UnternehmerReset - Wirkliche erfolgreiche Unternehmer haben nicht mehr Geld. Sie haben Zeit und leben ihr Leben.

Transkript

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00:00:00: warum Stress immer mit Angst zu tun hat.

00:00:04: Hey, schön, dass du da bist.

00:00:06: Herzlich willkommen im Wegebedarf-Podcast.

00:00:09: Unternehmer seien neu denken.

00:00:11: Leichter, menschlicher, nachhaltiger.

00:00:15: Ulrich hat bewiesen, dass es geht.

00:00:17: Seinen Handel hat er trotz hartem Wettbewerb verdreifacht und gleichzeitig für sich die ein Tagewoche eingeführt.

00:00:24: Seit dem erfolgreichen Verkauf seines Unternehmens ist er Wegbegleiter für Unternehmermenschen wie dich, die auch ihre Lebensziele leichter, menschlicher und nachhaltiger erreichen wollen.

00:00:36: Hundert Prozent pragmatisch.

00:00:40: Gerne begleite ich auch dich auf deinem Weg.

00:00:44: Deinem Weg in die Übernahme, deinem Weg in die ein Tagewoche, deinem Weg zur Übergabe oder ganz einfach auf deinem Weg in dein nächstes Wunschlevel.

00:00:54: Ich sag's mal so, lieber Barfuß am Strand, als Anzug im Hamsterrad für dich eingeladen.

00:01:03: Es gibt

00:01:04: Wegebedarf.

00:01:05: Unternehmer sein, neu denken, leichter, menschlicher, nachhaltiger.

00:01:11: Ja, schön, dass du wieder da bist.

00:01:13: Und heute in dieser Podcast-Folge reden wir darüber, warum Stress.

00:01:20: Das hört sich so komisch an, aber warum Stress immer mit Angst verbunden ist.

00:01:24: Und natürlich haben wir da auch wieder einen spannenden Gast.

00:01:28: Die Silke Jant wird uns aus ihrer Praxis-Erfahrung, im doppelten Sinne, weil darüber berichten, warum ganz viele Unternehmer im Stress sind.

00:01:38: Aber eigentlich ist dahinter immer irgendeine Angst.

00:01:43: Und da lassen wir uns mal darauf ein, was das denn sein könnte.

00:01:46: Und du darfst natürlich immer mitfiebern, was das denn bei dir für eine Angst sein könnte.

00:01:51: Also erst mal herzlich willkommen Silke bei uns heute im Wegebedarf-Podcast.

00:01:55: Vielen Dank, Ulrich.

00:01:56: Vielen Dank für die Einladung und dass ich zu diesem spannenden Thema meine Haltung und meine Erfahrung teilen darf.

00:02:04: Wir springen auch gleich mal mitten rein.

00:02:07: Und du kennst ja einen Haufen Unternehmer, selbstständige Freiberufler, die zu dir in deine Praxis kommen und ich von dir Coaches beraten.

00:02:21: Eilen therapieren, wie auch immer das heißt, lassen.

00:02:24: Und da hast du festgestellt, dass dahinter diesen ganzen Stressdingen, dass die gar nicht mehr zu Ruhe kommen, dass dahinter immer eine Vielzahl von Ängsten stecken.

00:02:33: Gib uns mal ein paar Einblicke.

00:02:36: Wieso hängt denn Angst und Stress so krass zusammen?

00:02:40: Ja, sehr gerne.

00:02:41: Zu mir als Heilpraktiker kommen die Leute ja nicht unbedingt direkt damit, Sieg, ich bin permanent dem Stress mach weg, sondern die kommen natürlich erstmal entweder mit einem körperlichen Problem oder einem psychischen Problem und bringen das noch gar nicht am Anfang mit Stress und erst recht nicht mit Angst in Verbindung.

00:03:02: So, das heißt, wenn jemand mit Rücken oder Psyche ankommt, dann geht es erst mal darum, seit wann, also wovon reden wir, also ist das jetzt einfach nur mal eine intensive Phase oder ist derjenige seit Jahren damit beschäftigt, dass das immer mal wieder kommt.

00:03:20: Und dann geht es sehr schnell um diese Frage, worum geht es hier überhaupt?

00:03:27: Das ist spannend, worum geht es hier überhaupt?

00:03:29: Und anfange

00:03:31: ich an?

00:03:33: Und da geht es dann bei mir schon los, wenn ich die behandle.

00:03:37: Also ich behandle inzwischen nur noch online.

00:03:40: Ich kann die aber trotzdem im Übersquantenfeld behandeln, wenn ich den Rücken behandle und über meine Techniken genau sagen kann, worum es geht und danach die Muskulatur weich wird.

00:03:54: So, und dann habe ich schon mal die Neugierde.

00:03:56: Da ist jeder rationale Mensch wird dann neugierig, auch wenn

00:04:00: ... Die nächste Frage wäre ... Wie soll das eine Rückenbehandlung über online funktionieren?

00:04:09: Da musst du uns ein Stück weit mit auf den Weg nehmen, weil auch wenn es sich vielleicht ein bisschen spooky anhört, aber man muss als Mensch nicht immer alles verstehen, was am Ende trotzdem funktioniert.

00:04:19: Was ist denn das, was da wirkt?

00:04:22: Das, was da wirkt, ist, ich verwende eine Methode, das ist die Microkinesis, eine französische manuelle Technik entstand in den Achtzigern von Daniel Groscheran und der hat eine ganz klare Vision gehabt.

00:04:37: Der kommt um Ursprung aus der Osteopathie, Physiotherapie und der Theologie studiert und hat gesagt, das ist alles richtig.

00:04:44: Aber es hat alles seinen Wert, aber mir zu oberflächlich, ich möchte mit den Zellen kommunizieren.

00:04:50: Und da hat sich dieser Mann auf den Weg gemacht und hat eine ganz sanfte, also die Osteopathie kennen.

00:04:59: Ich fang da an, wo die Osteopathie nicht weiter kommt.

00:05:02: Noch mal viel, viel feiner.

00:05:04: Und ich frage das System über mehrere Ebenen ab.

00:05:09: Feiner als die Kine.

00:05:10: Jetzt

00:05:10: ist Buki, genau.

00:05:11: Wie fragt man denn ein System ab?

00:05:14: Und der Körper kennt die Antwort.

00:05:18: Der Körper kennt immer die Antwort.

00:05:20: Das wissen wir doch.

00:05:21: Wenn uns das nicht gut geht, zeigt uns der Körper.

00:05:23: Wenn wir Angst haben, zeigt es uns der Körper.

00:05:25: Der weiß das.

00:05:26: Das System weiß das.

00:05:28: Und da habe ich die Möglichkeit, das abzufragen.

00:05:32: Und ist sicherlich ein bisschen fremd, wenn man davon noch nichts oder noch nichts mit zu tun hatte.

00:05:40: Aber spätestens, wenn ich etwas datiere, und sage vor sechs Jahren im August, da gab es wie einen Schock im Rücken.

00:05:53: Und den guckten ja an und sagten, da hatte ich einen Auffahrunfall.

00:05:57: Zum Beispiel.

00:05:59: Und dann haben wir die Ursache, dieser Schock, der da immer noch im Gewebe steckt.

00:06:03: Zum Beispiel.

