aber anders Urlaub geht.
00:25:53: Also die nächste Anschaffung, ein Wohnmobil.
00:25:56: Für dreiundzwanzig Mitarbeiter.
00:25:58: Jeder hat zwei Komma, irgendwas Wochen Wohnmobil auf die Firma, inklusive Sprit und Co.
00:26:02: Und?
00:26:04: Es ist doch billiger den Geldwerten vorder zu versteuern, haben wir nicht gemacht, es gibt ja Sachzuwendungen.
00:26:08: Kann man steuerlich auch schön hinkriegen, wunderbar neutral.
00:26:12: Und zu sagen, ey, ich habe Wohnmobil, das haben die Firma bezahlt.
00:26:16: Und ich kann da jedes Jahr zwei Wochen mit in der Gegend rumjücken.
00:26:19: Und es ist im Chefscheiß egal, wie viel Kilometer ich damit fahre, war es mir auch.
00:26:23: Es hat mich nicht interessiert.
00:26:24: Definitiv nicht.
00:26:26: Die hatten sowieso alle Firmenwagen.
00:26:27: Ob der jetzt zweiundzwanziger, dreiundzwanzig Autos auf dem Hof stehen, das ist doch scheißegal.
00:26:31: Die müssen ihn doch sowieso ins Verdienen bringen.
00:26:34: So, das war Nummer drei und Nummer vier ist Steuern.
00:26:37: Steuern ist relativ komplex.
00:26:41: Dafür gibt es auch ein Haufen Videos und dafür gibt es auch ein wunderbares Handbuch, auch hundertachzig Seiten.
00:26:47: Ja, ich sag mal so, es gibt ein paar Grundsätze, die man vielleicht verstehen muss.
00:26:52: Der eine Grundsatz ist, höher aufzudenken.
00:26:56: Ich muss als Unternehmer es bei mir in der Tasche haben, also erst mal hundert von irgendwas entnehmen.
00:27:02: vierzig Prozent im Mittel abgeben und dann hast du sechszig zur Verfügung.
00:27:06: Nee, fang an, Kosten so zu verteilen, dass du möglichst wenig entnehmen musst und möglichst viel die Firma bezahlt.
00:27:15: Beispiel, meine Pferde zahlen nicht ich, sondern meine Stiftung.
00:27:20: Büro und Auto zahlen selbstverständlich die Organisation mit dem höchsten Steuersatz meines GmbH.
00:27:26: Studium einer Tochter zahlt natürlich die Stiftung.
00:27:30: Mitglieder reisen, machen wir entweder mit die Stiftung, also Urlaube, oder über die Wohnungsbaugenossenschaft.
00:27:37: Also Grundsatz Nummer eins ist tatsächlich höher auf die klassischen Unternehmer zu denken, sondern denke strategisch wie ein Investor.
00:27:44: Nicht nur, wo tust du deine Zeit hin, sondern wie, wo allokierst du die Erträge und wo allokierst du die Kosten?
00:27:51: Dann trenne dich von deinen Vermögen.
00:27:55: Weil ganz wichtig ist, in zwei Ebenen zu denken.
00:27:59: Zu sagen, da bin ich Investor und es hat mit dem operativen Geschäft nichts zu tun.
00:28:05: Meine Stiftung macht keine Geschäfte, die besitzt nur welche.
00:28:10: Und wenn von unten nach oben der Gewinn ausgeschüttet wird, klar in der Firma, da kann man auch lange darüber reden, musst du dann auch versteuern, wenn du sagst, da ist eine operative Ebene hier und eine Besitzebene da drüber und du kannst den Gewinn von da nach da mit einem Prozent Steuern ausschütten.
00:28:27: Da kommt bei DFA immer viel mehr an, wenn diese Ebene da oben drüber jetzt sagt, auch der Oli wollte noch ein paar Immobilien kaufen.
00:28:34: Der musste nicht erst sein Geld halbieren beim Ausschütten und dann die Hälfte investieren, sondern es kommt ja in dieser Besitzebene, erholtig nennt sich das, so ein Konstrukt, da kommt ja viel mehr an.
00:28:45: Und wenn die jetzt investiert in Immobilien, in dein privates Haus, in in in Aktien, die versteht ihr auch nur ein Prozent auf Großgewinne.
00:28:56: Die zahlt auch auf Dividenden.
