00:00:00: weniger Chaos, weniger Routine und mehr Wirkung.
00:00:05: Hey, schön, dass du da bist.
00:00:07: Herzlich willkommen im Wegebedarf.
00:00:09: Podcast.
00:00:10: Unternehmer seien neu denken.
00:00:12: Leichter, menschlicher, nachhaltiger.
00:00:16: Ulrich hat bewiesen, dass es geht.
00:00:18: Seinen Handel hat er trotz hartem Wettbewerb verdreifacht und gleichzeitig für sich die ein Tage Woche eingeführt.
00:00:25: Seit dem erfolgreichen Verkauf seines Unternehmens ist er Wegbegleiter für Unternehmermenschen wie dich, die auch ihre Lebensziele leichter, menschlicher und nachhaltiger erreichen wollen.
00:00:37: Hundert Prozent pragmatisch.
00:00:41: Gerne begleite ich auch dich auf deinem Weg.
00:00:45: Deinem Weg in die Übernahme, deinem Weg in die Antagewoche, deinem Weg zur Übergabe oder ganz einfach auf deinem Weg in dein nächstes Wunschlevel.
00:00:55: Ich sag's mal so, lieber Barfuß am Strand, als Anzug im Hamsterrad für dich eingeladen.
00:01:04: Es gibt Wegebedarf.
00:01:06: Unternehmer sein, neu denken, leichter, menschlicher, nachhaltiger.
00:01:12: Herzlich willkommen, schön, dass du wieder da bist.
00:01:16: Weniger Chaos, weniger Routine und mehr Wirkung.
00:01:19: Das ist ja das, was eigentlich unsere Zeit vergoldet.
00:01:23: Und wir hat schon Bock auf Chaos und wir hat schon Bock auf permanente Routinen.
00:01:26: Wir wollen doch als Unternehmer wollen wieder in Wirkung kommen.
00:01:30: Wollen wir unsere PS auf die Straße kriegen.
00:01:32: Und deswegen reden wir heute mal darüber, was kannst du denn in deiner Firma, was kannst du denn so automatisieren, dass du dich verlässlich nicht mehr darum kümmern musst und du die Zeit und die Musas.
00:01:45: Am liebsten war es Essen gehen, für mit den Kindern zu spiegeln und mit den Enkeln, aber die ich nicht mehr um die Sachen kümmern zu müssen, die eigentlich nur lästig und chaotisch sind und sich vom eigentlichen Unternehmerleben abhalten.
00:01:57: Und dazu begrüßen wir heute die Claudia Gabel, die sich... Das finde ich immer faszinierend, wenn Leute sich da in so Sachen rein vertiefen, von denen ich glaube, dass das Aufgaben sind, wie jemand der Vater und Mutter erschlagen hat.
00:02:11: Also erst mal Herzlich willkommen, Claudia.
00:02:13: Bei uns heute hier im Wegebedarf-Podcast.
00:02:16: Danke schön, Ulrich.
00:02:17: Freut mich, dass ich hier sein darf.
00:02:19: Ja, es gibt ja ganz viele Sachen, die man automatisieren kann.
00:02:23: Und vielleicht um mal so ein bisschen zu teasern.
00:02:26: Was sind denn die Sachen, die du für Unternehmer so automatisiert kriegst, die sich nicht mehr und zwar verlässlich nicht mehr drum kümmern müssen?
00:02:36: Ich habe mich ja so spezialisiert auf diesen ganzen Atmenkram, den so jede Selbstständigkeit mit sich bringt, den wir brauchen, damit das Business läuft, aber den eigentlich... keiner will, wo man sich nicht für selbstständig gemacht, wo man keinen Bock drauf hat.
00:02:51: Und das sind meistens die Dinge, die so ein Backoffice anfallen.
00:02:55: Und das kannst du in vier große Bereiche teilen.
00:03:00: Das eine ist alles, was rund um Buchhaltung sich dreht.
00:03:04: Also, dass die Belege rechtzeitig beim Steuerberater sind, zum Beispiel.
00:03:10: Und das Rechnungen und Angebote zügig rausgehen, solche Sachen zum Beispiel.