00:06:04: Und jedes Mal, wenn er wieder einen Schock bekommt, wird es stärker und wird es aktiviert, weil da ist dann wie eine Starre drin, jeder, der schonmal verspannt den Rücken hatte, weiß, wie stark das ist, wie fest das ist.

00:06:17: Und diese Starre gibt es auch im psychischen, aber ich bleibe mal auf der körperlichen Ebene, weil damit kann man besser, das kann man besser greifen.

00:06:26: Das verhärtet sich immer wieder, wenn das System angepinkt wird.

00:06:30: Das ist genauso, wenn jemand etwas sagt, was er nervt.

00:06:33: Das pinkt ein jedes Mal wieder an, wenn diese Person das sagt.

00:06:38: Und genau so geht es unserem Körpersystem, dass es immer wieder angepinkt wird.

00:06:43: Und dann wird es immer fester.

00:06:45: Geht dann mal wieder, kommt wieder.

00:06:48: Und genau da setze ich an.

00:06:51: Wo war das erste Mal?

00:06:53: Das ist ja insofern sehr passend zu unserem Titel im Wegebedarf, der meint ja, es gibt immer was zu tun.

00:06:58: Manchmal rennt mein Sackgassen, manchmal verteilt man sich, manchmal rennt man im Irregarten herum.

00:07:03: Manchmal steht man vor der Kreuzung, weiß ich, links oder rechts.

00:07:06: Und wenn ich dich richtig verstehe, wäre das Signal vom Körper zu sagen, du guck mal hierhin.

00:07:12: Achtung, hier kommt ein Schild hoch.

00:07:14: Ich habe Rücken, ich habe das, ich habe jenes.

00:07:16: Das sind dann die Momente, wo sie dann zu dir kommen.

00:07:19: Und du fragst dann, was ist denn die Ursache dessen?

00:07:22: Und ich drücke das mal mit Schaden nicht gerade weg, damit es Ruhe gibt, sondern du fragst nach den... Wenn man den Weg dann zurückverfolgen, was war denn der Startpunkt?

00:07:32: Und wo standen wir vor der Kreuzung, wo dann plötzlich möglicherweise falsch abgebogen wurde, um mal in den Bild zu bleiben?

00:07:38: Genau so, genau so.

00:07:40: Und diesen Weg gehe ich zurück.

00:07:42: Gebt dann einen Pulsensystem, sodass die Zellen, die in dieser Starre sind, wieder schwingen können, wieder mit ihrem Nachbarn reden können.

00:07:51: Und dann kommt es wieder ins Fliesen in diesen Flow.

00:07:55: Und dann geht es den Leuten schon mal besser.

00:07:57: Es würde mich jetzt nicht wundern, wenn der eine oder andere, oder das eine oder andere Unternehmer, Unternehmerinnen, Uhr jetzt irgendwie oder der Kopf gerade Funkenflug hat.

00:08:06: Und die sagen, jetzt ist es aber irgendwie Hallo.

00:08:10: Also jetzt, jetzt drehen sie aber völlig ab.

00:08:14: Gibt es da so was?

00:08:15: wie?

00:08:15: Menschen glauben immer gerne an Wissenschaft?

00:08:17: Oder gibt es da ein paar Erklärmodelle dahinter, warum das so funktioniert?

00:08:24: Ja, gibt es?

00:08:25: Also selbst bei der Mikrokenesie, die wirklich mit leichtesten Berührungen am Körper arbeitet, gibt es Studien über die Wirksamkeit.

00:08:37: Zum Beispiel wurde mal ein Fußballverein über eine Saison begleitet und die Spieler wurden davor und danach immer mit der Mikrokenesie behandelt und hat man dann festgestellt, dass die viel kürzere Verletzungsphasen haben, sich daraufhin viel weniger verletzen, die von der Psyche viel resilienter werden, dass sie viel mehr in ihr Selbstbewusstsein kommen und damit eine Leistungssteigerung erfahren.

00:09:07: Und dazu gibt es Studien.

00:09:10: Und selbst, als ich noch meine Präsenzpraxis hatte, haben die Patienten gesagt, Du berührst mich so wenig, das kann doch gar nix bringen.

00:09:20: Und wenn ich dann sage, ja, dann steh doch jetzt mal auf.

00:09:23: Ja, kann ich ja nicht mit meinem Rücken.

00:09:25: Dann sagst du, komm, trau dich, steh auf.

00:09:27: Und sie stehen einfach auf, weil der Rücken hinten frei ist.

00:09:31: Dann kommt so ein Aha.

00:09:35: Damit habe ich die Neugierde der Menschen, die verstehen am All alles klar.

00:09:41: Wie kann ich das nach vorne raus vermeiden?

00:09:46: Wegebedarf.

00:09:48: Es ist ja so, ob wir jetzt irgendwelche fremden Pillen einwerfen oder ich mache mal ein Beispiel vielleicht.

00:09:54: Wir glauben ja nicht daran, dass sich so manche Dinge so energetisch fortsetzen oder dass das so leicht geht.

00:10:00: Aber wir glauben schon daran, dass unsere Handys funktionieren, obwohl da gar kein Kabel dran ist.

00:10:04: Das fliegt ja auch durch die Luft.

00:10:07: Und irgendwie ist ja da auch eine Schwingung, auch wenn man die vielleicht nicht... Sehen, messen, riechen, keine Ahnung, was können.

00:10:14: Also wenn die Wirkung da ist, scheint es ja zu funktionieren.

00:10:18: Lass uns mal vielleicht diesen Begriff Energie aufgreifen, was ja für viele so gar nicht greifbar ist.

00:10:26: Und beim Quantenfeld geht es ja um Energie.

00:10:30: Und wenn man sich mal vorstellt, Energie sind ja Schwingungen.

00:10:35: Da gehen ja alle noch mit.

00:10:37: Da gehen alle mit.

00:10:39: Schwingungen sind Frequenzen.

00:10:42: So und Frequenzen werden in Herz gemessen.

00:10:45: Das heißt, wir können es messen.

00:10:47: Wir haben vielleicht im Moment noch nicht die richtigen Messinstrumente, um das wirklich vielleicht grafisch darzustellen.

00:10:56: Obwohl, gerade in der Neurowissenschaft sind sie da schon sehr weit und es entwickelt sich auch weiter und diese Zeit wird kommen.

00:11:04: Aber schon alleine diese Herleitung zeigt ja, dass es Darstellbar ist, die Quantenphysik hat ja nicht ohne Grund eine eigene Disziplin.

00:11:15: Die beschäftigt sich ja gerade mit diesen Themen, mit Schwingung.

00:11:20: Es gibt inzwischen schon Kristeile, die man über Schwingungen auflädt, damit sie Informationen speichern können.

00:11:28: Vor vielen Jahren undenkbar.

00:11:30: Ja, nur weil wir uns nicht verstanden haben, es gibt ja aus dem Tierreich die wildesten Geschichten.

00:11:36: Jetzt stimmen wir da nicht, wo ein Wildfüter gestorben war und von hundert Kilometer Entfernung die Elefanten dann zum Trauern gekommen sind.

00:11:43: Die haben ja kein Handy, konnte keine Anrufen, die lesen noch keine Zeitung, Methoden zeigen.

00:11:47: Da war losmarschiert und sind drei Tage ums Haus gestanden, haben getraut und sind dann wieder gegangen.