00:28:57: nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, nicht, Die andere Besitz, die dritte machte operative Geschäfte und die vierte, zum Beispiel die gemeinnützige, ist eine eigene Bank.
00:29:34: Ein Beispiel gebe ich dann noch, ich hatte eine Apothekerin in der Betreuung.
00:29:38: Die junge Frau hat von ihren Eltern ein bisschen Vermögen geabt und vier Apotheken.
00:29:43: mit den Immobilien und Co.
00:29:45: kommt die ernsthaft, Anfang dreißig, gut aussehend auf zwei Millionen Einkommen im Jahr.
00:29:53: Die zahlt ungefähr acht hunderttausend Euro Steuer.
00:29:56: Ich gebe dir jetzt nur einen Heck, den wir bei ihr umgesetzt haben.
00:30:01: Wir haben für die eine gemeinnützige Stiftung gegründet.
00:30:06: Und es darf sie von diesen zwei Millionen Einkünften, die sie im Jahr hat, aus Immobilien, aus Lappotheken und Unruh, darf sie in Deutschland zwanzig Prozent gemeinnützig spenden.
00:30:17: Also, vierhunderttausend Euro gehen einfach mal völlig steuerfrei in ihre gemeinnützige Organisation.
00:30:24: Die braucht natürlich ein Zweck.
00:30:26: Die junge Frau ist sowieso weltweit unterwegs mit einem Gesundheitsblock, weil sie festgestellt hat, Pillen verkaufen ist ja endig gut.
00:30:33: Aber wenn die Leute gleich gesund bleiben, wäre es natürlich noch viel besser.
00:30:38: Also ist sie ohnehin alle drei Monate, einen Monat unterwegs weltweit und das hat sie immer aus Versteuertem Geld bezahlt.
00:30:44: Zwanzig bis dreißigtausend Euro im Jahr, die sie einfach für so die reißrelativ preiswert.
00:30:48: normalerweise müsste das mehr sein.
00:30:51: So, jetzt rechnen wir mal, wir schicken vierhunderttausend Euro an die Stiftung.
00:30:56: dann liegen die.
00:30:57: Was macht die Stiftung damit?
00:30:58: Die investiert die in Aktien, in Immobilien oder als Darlehen in das operative Geschäft.
00:31:04: Nehmen wir an, es geht fünf Prozent ertrag darauf.
00:31:08: Das wären zwanzigtausend Euro.
00:31:10: Die vierhunderttausende, die wir da hingeschickt haben, die bleiben den Rest des Lebenssteuerfreider liegen als netter Vermögens-Topf.
00:31:17: Jedes Jahr mehr.
00:31:17: Vierhundert, achthundert, eins, zwei Millionen, eins, sechs, jedes Jahr mehr.
00:31:22: Und auch das, was sie verleiht, wird jedes Jahr mehr.
00:31:24: Im ersten Jahr hat sie zwanzigtausende erträge im zweiten vierzig, im dritten sechzig und so weiter.
00:31:31: Und die muss sie gemeinnützig ausgeben, dass sie ihr Herzensangelegenheit, Menschen helfen gesund zu bleiben.
00:31:38: Und es hat sie jemand, der das bezahlt, nämlich die gemeinnützige Stiftung, die sich um Gesundheitsfragen kümmert.
00:31:44: Easy Living?
00:31:45: Yes.
00:31:46: So, es hat sich verstanden, dass es vier Hebe gibt, die das Leben extrem viel einfacher machen.
00:31:51: Wir wiederholen nochmal klare Lebensziele.
00:31:54: Du weißt, wohin und wozu du unterwegs bist.
00:31:56: Strategie.
00:31:57: Du weißt, wie du deine Stärken so vorgoldest, dass du ein dauerhaftes Einkommen draus machst.
00:32:02: Nummer drei.
00:32:03: Du führst deine Leute so, dass du der Rahmen bist, indem die groß werden und dich nach oben spülen.
00:32:08: Du hast nicht mehr so viel zu tun.
00:32:10: Du arbeitest am Unternehmen, nicht mehr drin.
00:32:12: Das machen deine Leute.
00:32:14: Weil die für sich bei dir arbeiten, bringen die wirklich ihre PS auf die Straße.
00:32:18: Und wenn du dann richtig fett Geld verdienst, dann fängst du an deine Herzensangelegenheiten zu verwirklichen.
00:32:25: Und die Zeit zu haben.