00:03:16: dann alles, was rund um Kundenmanagement sich dreht.
00:03:20: Also, wenn du neue Kunden gewonnen hast, die in einem vernünftigen Onboarding reinzubekommen, dass der Kunde immer alle seine Sachen rechtzeitig hat, die er braucht, bevor er mit der Zusammenarbeit mit dir startet, dass du alle Kundendaten hast, die du brauchst, damit du die Zusammenarbeit starten kannst.
00:03:37: Wege vorlegen, auch da kann man automatisiert das Ganze vorbereiten lassen.
00:03:43: Dann auch ganz wichtig das Thema Kundenoffboarding, auch wenn ihr Zusammenarbeit endet, das vergessen nämlich ganz viele, sich zum Beispiel Feedback einzuholen von ihren Kunden.
00:03:51: Auch das kann man automatisieren, damit man nicht dran denken muss.
00:03:57: Habe
00:03:59: ich letztes wieder in einem Netzwerk treffen gehört.
00:04:02: Jemand, der fünf, zwanzig Jahre tolle Arbeit gemacht hat, aber sich nie ein Feedback eingeholt hat.
00:04:05: Sehr schade.
00:04:06: Und in der heutigen Zeit ganz wichtig, weil KI natürlich auch das gefunden werden übers Internet.
00:04:12: KI natürlich auch Testimonials sehr stark damit einbindet.
00:04:17: Dann das Thema, was noch so ein bisschen mit dazu schwingt, ist alles, was rund um Termin- und Terminvereinbarung geht.
00:04:25: Da nutzen ganz viele schon.
00:04:27: cleverer Tools zum automatisieren.
00:04:29: Da kann man aber natürlich noch mehr drumherum bauen, je nachdem, wie das eigene Business so gestrickt ist.
00:04:34: Und das vierte, das große Thema Sichtbarkeit.
00:04:37: Wenn man schon Content auf irgendwelchen Bereichen hat, das zu recyceln in allen anderen möglichen Plattformen, damit man halt ohne diesen Hassel, den jede Plattform so mit sich bringt, letztendlich wirklich seine ganzen Content Sachen weiterverwerten kann.
00:04:53: und da halt für maximale Sichtbarkeit sorgen kann.
00:04:56: Das kann man natürlich noch weiterspinnen in dem Bereich auch Liedgewinnung, da kann man auch Sachen automatisieren.
00:05:02: Genau, also das sind mal so die.
00:05:06: Das sind ja vier positiv gemeinte, fette Bretter.
00:05:09: Da könnte man ja fast um jedes Einzelne ein Podcast machen.
00:05:13: Denk habe ich gerade so im Hintergrund gedacht, oh Gott, reicht uns da die Zeit heute.
00:05:16: Aber ich denke zum Andrücken, was da geht, reicht es auf jeden Fall.
00:05:21: Und wir können das ja gerne eine abschließende Fallberatung machen, sondern ich glaube, Wenn wir die Idee kriegen, wie das geht alles, dann wäre er, glaube ich, schon mal gewonnen.
00:05:31: Wenn wir das hinkriegen und das in vier Bereiche.
00:05:34: Ich habe ja eben schon bei dem Eingesagt, da könnte ich mit spielen.
00:05:36: Eigentlich kann ich bei allen vier mit spielen.
00:05:39: Da ist ja so viel Luft drin, total cool.
00:05:44: Wie bist denn du da drauf gekommen, bevor wir mal so einsteigen, weil das Fächer nicht so unbedingt direkt am Ende vom Himmel um bei Geburtabend in den Joes?
00:05:52: Nee, das stimmt.
00:05:55: Ich hab tatsächlich... Also mein vorherriger Weg war im Qualitätsmanagement und hab dort ein Pflegedienst digitalisiert komplett.
00:06:08: Und hab da so entdeckt, oh cool, was heutzutage mit Software alles so geht.
00:06:14: Hab da so meinen Spaß entdeckt, mich mit Software auch auseinanderzusetzen und zu beschäftigen und mal zu gucken, was gibt's da alles.