00:11:54: Erklär sich, dass mal einer mit Verstand, das ist außerhalb dessen.

00:11:58: Da muss irgendwas anderes sein, auch wenn wir es nicht verstehen.

00:12:01: Jetzt war mal so dieser Ausflug in den Hintergrund und wer kam ja eigentlich, fand er Angst.

00:12:05: und vom Stress.

00:12:06: Genau.

00:12:07: Wenn wir jetzt Unternehmer rücken haben, bleiben wir bei dem Beispiel, wenn die im Stress sind, wenn da manchmal auch der Druck auf den Schultern oder wo auch immer aushärtet und man denkt, ja, ich halte es gar nicht mehr aus.

00:12:22: Und die kommen dann zu dir und sagen, du, ich habe jetzt irgendwie da eine Verspannung und wie auch immer und du gehst dann mit dieser Mikro-Kinesi.

00:12:32: Mikro-Kinesi, kleine Bewegung.

00:12:34: Klar, irgendwie gehst du dann mit denen in die Behandlung und kommst dann am Ende auch im Erklärmuster auf Ängste und Stress.

00:12:43: Wie hängt das jetzt zusammen?

00:12:47: Ich versuche erstmal zu vermitteln, dass Stress eine Entscheidung ist.

00:12:56: Und das...

00:12:57: Das ist schon mal ein hartes Statement.

00:12:58: Stress ist eine Entscheidung.

00:13:00: Nur Tabene, wir machen das hier headline, Stress ist eine Entscheidung.

00:13:04: Genau.

00:13:04: Wenn

00:13:04: wir das im Begriff nehmen können, Stress ist eine Entscheidung.

00:13:07: Ich klammer auf, klammer zu, deine Entscheidung.

00:13:09: Genau.

00:13:10: Und genau richtig.

00:13:11: Stress entscheide ich.

00:13:14: Und zwar entsteht Stress, wenn bei mir, komme ich gleich drauf, Ängste aktiviert werden, wie zum Beispiel, nehmen wir mal was ganz Banales.

00:13:24: Ich habe einen wichtigen Termin, fahre pünktlich los und vor mir ist ein Unfall.

00:13:34: Die Ängste, die da angepinkt werden, unbewusst ist, wenn es ein wichtiges Kundengespräch ist, ich verärgere meinen Kunden, der springt ab.

00:13:44: Ich werde ausgeschlossen.

00:13:45: Also kommen dann diese Glaubenssätze.

00:13:47: Wir wollen ja immer dazugehören und geliebt werden.

00:13:51: Darum geht es alles.

00:13:53: Wir wollen dazugehören, geliebt werden und sicher fühlen.

00:13:58: Und immer Wenn das ins Wanken kommt, entstehen Ängste.

00:14:03: Je nach Prägung mehr oder weniger.

00:14:07: Und wenn ich dann in meinem Auto sitze, schweißgebadet, mein Herzrat, mein Blutdruck geht hoch, weil ich merke, oh verdammt, das ist mir so wichtig, ich habe mich so vorbereitet.

00:14:17: Und jetzt komme ich zu spät und dann fängen so diese Gedankenkaskaden an, die wir ja nur auch alle kennen.

00:14:24: Und dann möchte ich ermutigen, sich zu erlauben, zu sagen, ja, die Situation ist so.

00:14:35: Ich entscheide mich für Ruhe.

00:14:38: Ich entscheide mich jetzt nicht für Stress.

00:14:42: Die Angst habe ich erst mal trotzdem.

00:14:43: Die Angst ist trotzdem da, aber ich sage, ah, das stresst mich jetzt.

00:14:47: Wie oft verwenden manche Menschen das Wort Stress, wenn sie reden?

00:14:52: Ich fühle mich gestresst.

00:14:53: Das war ein stressiger Tag und ich denke immer, achte doch bitte mal auf die Energie von Worten.

00:14:59: Wenn ich da jetzt in meinem Auto sitze, merke, wie langsam Puls geht und ich sage, okay, das ist jetzt eine herausfordernde Situation.

00:15:09: Also Herausforderung finde ich mal schön als Alternative oder anspruchsvoll.

00:15:14: Anspruchsvoll finde ich auch ein super Wort.

00:15:16: Das ist jetzt echt anspruchsvoll.

00:15:18: Wie löse ich das jetzt?

00:15:20: Und soweit...

00:15:23: Das ist dann die Challenge.

00:15:24: Wir lösen es trotzdem.

00:15:26: Wir kommen... irgendwie pünktlich oder lösen das irgendwie, dann sind wir hier mehr wieder im männlichen Heldenstatus.

00:15:33: Das Ascharchäherin freut sich nach dem Motto, wir haben es geschafft.

00:15:37: Aber wenn du es nicht schaffst, ja okay, dann setzt die Uhr Angst ein zu sagen, ich bin nicht gut genug, wir haben es, wir haben es verkackt.

00:15:44: Genau, genau.

00:15:45: Und dann sind wir in einer Selbstabwertung, im Selbstmitleid und dann kann dieser Tag schwer noch gut werden.

00:15:52: Und schon alleine mit dieses ja nur eine rationale mein Statt Stress in Herausforderung oder Anspruchsvoll zu ersetzen, macht total viel mit den Menschen.

00:16:06: Weil jede Zelle geht mit Stress in Resonanz, das Adrenalinsystem.

00:16:12: Also die Nebenniere fängt an, Adrenalin auszuschütten, Cortisol auszuschützen.

00:16:17: Wenn ich aber nur sage, okay, es ist anspruchsvoll, dann habe ich zwar immer noch die Ängste, aber mein System reagiert überhaupt anders.

00:16:25: Bescheid.

00:16:26: Genau.

00:16:27: Und damit habe ich eine ganz andere Möglichkeit, mit der Situation umzugehen.

00:16:33: Im Stau wegen Unfall finde ich auch noch ganz hilfreich, weil es passiert ja doch immer mal wieder, sich immer wieder bewusst zu machen, ich bin nicht involviert, ich bin nicht Ersthelfer, ich brauche nur Geduld.

00:16:47: Ja, Gott sei ein bisschen länger, auch wenn der Zug oder das Flugzeug oder das Hermin weg ist, muss man anrufen.

00:16:54: Man ruft an.

00:16:55: Beim Termin ist ja kein Problem beim Flieger und beim Zug.

00:16:59: Aber jeder kennt es.

00:17:01: Jeder kennt es.

00:17:02: Auch der beste Kunde kennt es.

00:17:06: Und schon alleine mit diesem Mindset-Shift von diesem Stress kann man schon mal selbst sehr viel tun.

00:17:14: Ich arbeite sehr viel mit Atmung.

00:17:17: Und zwar mit mir sitzt man nicht eine halbe Stunde und atmet, sondern ich versuche das bewusste Atmen in den Alltag zu integrieren.

00:17:25: Und immer, wenn wir merken, jetzt steigt Angst, Stress, was auch immer.

00:17:31: Atemflacher

00:17:32: und schneller.

00:17:34: Vier Sekunden, ein, sechs Sekunden aus.

00:17:36: Einfachste Muster der Welt.

00:17:38: Es geht um das langsame Atmen, um das längere Ausatmen.

00:17:44: Damit beruhigt sich das Tonsystem, das Parasympathstem aktiviert sich.

00:17:49: Wir werden ruhiger und Energiekonzelle.