00:32:26: Und deswegen gibt es viele, die sagen, ich fange mit der vierten Stufe an.
00:32:30: Ich schaffe mir erstmal die steuerliche und damit zeitliche Freiheit.
00:32:34: Dann habe ich plötzlich Zeit und Geld.
00:32:36: Wenn ich immer vierzig Prozent, sondern noch zehn abgebe, habe ich ja von jedem Euro dreißig Cent mehr in der Tasche für meinen Lebenszielen, an meiner Strategie und an meiner Führung zu arbeiten.
00:32:47: und kein ganz entspannt so rumdrehen.
00:32:49: Also eigentlich müsste ich die rumdrehen, aber die passen so viel besser.
00:32:53: Aber jetzt hast du die Wahl.
00:32:54: Und du weißt, was du willst.
00:32:57: Es gibt die vier Lebensziele.
00:33:00: Das Heft kannst du dir auch gerne kostenlos downloaden.
00:33:03: Die Link hängen wir dabei.
00:33:05: Und wenn ich dir auch noch gerne schicke, kannst du auch dir für ein paar Euro holen, ist den Zweiundfünfzig-Wochen-Kick-NDS-Kalender.
00:33:15: Zweiundfünfzig-Impulse, wo ... aus der Community, die ich gegründet habe, einige meiner Kollegen gesagt haben, lassen wir uns jede Woche einen provokativen Spruch überlegen.
00:33:27: Und dann, ich zeig dir mal einen, der ist jetzt zuerst von mir, da unten ist ein QR-Code.
00:33:34: Und dann erzählen wir jetzt mal drei, vier, fünf Minuten, was wir damit meinen.
00:33:37: Also das ist zum Beispiel die Woche, die heißt, neue Unternehmer braucht das Land.
00:33:42: Du kennst das vielleicht von Ina Deta, ich schreib's auf jede Wand.
00:33:46: Neue Männer braucht das Land.
00:33:48: Wir brauchen neue Unternehmer.
00:33:50: Oder wenn ich jetzt eine Woche später gucke, jede eine Kollege, der Jochen, der dann schreibt, du kennst das wahrscheinlich auch, jedes Jahr das gleiche Drama, Liquidität unten, Kosten oben und Ärger überall.
00:34:00: Und da erzählt der Jochen da unten auch wieder, wie das geht.
00:34:03: Zweiundfünfzig Impulse jede Woche einen.
00:34:08: Und da ist kein Nullachfünfzehn Gelaber drin, sondern das sind alles Leute in meiner Unterplus-Community, die alle wissen, Wir wollen von dem höher schneller weiter Wahnsinn in ein leichter, menschlicher, erfüllter Unternehmer tun.
00:34:23: Und genau das ist die Einladung.
00:34:25: Und genau deswegen empfehle ich dir, nicht nur meine große Ja anzugucken, sondern logischerweise auch dich mit den Themen zu beschäftigen, die dich einfach rausbringen.
00:34:36: und wie Pipi Langstrumpfes sagen würde, macht dir die Welt.
00:34:41: Wir sind dir gefällt.
00:34:42: Du hast noch mehr Wegebedarf?
00:34:44: Was brauchst du,
00:34:45: um dein Unternehmersein leichter, menschlicher und nachhaltiger zu gestalten?
00:34:51: Abonniere unseren Podcast, um keine Folge mehr zu
00:34:54: verpassen.
00:34:55: Denke bitte an eine ehrliche Bewertung der Folge und leite den Podcast gerne an andere Unternehmermenschen weiter, damit sie auch von den Tipps und Ideen profitieren.
00:35:05: Magst du mehr von Ulrich Haben?
00:35:07: ihn live erleben?
00:35:08: Meldet dich gerne, wenn du Ulrich für dich als Coach oder Mentor gewinnen magst.
00:35:13: Oder wenn du ihn als Speaker, Moderator oder Trainer zu deiner nächsten Veranstaltung einladen magst.
00:35:20: Um von seinen pragmatischen Out-of-the-Box-Impulsen zu profitieren.
00:35:25: Von Unternehmer zu Unternehmer.
00:35:27: Auf Augenhöhe.
00:35:29: Nutze mich gerne für deinen individuellen Weg als Mentor und schließe dich gerne eine unserer Hike- und Strike-Jahresgruppen für Unternehmermenschen an.
00:35:37: Du kennst ja mein Motto lieber barfuß am Strand als Anzug im Hamsterrad.