00:06:21: Und ich bin schon von jeher ein strukturierter Mensch.
00:06:24: Bin dann über das Thema Zeitmanagement und Struktur.
00:06:28: Optimierung für Unternehmen.
00:06:32: Trainings für Firmen, bin ich halt selber im Aufbau meiner Selbstständigkeit sozusagen auf das Thema Automatisieren gestoßen und habe mich da erstmals mit Tools auseinandergesetzt und habe gedacht, wie geil ist das denn?
00:06:46: Weil irgendwann bist du halt zu Ende optimiert mit deinem Zeitmanagement und dann hast du halt den Punkt, wo du trotzdem noch so viel zu tun hast.
00:06:55: und da ist Automatisieren halt ein Riesenhebel.
00:06:57: und das Geniale daran ist ja, dass das ja heutzutage so ist, dass du kein Programm mehr sein muss, um das irgendwie umzusetzen, sondern das ist ja alles no-co-tools.
00:07:06: Das heißt, jeder, der ein bisschen Bock hat, sich damit zu befassen, kann damit starten oder sich halt ein Experten holen, der das irgendwie für einen umsetzt.
00:07:14: Aber es ist halt kein Riesenhexenwerk mehr, wo man eben programmieren können muss.
00:07:19: Und das finde ich, ist halt in der jetzigen Zeit total genial, dass wir das für uns einfach so nutzen können.
00:07:26: Das ist ja tatsächlich, wenn man so die ganzen Zoo an Tools anguckt, die man sich so im Laufe eines Lebens so In die Anschaft, die man alle beherrschen muss, wo es Zugangskodes braucht, wo man sich hier und da und da macht wieder einer ein Update und dann fällt der Rest wieder zusammen.
00:07:40: Das ist ja alles immer sehr lästig und hält ein Jahr tatsächlich vom eigentlichen Tun, wofür wir mal angetreten sind, ja mega ab.
00:07:53: Das ist ein guter Move.
00:07:55: Und ich glaube, diese Überraschung, was geht denn da alles, wenn man die mal ein bisschen teilen über die vier Bereiche und wir können ja mal mit dem potenziell langweiligsten anfangen, da können wir uns zu den anderen steigen.
00:08:07: Wuchhaltung ist ja für die allermeisten klassischen Unternehmer nicht wirklich sexy.
00:08:13: Das müssen wir halt so machen.
00:08:14: Was geht denn da alles?
00:08:17: Beim Thema Buchhaltung ist es die beliebteste Automation.
00:08:20: bei meinen Kunden, mit denen die meisten auch einsteigen, ist das Thema, ich sammel erst mal alle meine Beleger aus all meinen Quellen, die ich so habe.
00:08:30: Also ich nenne die auch Belegeautomation letztendlich, weil es geht darum zu gucken, dass du deine Belege möglichst über eine E-Mail schickst, also alles was geht an Eingangsrechnungen per E-Mail dir schicken lässt.
00:08:45: Und das kann man automatisiert aus der E-Mail rausfischen, kann praktisch diese Anhänge dann natürlich auch... entsprechend benennen, sodass du weißt, was ist das Rechnungsdatum, von wem kommt die Rechnung und welchen Betrag hatte die.
00:08:59: Und dann kannst du das zum einen bei dir natürlich in deinem Drive sichern.
00:09:04: Also du brauchst eine Cloud, wo du sichern kannst.
00:09:07: Und du kannst es direkt in dein Buchhaltungstool hochladen.
00:09:10: Und das smarte daran ist, du musst den Prozess zu Ende denken, am Ende auch noch die E-Mail aus deinem Posteingang entfernen, damit die halt nicht noch mal angepackt werden muss.
00:09:22: Genau.
00:09:22: Ganz wichtiger Punkt.
00:09:23: Oder halt in den Ordner verschieben, wenn du es nochmal abgesichert haben willst.
00:09:26: Also da kannst du die ganze Klaviatur spielen sozusagen.
00:09:31: Das ist so ein ganz klassisches Standardding, mit dem ganz viele anfangen, wo sie sagen, wow, wie geil, ich muss nicht mal darüber nachdenken, meine Belege irgendwie alle zeitgerecht zusammen zu sammeln.