00:17:55: Einfachste Möglichkeit.

00:17:56: Um Angst.

00:17:57: Vier Sekunden

00:17:58: ein, sechs Sekunden aus, okay.

00:18:00: Immer schon mal die erste Übung für.

00:18:02: Das geben wir an Tipps mit.

00:18:03: Vier Sekunden ein, sechs Sekunden aus.

00:18:05: Genau.

00:18:06: Mindset und Atmen.

00:18:07: Bewusstes Atmen immer wieder im Alltag.

00:18:09: Umso ruhiger kommen wir durch den Tag.

00:18:12: Das kann jeder selbst machen.

00:18:16: Damit, wenn ich viel über unter dem Tag bewusst atme, geht auch der Blutdruck schon mal runter.

00:18:22: Die Verdauung wird besser, der Schlaf wird besser.

00:18:25: Ja, hat also schon mal ganz, ganz viele Effekte.

00:18:27: Aber irgendwann kommt man an so einen Punkt, ja, ich mache das die ganze Zeit, es hilft, aber ich kriege das Grundmuster nicht raus.

00:18:38: Und dann geht es weiter in die Behandlung, dass ich da wieder mit der Mikro-Kinesi starte, aber Ich kann auch wieder über den Rücken reingehen, wenn der ab und zu noch mal ziebt.

00:18:50: Oder vielleicht zieht was anderes.

00:18:52: Oder ich frage direkt, hey System, wann war das erste Mal diese Angst?

00:18:59: Eine Verlustangst, Angst vor Ablehnung, etc.

00:19:03: Und das wirst du wissen, beginnt meistens in der Kindheit.

00:19:08: Ja.

00:19:08: Und dann ... gehe ich im Zeitstrahl zurück und suche wieder das erste Mal.

00:19:16: Und das ist tatsächlich oft frühkindlich oder sogar im Entwicklungszeitraum.

00:19:23: Noch vor der Geburt.

00:19:25: Und gebt dann den Puls rein, sodass das System eine Chance hat, sich zu korrigieren.

00:19:32: Es geht also immer darum, es sichtbar zu machen.

00:19:35: Es sichtbar zu machen.

00:19:37: Dann kann ich den Impuls geben und dann kann der Körper entscheiden, lass ich los, lass ich nicht los.

00:19:41: Unternehmer sein.

00:19:43: Leichter.

00:19:44: Menschlicher.

00:19:45: Nachhaltiger.

00:19:47: Für das Business Talks sind das spannende Themen, weil wir lassen uns ja mal ganz bewusst darauf ein, weil ich ja glaube, um das vielleicht noch mal ein Stück weit auch ins richtige Bild zurückzurücken, dass wenn wir rein auf der Verstandesebenen unterwegs sind und rein gläubig zahlen, fakten Daten, höher, schneller, weiter, dann haben wir ja, wenn wir ganz ehrlich sind, eine ziemliche Scheiße gebaut.

00:20:12: Wenn wir in die Zahlen gucken, der sagt ja neulich ein Professor aus der Schweiz, das habt ihr mit Jugendlichen zu tun, das bei den siebzehn bis fünfundzwanzigjährigen wir eine Depressionsrate von über fünfzig, also genauer gesagt, zweiundfünfzig Prozent haben.

00:20:30: Bei Unternehmern sind wir bei einer Burnout, zumindest mal Symptomatik, dass jeder Dritte betroffen ist.

00:20:38: bei Mitarbeitern, ist es über vierzig Prozent.

00:20:41: Und wir sind Weltmeister in Rücken, im Bock in keine Ahnung was.

00:20:46: Und wenn also klassische Managementlehren wirklich so grandios funktionieren würden, wie uns die Lehrbücher erzählen, hätten wir ja andere Ergebnisse.

00:20:54: Da wären die Leute erfüllter, da wäre nicht nur das Konto, sondern auch die Seele voll.

00:20:59: Und bei Viegeln ist ja beides leer.

00:21:02: und man tauscht Zeit gegen Geld, um am Ende keine Zeit und keine Muße für das zu haben, wofür man eigentlich angetreten ist.

00:21:09: Also wenn wir das mal so ein bisschen dagegen stellen und sagen, was hätte man denn für Alternative, außer höher, schneller, weiter, noch mehr Gras geben, noch mehr Umsätze, noch mal Leute einstellen, noch mehr Streit.

00:21:17: Genau.

00:21:20: Also zu sagen so, ich lasse noch mal ganz wussten Punkt machen und mal über einen anderen Weg kommen, auch wenn der sich jetzt möglicherweise sehr fremd in deinen Ohren anhört.

00:21:29: Überhaupt nicht, ich behandle ja viele Unternehmer.

00:21:32: In den Oren unserer Hörer, wenn der sich jetzt ganz krass anhört und diesen Absen gerade holt drehen, ist das, glaube ich, ein guter Punkt, genau hinzuhören und sagen, also, was die Silke da erzählt.

00:21:46: Also nehmen wir mal an, das stimmt.

00:21:49: Und die Erfahrungen zumindest deine zeigen aus der Praxis, dass das einen fundamentalen Unterschied macht.

00:21:57: Und wenn das nur das Thema Atmen wäre, Nur, dann wäre das ja schon mal ein Riesenpunkt.

00:22:04: Also wenn wir über den Atem kommen, vier Sekunden ein, sechs Sekunden aus, habe ich das schon gelernt, oder zwischendurch, sagte mir neulich, eine Kollegin von dir, mach einfach von jeder Aufgabe zu anderen Aufgaben einmal drei tiefe Atemzüge, damit du so einen Abstand hast.

00:22:18: Also der Zeit-Einsatz würde ich sagen, also minimal ist ja wahrscheinlich eher schon groß.

00:22:24: Und das ist mir so zehn Tausend Mal am Tag.

00:22:27: Wenn wir dann das Thema Ängste rückwärts verfolgen und sagen, wo kommen die eigentlich her?

00:22:31: und man könnte die dann wegtriggern, dann würden wir ja in ursprünglichem Sinn freier.

00:22:40: Das hätte ja eine ganz neue Lebensqualität.

00:22:42: Lass uns da mal noch ein paar Takte zu sprechen.

00:22:46: Warum wäre man dann freier, wenn wir diese komischen Ängste los sind?

00:22:52: Weil wir dann mehr unser Wesen leben.

00:22:57: Also das, womit wir auf die Welt gekommen sind, weil wie viele Unternehmer gibt es oder kennst du, die nicht der Anführer des Unternehmens sind, der nicht der Steuerer des Unternehmens ist, sondern das Unternehmen praktisch die Steuerung übernommen hat und er überwältigt ist von den Aufgaben und nur noch rennt.

00:23:19: Und in meiner Welt geht es wieder darum, die Führung zu übernehmen.

00:23:25: nicht nur fürs Unternehmen, sondern auch für mein eigenes Leben, weil wie viele rennen nach der Anerkennung des Vaters und der Liebe der Mutter.

00:23:34: Wenn man das mal sichtbar macht und heraushört, wo ist dein Selbstwert, wo ist dein Selbstrespekt?

00:23:40: und da wirklich an der Persönlichkeit versucht, diese Teile wieder zusammenzubekommen, erlebt man auch plötzlich ganz andere Menschen, die merken so, ah, ich muss meine Werte korrigieren.

00:23:52: Ich merke, ich bin etwas hinterhergelaufen, das bin ich überhaupt gar nicht.

00:23:58: Also da geht es dann teilweise wirklich um eine komplett Veränderung des Lebens, durch die ich begleite, was in dem Tempo ist, wie es für diese Person gut ist.

00:24:10: oder auch Sie lernen, sie sagen, ich liebe mein Business weiterhin, aber ich merke, ich muss es anders führen.

00:24:17: Ich brauche viel mehr Vertrauen, ich brauche viel mehr Sicherheit, um mir die Freiräume zu schaffen.

00:24:22: Und daran arbeiten wir dann Schritt für Schritt.

00:24:26: und dann lösen sich auch mit Schritt für Schritt diese Ängste auf.

00:24:29: Dieses, ich werde abgelehnt, ich werde nicht geliebt oder liebe durch Leistung, das sind die, die immer twenty four seven arbeiten.

00:24:40: So, als ob ich das nicht kennen würde.

00:24:42: Natürlich kennt man das ja so.

00:24:44: Als klassischer Juniorchef, man versucht es ja dann noch besser zu machen, als der Vater, was ja schon gar nicht geht.

00:24:48: Wenn man es anders macht, ist es so verkehrt, also das ist schon ein harter Kampf.

00:24:53: Kennt jeder.

00:24:54: Und die grundsätzliche Frage, die du eben aufgeworfen hast, das wäre ja eine gute Frage, die sich jeder mal selber stellen könnte.

00:25:00: Dient das Unternehmen mir zur Selbstverwirklichung, weil da kriege ich meine PS auf die Straße und ich helfe mir und meinen Kollegen, Mitarbeitenden, wir auch immer, dass die auch ihre PS auf die Straße kriegen und wir nutzen das Unternehmen und die Wirtschaft dazu, um uns zu, ich sage mal wirklich so, zu verwirklichen, dann wäre das ziemlich geiler Scheiß.

00:25:22: Genau.

00:25:23: Ich vor dem Spiegel stehen und sagen, nee, eigentlich habe ich irgendwann mal, du hast das so schön ausgedrückt, irgendwann habe ich die Führung ans Unternehmen abgegeben und ich bin jetzt Diener des Unternehmens und renne.

00:25:33: diesem Trott, diesem Hamsterrad, diesen Tretenmühlen hinterher, damit ich das überhaupt nur irgendwie beherrsche.

00:25:39: Und dann hat das Unternehmen mein Leben im Griff, statt mein Leben das Unternehmen nutzt.

00:25:45: Genau.

00:25:45: Ja, sehr fundamentale Fragen.

00:25:47: Also die darf ich ja auch immer im Buch mit der Tage Woche auf, weil ich glaube, ein neues Unternehmertum braucht auch eine völlig andere Haltung zu sich.

00:25:57: Und wenn wir kennen, dass wir jetzt nur noch Diener der Wirtschaft sind, damit am Ende die Zahlen stimmen.

00:26:02: Nein.

00:26:03: Da würde ich sagen, Leute, habt ihr mal in den Spiegel geguckt?

00:26:07: Habt ihr mal eure Familie gefragt?

00:26:08: Habt ihr mal deine Kinder, der Enkel gefragt?

00:26:11: Was macht ihr denn da eigentlich?

00:26:13: Und dann wird die Antwort wahrscheinlich gesagt, ich muss ja funktionieren.

00:26:16: Und dann sind wir schon bei der nächsten Angst.

00:26:19: Genau,

00:26:19: das ist Liebe durch Leistung, ich muss ja funktionieren, ich muss ja mein Leben monitär am Laufen halten und alles.

00:26:27: Die sind ja so getrieben zum Teil und dann wären die natürlich krank, weil das System der Körper ist natürlich schon kraftvoll, da hält schon viel aus, aber auch der hat seine Grenzen.

00:26:39: Wahnsinnig viel und er regeneriert doch ganz toll, aber irgendwann langzt dem und dann haut er einfach mal eine Bremse raus und dann stürzt man und bricht sich in Beinen zum Beispiel, ja, wird man erst mal wieder in die Ruhe gezwungen.

00:26:51: Und das sind dann so diese Einschläge, wenn die dann kommen, so, ja, ich habe jetzt jedes halbe Jahr, berech ich mir irgendwas, mal ich, ja, dann, dann bleibt doch mal sitzen und denken mal drüber nach, ob du noch auf den richtigen Weg bist.

00:27:03: Bei ungefähr vierzig Jahren habe ich mal, du kennst das Buch von Rüdiger Dalke, Krankheit als Weg gelesen.

00:27:10: Und da stehen ja viele so Dinge drin, wie, das schlägt mir auf den Magen oder das drückt oder keine Ahnung, wenn man mal überlegt, was sagt denn das Symptom eigentlich aus?

00:27:19: Das ist denn das Wahnsignal, was der Körper da schickt.

00:27:22: Dann könnte man das natürlich mit Medikamenten wegregen, aber dann ist einfach, das ist so wie die rote Ampel, die stört halt, aber dann schießt sich halt die Birne außenvertrotzung drüber.

00:27:31: Genau.

00:27:33: Aber das macht ja keinen Sinn.

00:27:35: Und wenn man jetzt so, wie du sagst, dann da die mal hinguckt und sagt, wo kommt das eigentlich her?

00:27:39: Wann war denn das erste Mal?

00:27:41: Und wie, also wenn man das dann auflöst, was ändert sich denn dann?

00:27:46: Also wenn die Leute verstehen, warum sie sich besser jetzt keine Beine mehr brechen, weil man nicht mehr so schnell laufen muss oder so.

00:27:56: Also es fängt damit an, dass sich der Schlaf regeneriert, dass ich besser schlafe, das heißt, ich bin kraftvoller.

00:28:03: Es geht damit... weiter, dass die Menschen sich sicherer mit sich fühlen, dass sie lernen, sich besser abzugrenzen, dass sie sich nicht nur am Außen orientieren, sondern immer mehr fragen, was brauche ich, damit es mir gut geht?

00:28:18: Weil wenn es mir gut geht, geht es meinem Unternehmen gut, geht es meiner Familie gut.

00:28:23: Und damit kommen die Schritt für Schritt in ein neues Leben, in eine neue Lebensqualität.

00:28:28: Dann geht es immer los, ja, ich muss das Unternehmen so strukturieren, dass ich weniger, dass die mich weniger brauchen.

00:28:35: Also, da sind wir auch bei deinem Einsatz mit der einen Tagewoche, das finde ich großartig.

00:28:40: Ja, dass, wenn ich ein, wenn ich ein Unternehmen gründ, dann hatte ich mal eine Vision.

00:28:45: Ja, und dass ich mich darauf zurück besinne, worum ging es denn im Ursprung?

00:28:52: In der Regel war irgendwas mit Selbstverwirklichung.

00:28:55: Ja.

00:28:56: Wenn wir da ganz direkt hingucken.

00:28:59: Ist so.

00:29:00: Und dann werden wir, kommen wir in so einem Frieden mit uns.

00:29:02: Dann wachen wir morgens auf, entscheiden uns für gute Laune und gehen so über den Tag.

00:29:07: Und da kann uns

00:29:09: auch... Ja, wenn man bei einem

00:29:10: Parkalter guckt und so gerade, weil du sagst so, sich rausorganisieren, loslassen, da kommt ja eine andere Angst, nämlich im Kontrollverlust.