00:09:43: Oder ich habe den Schuhkarton, den ich zu meiner Buchhalterin oder zu meinem Steuerberater trage.
00:09:48: Die Grundvoraussetzung ist natürlich, dass du mit Tools arbeitest letztendlich.
00:09:52: Ja, also wenn ich jetzt mit Kunden essen war, tue ich ja gerne und viel und habe jetzt ein Beleg und weiß aber noch gar nicht, war ich jetzt mit der Stiftung essen, war ich jetzt als Genossenschaft essen, war ich jetzt in meiner GmbH essen oder war ich einfach nur so, wobei den kann ich ja wegschmeißen?
00:10:09: Nehmen wir mal an die drei, denn was war ich mit dem Beleg?
00:10:12: Also dann bringt der Kamerero, bringt dann irgendwann mal die Rechnung und die habe ich dann auch bezahlt und da gibt es vielleicht auch eine Kreditgartenabrechnung oder Barbelege.
00:10:22: Was mache ich jetzt mit dem Beleg?
00:10:28: Also da kommt es jetzt drauf an, wenn du natürlich ein cooles Tool hast, das belege Scan schon von sich aus mitbringt, wie zum Beispiel LexWareOffice, dann kannst du es halt direkt mit der Scan App von LexWareOffice scannen und dann ist es direkt da oben drin, dann hast du den schon mal weg.
00:10:43: Genau.
00:10:44: Oder du nutzt halt eine eigene Scan-App auf deinem Handy und schickst die über deine E-Mail sozusagen und dann kann sie damit ausgelesen werden.
00:10:50: Dann schickst du an die E-Mail und dann sollte ich ja dann, wahrscheinlich wenn ich drei Firmen habe, auch drei Postfächer haben.
00:10:57: Also das ist sowieso ein ganz wichtiger Hinweis.
00:11:01: Es macht Sinn, sich zu überlegen natürlich auch für solche Sachen vielleicht direkt auch spezialisierte Postfächer einzurichten, weil es das natürlich auch nochmal in vielerlei Hinsicht leichter macht.
00:11:13: Ist kein Muss, aber wenn man halt so wie du sagst, du hast verschiedene Bereiche, dann macht es natürlich Sinn, das an den entsprechenden Bereich zu schicken.
00:11:22: Das heißt also mal kurz dazwischen, Einschub.
00:11:26: was so die Grundvoraussetzung für Automatisierung ist, sich über den Prozess klar zu werden.
00:11:31: Das ist eben so schön mit Spunzeln gesagt und dann natürlich am Ende, dass die E-Mailer wieder verschwindet und wir die nicht zweimal anpacken, nach dem Motto hoch.
00:11:38: Weil das kostet ja immer wieder eine Millisekunde oder drei Aufmerksamkeit und wenn es nur das Klick auf wegdrücken ist, aber wenn ich das dann hundertmal mache, sind das hundertmal, und es umiert sich ja am Tagesalltag ganz brutal.
00:11:52: Wer macht sich denn im Vorfeld zum Kopf?
00:11:55: Wir kommen gleich wieder auf die Bereiche zurück, aber sagen wir mal, wenn wir sind bei Prozessoptimierung sind, machst du den Kopf mit den Unternehmern und Selbstständigen?
00:12:04: Also ich habe Kunden sowohl als auch, ich habe Kunden, die haben ganz klare Prozesse, die sagen, ich will das und das ganz klar automatisiert haben, die kommen zu mir und dann gehen wir das durch, ob das so passt und ob wir das so aufsetzen können und dann läuft das.
00:12:16: Und dann habe ich ganz viele Kunden, die auch nachdem ich sage immer einfach mal machen Prinzip ihre Selbstständigkeit gestartet haben, die sich vielleicht eher auch als kreative Kaoten bezeichnen und denen vielleicht Struktur auch so ein bisschen die Brust eng macht, die da so sich noch nie mit befasst haben.
00:12:31: Und das ist auch schon ein ganz großer Teil, das Thema in Prozessen denken und sich das überlegen.