00:29:18: Genau.

00:29:19: Wenn alle selber machen, läuft sowieso nix.

00:29:21: Und wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Häuser auf den Tisch.

00:29:23: Und wenn dann nehmen die mich ja aus wie der Weihnachtsgans.

00:29:26: Und dann die, keine Ahnung, also die, ihr wisst alle, was ich meine.

00:29:30: Ja,

00:29:31: aber das ist ein ganz wichtiger Punkt, weil diese Kontrolle und Angst ist ja auf einer Seite.

00:29:37: Und Vertrauen ist auf der anderen.

00:29:39: Und entweder ich bin in der Angst und Kontrolle oder im Vertrauen.

00:29:42: Entweder oder, beides geht nix in Polarität.

00:29:45: Aber die Verbindung ist die Sicherheit.

00:29:48: Und immer, wenn ich Sicherheit generiere, kann Angst runtergehen und Vertrauen wachsen.

00:29:55: Das heißt, ich arbeite ganz wie mit Sicherheit, mit Ordnung, Ordnung ins System und Sicherheit generieren.

00:30:02: Und dann reguliert sich das System von alleine.

00:30:06: Ich kann ja nicht heilen.

00:30:07: Das kann ja jeder Mensch nur selbst.

00:30:09: Ich kann ja nur die Impulse geben und der kann innerlich wachsen und sich für Sicherheit entscheiden.

00:30:14: Und dann wird der Schritt für Schritt leichter.

00:30:18: Mit der Sicherheit ist ein guter Punkt.

00:30:20: Wenn wir Sicherheit bekommen haben über vermeintliche Sicherheit, über Kontrolle bekommen haben und die Alternative wäre, ich bekomme Sicherheit über Zutrauen, über Vertrauen verschenken und Misstrauen, muss man sich verdienen, sage ich immer, aber Vertrauen grüße geschenkt.

00:30:37: Das machten das, ich glaube es sind zwei Fragen, die ein ist.

00:30:40: Wenn ich an Systemen so denke, so ganz im Körper, und ich rede aus dieser Angstwelt, wenn ich nichts tue und Kontrolle verliere, dann läuft das im Ruder, dann wäre ich ja wieder im Angstmodus.

00:30:49: Und wenn ich dieses Vertrauensmodus hätte, dann wäre ich ja quasi im Rohmodus, weil ich wüsste, wer läuft, könnte ich ja vertrauensvoll sicher dran gucken.

00:30:59: Da wäre die erste Frage, wie kriegt man denn diesen Shift hin, dass diese Sicherheit plötzlich durch ein... wenn die so wie Jahrhundert-Achzig-Grad-Anderes-Verhalten dann erzeugt wird.

00:31:08: Aber eigentlich habe ich ja die letzten zehn, zwanzig, dreißig, fünfzig, sechzig Jahre so agiert und traue ich mich jetzt dann die Art von, wie kriege ich dann Sicherheit, in mein Leben zu verändern.

00:31:21: Und wie das?

00:31:23: Wegebedarf.

00:31:25: Auf ein Wort.

00:31:27: Ich übererwinde Angst immer, wenn der Mut größer ist.

00:31:32: Das heißt, ich versuche im System Mut.

00:31:36: zu generieren, also Zuversicht, eine Vorstellung über das System, auch dass ich Traumata, Ängste, Impulse gebe, dass ich das auflösen kann.

00:31:52: Und darauf generieren wir Mut, die wären mutig.

00:31:56: Und ein schönes Beispiel davon war eine Patientin, die war die hat sich total erschöpft in dem, dass sie diese ganzen Muster bedient hat.

00:32:09: Und war da auch total unglücklich und alles.

00:32:11: Und dann hab ich gesagt, Mensch, mit deinem Potenzial, was du machst, wär doch das selbstständig anzubieten, das wär doch klasse.

00:32:20: Und dann meint sie so, auf gar keinen Fall, das würde ich mich niemals trauen.

00:32:26: Und ... Sie hatte so paar körperliche Sachen, an denen haben wir gearbeitet.

00:32:30: Dann hat sie verstanden langsam, wie es funktioniert, hat mit sich sehr viel gearbeitet.

00:32:35: Und irgendwann kam sie zum Termin und meint, Silke, ich möchte mich selbstständig machen.

00:32:42: Wow.

00:32:43: Ja, und das sind genau, das wächst in einem, dieses Bedürfnis wächst in einem.

00:32:50: Und das finde ich so großartig, dann zu sehen, wie die sich entwickeln.

00:32:55: Ja, absolut.

00:32:56: Das ist ja das größte Lob, was man als Begleiter kriegen kann, dass die Menschen anfangen zu wachsen, sich zu entwickeln, sich trauen, mutiger werden.

00:33:05: Genau.

00:33:06: Und da schiebe ich so ein bisschen an.

00:33:08: Ah, damit wäre ja im Prinzip die zweite Frage auch beantwortet.

00:33:11: Wie schafft man denn das, indem man sich mutiger macht?

00:33:15: Wie gesagt, ein großes Tool für mich ist die Mikrokenisie.

00:33:21: Weiteres Tool ist, ich beschäftige mich ganz viel mit Emotionen.

00:33:24: Wir haben alle Emotionen in uns, das ist gut und richtig.

00:33:26: Sie dürfen noch nicht blockieren.

00:33:28: Ich beschäftige mich ganz viel mit Organenergien.

00:33:32: Organen sind, das wissen wir schon aus der TCN, von den Chinesen, Emotionen zugeordnet.

00:33:39: Dann kümmere ich mich um die Organsysteme, über die Regelsysteme im Körper.

00:33:43: Ich kümmere mich um

00:33:44: das.

00:33:47: saurenieren oder das aufhosen, also das Leber, dann ist man so leidig oder so, glaube ich, das ist so, oder?

00:33:58: Genau, Wut und Zorn der Leber zum Beispiel, dann das Verdauungssystem, das Leben will verdaut werden und auch damit arbeite ich ganz viel, um bewusst sein zu schaffen.

00:34:10: Es geht ja darum, diese Muster, in denen wir uns bewegen mit dem permanenten Stress, von diesem Unsichtbaren ins Sichtbare zu bringen, also vom Unterbewusstsein ins Bewusstsein.

00:34:21: Und sobald es sichtbar ist, können wir es korrigieren.

00:34:27: An das, glaube ich, ist ein guter Punkt.

00:34:28: Weil das, was wir im Tagesalltag vor lauter Hektik und Stress eben nicht machen, ist Dinge sichtbar machen.

00:34:35: Genau.

00:34:35: Da liegen ja oberflächlich drüber und erledigen, was zu erledigen ist.

00:34:38: Aber hinter Fragen, das haben wir vielleicht auch gar nie gelernt oder?

00:34:42: Sie sind gar nicht auf die Idee gekommen, das zu hinterfragen.

00:34:44: Aber ich glaube, wenn es sichtbar wird, dann kann man es ändern.

00:34:47: Das ist, glaube ich, ein guter Move.

00:34:49: Ja.

00:34:50: Damit arbeite ich ganz viel von diesem, weil wir fliegen ja den ganzen Tag am Autopilot durch unser Leben.

00:34:56: Wir unterfragen ja vieles gar nicht.