00:12:38: Das haben ganz viele nicht.
00:12:40: Viele überlegen jedes Mal neu, wie mache ich was?
00:12:47: Genau, da geht ganz viel Zeit auch verloren.
00:12:49: Deswegen ist ganz wichtig, sich gerade bei diesen wirklich wichtigen Prozessen, die du halt hast, die großen relevanten, sich wirklich zu überlegen, wie will ich es haben, wie läuft es und wo kann ich Tools sinnvoll einsetzen.
00:13:04: Und das muss klar sein, bevor du automatisierst, weil das ist Shit in, Shit out Prinzip.
00:13:09: Wenn der Prozess scheiße ist, dann brauchst du auch automatisiert, würde er nicht besser.
00:13:14: Das ist ein automatisierten Scheißprozess.
00:13:17: Hat mal jemand gesagt, wenn du was öfter als zweimal machst, lohnt sich das, über einen Prozess nachzudenken.
00:13:23: Ist das
00:13:23: so?
00:13:24: Ja, das ist tatsächlich so.
00:13:26: Ich gebe immer gerne dieses Rechenbeispiel, wenn du eine Aufgabe hast, die nur zwei Minuten dauert.
00:13:32: Wie du zehnmal die Woche machst, sind das nur zwanzig Minuten die Woche, klingt erst mal nicht viel, somit sich im Jahr, aber auf zweieinhalb Arbeitstage.
00:13:41: Wie du Eingangs gesagt hast, ich glaube, der ein oder andere hat was Besseres zu tun, als irgendwie permanent im Hamsterrad zu stecken.
00:13:47: Und jetzt überleg mal, wie viel von diesen zwei Minuten Aufgaben so in dem Unternehmerleben so vorkommen in dem Alltag, dann kannst du dir das ungefähr hochrechnen.
00:13:55: Das rechnet sich total schnell, ja.
00:13:57: Das
00:13:58: sind die, auf Pelsig, die gerade noch.
00:14:02: Und die gerade noch sind ganz... also ich hasse sie, deswegen fand ich das auch so spannend zu sagen, dass wir mal reden, weil ich glaube, das ist so ein Punkt, der natürlich hat man kein Box, sich mit diesen Prozessen so grundsätzlich auseinanderzusetzen, aber das ist ähnlich wie Zahnarzt gehen, das muss man einmal machen.
00:14:18: Es ist wieder ewig lang Ruhe, bis man sich die Prozesse nochmal anguckt.
00:14:23: Am Samstag hatte ich wieder einen Reise in der Ferienwohnung.
00:14:27: Jetzt haben die über eine Plattform gebucht, da gibt es keine automatisierten Prozesse.
00:14:31: Warum?
00:14:31: Weil ich den noch nicht eingerichtet habe.
00:14:33: Wir rufen den abends an zusammen, wir kommen dann in die Wohnung und sagten, ja klar, die wissen doch, wie die Schlüsselgerotte heißen.
00:14:38: Nee, wussten die nicht, weil die waren vor der falschen Plattform.
00:14:41: Also da habe ich uns zu dich denken, von wo können die in die Leute kommen und wie kommen die in den Panel und wie kommen die da wieder raus?
00:14:49: Auch das Thema, denen zu sagen, wo tun sie welchen Müll hin?
00:14:57: Ja, ich mache dem Mädchen schon gerne eine Führung, wenn ich denn da bin, aber ansonsten war ich auf einer Hochzeit und da gab es kein persönliches Intro und dann mussten die selber durchschlagen.
00:15:06: Das ist dann auch nicht höflich und nicht wertschätzend und außerdem ist es einfach für alle blöd.
00:15:11: Ja.
00:15:11: Und diese Prozesse einmal durchdenken ist halt, glaube ich, ein Schmerzpunkt, wo man durch muss.
00:15:16: Wie lang dauert das denn, wenn man jetzt, sagen wir mal, so eine, was haben wir denn?
00:15:20: Eins, zwei, drei, vier, fünf Mann, zehn Mann im Unternehmung hat.
00:15:25: Wenn man in der Buchhaltung mal Prozesse durchdenkt, wie viel Zeit nimmt man sich dann quasi einmalig als Staat?
00:15:34: Genau, also da ist natürlich immer gut, wenn du jetzt verschiedene, also in deinem Team, also die verschiedenen Menschen hast, die für die verschiedenen Bereiche zuständig sind, sich genau mit denen zusammenzusetzen natürlich, die für den Bereich zuständig sind.
00:15:46: Und dann hängt es davon ab, wie komplex dein Unternehmen ist.
00:15:49: Wenn du natürlich eine Unternehmung mit drei Unternehmen hast, dann brauchst du entsprechend länger.
00:15:55: Dann bleiben wir mal bei einem.
00:15:57: Also das war jetzt die... Ja.
00:15:59: Aber da gibt es... Das glaubt das einzelne Unternehmen noch nebenbei, mit der Ferienwohnung oder Ferienhausvermietung.
00:16:05: Aber tatsächlich, wenn wir so einen bleiben wir mal bei einem, das ist eher der Standard.
00:16:08: Ja, genau.
00:16:09: Und dann geht es einfach darum, ganz konkret natürlich zu schauen... Wie gut bist du schon strukturiert oder musst du noch Strukturen schaffen?
00:16:20: Wir würden uns dann in einem ersten Treffen mal zusammensetzen und gucken, was ist denn schon an Struktur da?
00:16:26: Wenn das schon ganz gut aussieht, auf der man aufbauen kann, dann geht das relativ fix.
00:16:30: Wenn die Kapazitäten für solche Gespräche frei gemacht werden können natürlich, unternehmen das die Grundvoraussetzung, weil ich kann nicht von außen kommen und kann sagen, so machen wir das jetzt, sondern das geht natürlich
00:16:42: aus
00:16:43: dem Unternehmen her.
00:16:44: raus sozusagen und dafür musst du dem Team halt Raum schaffen, das ist ganz klar.
00:16:50: Aber man kann das in einem Sprint machen, dann ist man in der Woche durch.
00:16:55: Hast du das auf jeden Fall klar den Prozess und je nachdem wie komplex der ist, vielleicht sogar schon auch die ersten Automationen stehen.
00:17:02: Also Sprint wäre quasi ein paar kurz aufeinander folgende... kurze Termine, wo man dann einfach macht LED.
00:17:12: Und dann hat man nicht einen Monster-Termin, der zwei Tage dauert, sondern eine Stunde, Stunde fertig und dann nächster Tag, nächster Tag, nächster Tag und dann ist rum.
00:17:21: Ja, genau.
00:17:22: Das hört sich gut an, weil das sind ja schon, da geht ja der ein oder andere jetzt innerlich schon in Deckung.
00:17:29: völlig nachvollziehbar.
00:17:30: Ja.
00:17:31: Und wenn man da keine Zeit für hat, dann haben wir ja ein grundsätzliches Problem.
00:17:34: Das müsste man dann möglicherweise ganz anders lösen, weil da bist du ja nie fertig.
00:17:38: Also schon mal gut zu wissen, du würdest also Leute auch begleiten.
00:17:42: Die müssen jetzt nicht irgendwie durch den Dschungel sie selber durchschlagen und mit den wilden Tieren kämpfen, sondern du wärst ja als Begleiterin an der Seite.
00:17:52: Zurück zu dem Belegen.
00:17:53: Jetzt haben wir gesagt, cool wäre Belege und sich selber schicken per Mail.
00:17:56: Das geht ja noch in der Buchhaltung.
00:17:59: Ja, dann hast du natürlich vielleicht auch das Thema, dass du Angebote erstellen willst für deine Kunden, wenn du nicht sehr, sehr individuell bist und für jeden Kunden wirklich ein ganz maßgeschneidertes einzelnes Angebot packst, sondern du hast so, ich sag mal, so gewisse Standardpakete, dann kann man das natürlich auch, wenn man vernünftiges CRM hat, auch automatisieren.