00:34:59: Und wenn wir da anfangen zu merken, so will ich das aber nicht, oder wieso reagiere ich da immer so und das sichtbar mache, dann kann ich mich das nächste Mal für eine neue Reaktion entscheiden.

00:35:12: Ja, also wenn ich nächste Woche, ne, über nächste Woche sind wir mit ein paar Unternehmern in der Wüste in Ägypten, in Laguna und der Wüste drum herum und da geht es darum, Klarheit über die Lebensziele zu finden.

00:35:27: Und die Unternehmer, die da mitgeben, manchmal sind es einfach veränderte Lebensphasen.

00:35:34: oder haben sie eine Frage gestellt, was mache ich das eigentlich?

00:35:37: Also dann irgendwann mal, wenn man so feststellt, Läuft zwar, aber für was eigentlich, für was stehe ich denn morgens auf?

00:35:44: Und man gibt den am ersten Tag so zum Thema aufräumen, mal einen leeren Blog oder das Workbook und sagt, schreib mal die drei Seiten voll, was willst du alles nicht mehr haben?

00:35:53: Da brauchst du nicht lange.

00:35:54: Das heißt, Kaffee und zehn Minuten später ist das Papier voll.

00:35:57: So, und dann haben wir noch fünf Tage vor uns.

00:36:00: Und die sind immer spannend zu sein, was willst du denn wirklich?

00:36:03: Weil dann muss man ja wieder eine Entscheidung treffen, ist eine Wahl.

00:36:06: Genau.

00:36:08: Wie bei der Partnerwahl, es laufen acht Milliarden Menschen rum, da könnte man sich acht Milliarden aussuchen, aber wenn man sich dann für eine einen entschieden hat, dann ist das ja mal eine Entscheidung.

00:36:17: Aber das ist ja auch eine Gegenentscheidung gegen die anderen.

00:36:20: Und plötzlich ist es völlig anders.

00:36:22: Also wenn man sich entschieden hat, was ich denn für ein Leben führen möchte, dann ist es wahrscheinlich auch für die Zelle anders.

00:36:29: Nicht die Frage wollte ich noch stellen.

00:36:31: Was ändert sich denn im Organismus, wenn ich jetzt aus diesem... Angst eben.

00:36:36: Ich verpasst das Leben, weil, glaube mal, meine Nachtmilliarden, die Jagen potenziell waren.

00:36:42: Oder ich entscheide mich für den oder die eine.

00:36:47: Was ändert sich denn dann rein energetisch hat man eben im Organismus?

00:36:52: Wie kann man denn dann zu unserer Frieden?

00:36:55: Im Grunde fängt es ja schon damit an, wenn ich verstanden habe, dass ich immer eine Wahl habe.

00:37:00: eine Entscheidung zu treffen.

00:37:02: Das ist ja schon mal für viele Leute ein Aha-Erlebnis.

00:37:05: Ich habe eine Wahl, auch mit voller Konsequenz, aber ich habe eine Wahl.

00:37:08: Dann fangen die eine Entscheidung zu treffen und dann merken sie, sie können ihr Leben formen.

00:37:14: Sie sind nicht einfach nur mal ein Blatt im Wind, sondern sie können es langsam... nach ihren Vorstellungen auch formen.

00:37:24: Natürlich mit allen Konsequenzen ja mit eingehen.

00:37:27: Aber damit werden die selbstbewusster.

00:37:29: Damit haben die eine ganz andere Ausstrahlung.

00:37:32: Manche sagen, man sagt mir jetzt, ich leuchte immer.

00:37:35: Ja, genau.

00:37:36: Weil die Leute strahlen, die gehen mit guter Laune durch den Tag.

00:37:39: Die Beziehungen werden besser oder anders.

00:37:42: Es gehen Leute auch aus dem Feld raus, aus dem Umfeld, weil die sagen, ich mochte die alte Version lieber, weil sie sie besser vielleicht kontrollieren konnten.

00:37:50: Aber Menschen, die dieses Leuchten mögen, die die gute Laune mögen, die kommen dann ins Feld.

00:37:59: Also es verändert sich die Lebensqualität auf eine Weise, wie sich die Menschen, die am Anfang mit Rücken zu mir kommen, am Ende gar nicht vorstellen können.

00:38:10: Und wenn sie sich auf die Reise einlassen, will ja auch keiner.

00:38:13: Manche möchten das auch genauso lassen, wie es ist, die wollen, ja man, das ist alles in Ordnung.

00:38:17: Jeder, wie er will.

00:38:19: Wenn man in Frieden mit sich kommen möchte und mit einer hohen Lebensqualität leben möchte, dann habe ich Ideen dazu.

00:38:26: Muss man nicht annehmen, aber kann

00:38:28: man.

00:38:29: Ich denke da gerade an jemand.

00:38:31: Und die sagt dann immer, es soll ich auch noch schuld sein.

00:38:35: Also wenn man sagt, du hast die Wahl und man hat jetzt entweder Schmerzen oder Stress im Leben und wie auch immer.

00:38:41: Und man würde jetzt andeutungsweise das Gespräch dahin biegen, dass man ja immer eine Wahl hat.

00:38:47: ... es anzunehmen oder wie auch immer auszuleiten, ... ... bei den Taoisten sagen die, ... ... du hast auch die Wahl den Schmerz zu spüren, ... ... also soweit nicht, dass definitiv nicht.

00:38:59: Aber zu sagen, du hast zumindest immer eine Chance, ... ... was zu ändern mit allen möglichen Konsequenzen, ... ... die man auch aushält.

00:39:06: Und wenn ihr es jemand sagt, ... ... also du hast ja die Wahl oder hattest die auch, ... ... dann verstehen manche Menschen, dass das Angriff ... und antworten dann mit der Frage, soll ich auch noch Schuld darein senden, dass ich jetzt krank bin oder dass ich jetzt Merzen habe?

00:39:22: Die denken, ja, es ist auch eine krasse Interpretation, aber die glauben die dann auch.

00:39:25: Was sagst du denn dann?

00:39:27: Also ich glaube ja, dass wir bei jeder Situation drei Wahlmöglichkeiten haben.

00:39:34: Entweder wir verändern die Situation mit voller Konsequenz, wir geben den Widerstand auf mit voller Konsequenz oder wir gehen raus.

00:39:44: Das sind die drei Wahlmöglichkeiten, die wir in der Regel in jeder Situation haben.

00:39:48: Und wenn dann jemand sagt, jetzt soll ich auch noch für mein Beinbruch verantwortlich sein, dann sage ich, ja, aber es geht nicht um Schuld, sondern es geht um Verantwortung.

00:39:58: Das ist ein

00:39:58: ganz anderes Wort.

00:39:59: Hat eine ganz andere Energie.

00:40:01: Schuld, finde ich.

00:40:02: Schuld ist etwas, wenn ich wissentlich und willendlich...

00:40:07: Ist Vorsatz.

00:40:08: jemandem geschadet habe.

00:40:10: Das ist Vorsatz.

00:40:11: Dann habe ich Schuld aufgeladen.

00:40:12: Alles andere ist Verantwortung.

00:40:15: Ich bin dafür verantwortlich.

00:40:17: Wenn ich mal eine Erkältung habe, dann weiß ich, ich habe nicht genug auf mich geachtet und mein Körper gibt mir jetzt erstmal eine Pause.