00:18:22: Über Formulare ginge das zum Beispiel, dass man das dann mit dem... je nachdem, was du für einen Buchhaltungstool nutzt, zum Beispiel auch aus dem Buchhaltungstool heraus, die Angebote erstellen kannst, sodass du nicht mit Word und Excel unterwegs sein musst, zum Beispiel.
00:18:38: Auch Thema E-Rechnungspflicht, auch vielleicht für den einen oder anderen interessant, warum es Sinn macht, da vielleicht auch zukünftig auf Tools umzusteigen.
00:18:49: Genau.
00:18:51: Genau, dann klar, wenn du Angebote kannst, kannst du natürlich auch Rechnungen automatisieren, ganz klar.
00:18:57: Und was zum Beispiel auch geht, ist das Thema, wenn du über einen Shop verkaufst, dass du, der zum Beispiel das Thema E-Rechnung nicht hat, dass du dann über einen Buchhaltungstool den Weg nimmst und dann dort die E-Rechnung ausstellt.
00:19:10: Das werden zum Beispiel auch Möglichkeiten, die man hat.
00:19:13: Also eines der Dinge, was ich raushöre, ist, dass wir Tools sicher verbinden, sonst hat man ja so eine Art Zoo.
00:19:19: Genau.
00:19:20: Wenn du die alle Einzel beherrschen musst und dann den Transfer von den einen Daten zu den anderen, weil jedes kann ja was anderes, dann ist es halt schon schwierig.
00:19:28: Also das wäre zum Beispiel ein Punkt in der Automatisierung, dass man diese Tools miteinander verbindet, sodass man die Schnittstellen nicht mehr selber im Griff haben muss, sondern die einmal eingerichtet sind.
00:19:39: Genau, ganz wichtiger Punkt ist auch das, worauf ich mich ja letztendlich auch spezialisiert habe, eben genau diese Tools miteinander auch sprechen zu lassen, wenn du sie denn dann hast.
00:19:48: Und das geht mit einem Tool wie Make zum Beispiel, das einfach genau diese Tools miteinander verbindet und die Daten dadurch schickt, sodass du eben gar nichts mehr anfassen musst in dem Bereich, sondern man nur noch überlegen muss, was ist der Anstoß für diese Automation.
00:20:05: Da kann es vielleicht sein, dass es noch ein manueller Schritt ist, je nachdem wie dein Ablauf... aufgebaut ist, der das anstößt und dann geht es los.
00:20:14: Die Oh Gott, Oh Gott, Fragen sind schon im Kopf.
00:20:16: Dann surfen die Daten so durch.
00:20:20: Ja, ja, ja, ja.
00:20:22: Es ist ja tatsächlich für einen Mann Schuss, der keine oder kleine Unternehmen, der kann nicht spezielle Abteilungen verhaben, ist das ja echt eine, ich sage mal mal, dezent eine große Herausforderung, das so hinzukriegen.
00:20:35: Okay, dann lassen wir mal springen in den zweiten Bereich.
00:20:38: Ja.
00:20:38: Da ging es ja um Kunden und Ornborden, Gewinn, Betreuung, Alten, das Ganze drum herum.
00:20:45: Was geht denn da?
00:20:49: Also, die Grundlage wäre, ein vernünftiges CRM zu haben, um da wirklich mitarbeiten zu können.
00:20:58: So, ich weiß nicht, wie viele deiner Hörerinnen und Hörer über das Thema schon mal nachgedacht haben.
00:21:03: Ich erleb es leider immer noch.
00:21:04: ganz häufig, dass es kein CER im System gibt.
00:21:08: Ja, aber wir müssen fast mal sagen, dass es kein CER im Customer Management System gibt.
00:21:13: Genau.
00:21:13: Also letztendlich geht es darum, dass du deine Kundendaten halt idealerweise nicht in der Excel-Tabelle oder ein Outlook sammelt, sondern in einer Datenbankstruktur.
00:21:23: Und da gibt es natürlich ganz viele am Markt, die man nutzen kann.
00:21:26: So kompliziert muss man es aber auch gar nicht machen.
00:21:29: Ich habe einen ganz Cooles Tool gefunden, was auch aus Deutschland kommt.