00:40:27: Ja, bin ich für verantwortlich.

00:40:29: Nehm ich dann an.

00:40:30: Weil du meinst, soll ich den Schmerz annehmen?

00:40:32: Dann nehm ich den an.

00:40:34: Und ... Die Auseinandersetzung ist dann schon ein bisschen für Fortgeschrittene, tatsächlich.

00:40:44: Zum Beispiel, wenn man Kopfschmerzen hat, das kennen ja die meisten, habe ich die Wahl, halte ich den Schmerz aus, nehme ich

00:40:57: die Schmerz-Tablette

00:41:00: oder so mache ich es, ich atme es weg.

00:41:04: Das heißt, ich habe immer

00:41:05: eine Wahl.

00:41:11: Mit Blick auf die Uhr haben wir jetzt auch die Wahl zu sagen, was gehen wir denn unseren Menschen?

00:41:17: Was gehen wir denn unsere lieben Hörer noch mit auf den Weg?

00:41:20: Weil das könnte schon relativ provokativ sein.

00:41:22: Also wenn man jetzt gut zugehört hat, könnte das schon tatsächlich ein paar Synapsen im Gehirn neu verdraten, weil vielleicht ist es zu einfach oder zu viel zu abgehoben, je nachdem, wie man das sieht.

00:41:35: oder manche Leute sagen, nee, das ist ja Quatsch.

00:41:37: Aber auf jeden Fall wird es ja irgendwas an Denken.

00:41:40: auslösen zu sagen, wenn du als Unternehmer in deinen Laden selber führen willst und nicht dir dich und wenn du dich selber in Leben führen willst und wenn du die Wahl haben willst, stresslos zu werden und dann ängstelos zu werden, dann könntest du ja was tun.

00:41:58: und vielleicht magst du noch einen Tipp, hat man ja schon, vier Sekunden Ei, sechs Sekunden Ausatmen, vielleicht magst du ja noch Eins, zwei, drei Tipps ergänzen auf dem Weg, wenn zurück in den Tagesalltag, wenn die Folge vorbei ist.

00:42:13: Was könnten denn die Leute direkt tun?

00:42:15: Wegebedarf.

00:42:16: Drei Tipps

00:42:17: für dich.

00:42:19: Also, wen das so angepinkt hat hier, was ich ja erzähle, sollts doch einfach mal ausprobieren, das Atmen.

00:42:26: Auch gerade, wenn er mit Bluthochdruck zu tun hat.

00:42:30: Und auch ... zu prüfen, wie oft man sagt oder denkt, ich bin gestresst, ich fühle mich gestresst, das war stressig.

00:42:37: Immer wenn ich merke, ich nehme dieses Wort, ich forme dieses Wort als Gedanke oder als wirklich gesprochenes Wort, das mal auszutauschen.

00:42:48: Das

00:42:50: wäre schon mal anfang.

00:42:52: Einfach an der Stelle Stoppzeichen setzen und sagen so jetzt Achtung im Signal, ich denke oder rede in Stress, da ist was falsch.

00:43:00: Genau.

00:43:00: Und damit kann man schon erste Veränderungen verstellen, wenn man möchte.

00:43:08: Okay, guter Tipp.

00:43:09: Hast du noch einen Dritten?

00:43:13: Wenn ich in Angst komme, wirklich ganz bewusst die Füße auf die Erde stellen und mich mit dem Boden verbinden, entweder wie eine Wurzel oder wie ein Magnet.

00:43:22: Und damit generell ich sofort Sicherheit.

00:43:27: Gut.

00:43:29: Dann haben wir jetzt hoffentlich die Synapsen ein wenig zum Glühen gebracht und die Gehirne zum Leuchten.

00:43:37: Und wenn ihr den Tipps von Silke folgen mögt oder dann näher kommen wollt, natürlich sind die Kontaktdaten von der Silke in den Shown Words verlinkt.

00:43:46: Also schaut das da nicht einfach bei der Website einen Termin einzustellen.

00:43:52: und mal mit der Silke zu sprechen zu sagen.

00:43:55: Und wenn es nur online geht, die ich draus war, noch nicht, habe ich probiert.

00:43:58: Ich probiere es trotzdem aus.

00:44:00: Es lohnt sich, neugierig zu sein.

00:44:02: Es lohnt sich neugierig zu sein, guter Punkt.

00:44:04: Wird es nicht tun, wenn es nicht funktionieren würde.

00:44:06: Genau.

00:44:07: Und wer halt hat recht, hat man, glaube ich, früher in der Medizin gesagt, auch wenn manches Ding, wie der Herr Kneip, ist ja heute auch noch ein wissenschaftlich bewiesen, wenn man trotzdem funktioniert, kaltes Wasser.

00:44:17: Also das ist... Und manchmal hilft auch einfach nur der Glauben.

00:44:24: Wenn ich glaube, tatsächlich, wenn man bewusst damit umgeht, dann ist das schon mal ein völlig anderes Gefühl, die Wahl zu haben, nicht Opfer zu sein, sondern ein Gestalter in seinem Leben.

00:44:34: Und es gibt ja einen völlig anderen Treiff.

00:44:37: Und das ist immer viel über den Wegbedarf.

00:44:38: Und bei dem besten Dankssagen sehen wir für die Insights und euch.

00:44:48: Hörer, dir lieber Hörer, einfach.

00:44:50: Schön, dass du wieder dabei warst.

00:44:52: Und vierzig Minuten deiner Lebenszeit, dich zum Thema Angst und Stress und Energie und Stress hängt immer mit Angst zusammen, dich darauf einzulassen, um möglicherweise jetzt neue Wege gefunden zu haben, die du dann ab sofort gehen kannst.

00:45:07: Und dann sehen wir uns in zwei Wochen, ne, beziehungsweise hören wir uns in zwei Wochen wieder, wenn es die nächste Podcast-Serie zum Thema Riege wieder aufgeht.

00:45:15: Vielen Dank, Silke.

00:45:16: Vielen

00:45:17: Dank.

00:45:17: Die Einladung.

00:45:18: Du hast noch mehr Wegebedarf?

00:45:20: Was brauchst du,

00:45:21: um dein Unternehmersein

00:45:22: leichter, menschlicher

00:45:24: und nachhaltiger zu gestalten?

00:45:26: Abonniere unseren Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen.

00:45:30: Denke bitte an eine ehrliche Bewertung der Folge und leite den Podcast gerne an andere Unternehmermenschen weiter, damit sie auch von den Tipps und Ideen profitieren.

00:45:41: Magst du mehr von Ulrich Haben?

00:45:43: ihn live erleben?

00:45:44: Meldet dich gerne, wenn du Ulrich für dich als Coach oder Mentor gewinnen magst.

00:45:49: Oder wenn du ihn als Speaker, Moderator oder Trainer zu deiner nächsten Veranstaltung einladen magst.

00:45:55: Um von seinen pragmatischen Out-of-the-Box-Impulsen zu profitieren.

00:46:01: Von Unternehmer zu Unternehmer.

00:46:03: Auf Augenhöhe.

00:46:04: Nutze mich gerne für deinen individuellen Weg als Mentor und schließe dich gerne eine unserer Hike- und Strike-Jahresgruppen für Unternehmermenschen an.

00:46:13: Du kennst ja mein Motto, lieber barfuß am Strand, als Anzug im Hamsterrad.