00:21:33: Also DSGVO ist ja doch für viele Unternehmer ein Thema, gerade wenn es um Kundendaten geht.
00:21:40: Und das ist ein bisschen wie eine Excel-Dabelle, hat aber eine leistungsstarke Datenbank dahinter.
00:21:44: Also es ist recht simpel zu bedienen und damit kann man sich ein echt simples CRM bauen.
00:21:51: sodass du da schon mal so eine Grundlage hast, wo deine Daten reingehen können.
00:21:57: Idealerweise im Bereich Kundenmanagement ist es dann so, dass wenn du das Erstgespräch hattest, könntest du zum Beispiel einen Fragebogen an deinen Kunden verschicken, wo der seine Daten selber einträgt.
00:22:06: Also du schickst dem nur noch einen Link.
00:22:08: Kannst du natürlich auch automatisiert machen, wenn das Gespräch zu Ende ist.
00:22:12: Die Automation aus deinem Kalender praktisch am nächsten Tag rauslesen, aha, oder ein, zwei Stunden danach, je nachdem, wie du das möchtest.
00:22:19: Da geht jetzt der Link raus an denjenigen und dann trägt er seine Daten da selber ein und dann sind die in deinem CRM und dann können die durch die Automation eben weitergetragen werden in dein Buchhaltungssystem.
00:22:31: Dann ist vielleicht noch die Frage, wo brauchst du den Kunden noch?
00:22:33: Hast du spezialisierte Zugänge, wo der Kunde ... Zugriff drauf braucht, wo du mit dem Zusammenarbeitest, Projektboards zum Beispiel könnten das sein, dann könnten die Verträge in der Vertragsvorlage geschrieben werden und der Vertrag dir fertig zur E-Signatur bereit in dein Postfach gelegt werden, je nachdem welchen E-Signatur-Tool du arbeitest oder sogar schon auch verschickt werden, wenn das Tool so ist, dass das auch verschicken kannst.
00:23:02: Genau, das sind zum Beispiel so Sachen, die man automatisieren kann.
00:23:06: Das sieht sich ja cool an.
00:23:08: Also die Adresse haben wir einmal irgendwo und nicht an diversen Stellen und die Informationen zu den Gesprächen zum Weg vor Schritt zum Status des Kunden.
00:23:20: Das haben wir an einer Stelle und wir haben auch alle anderen Mitspieler Zugriff.
00:23:25: Und da können wir auch Aufgaben raus verteilen.
00:23:31: Genau, also das ist natürlich auch das Coole an, wenn du eben mit solchen Sachen arbeitest, mit einem Aufgabenmanagement-Tool zum Beispiel oder eben mit zum CRM, dass du von dort halt auch speziell die Datensätze dann auch deinem Team gezielt zuweisen kannst, wer darf auf welche Datensätze zum Beispiel zugreifen.
00:23:50: Dann kriegt der Menschen Newsletter, ist der in irgendeinem Gruppen eingeladen, ist der eine WhatsApp-Verteiler oder irgendwie so?
00:23:57: Genau, also da kannst du, je nachdem was halt dein Unternehmen braucht, also wo hast du den Kunden überall drin, was braucht der alles, da kannst du alles machen.
00:24:08: Also auch das automatisierte Zuweisen zum Newsletter funktioniert zum Beispiel trotzdem auch mit einem Double-Opt-In, also nicht das Man denkt, man muss das umgehen oder so, gar nicht.
00:24:17: Also es kann man ganz standardmäßig machen, dass wirklich die Vorschriften...
00:24:23: Selber bestellt zu sagen, ja stimmt, ich will diesen Wetter haben.
00:24:27: Das
00:24:29: muss man ja aufpassen.
00:24:30: Die wenigsten beschweren sich in die Löschen einfach, aber das ist ja trotzdem höflicher, wäre es natürlich und natürlich rechtlich angemessen, wenn wir das... Wenn man das gleich mit, ich wähle mich selber ein und da kriege ich nochmal eine Bestätigungsnähe.
00:24:43: Ja, und blopp.
00:24:44: Genau, aber das kann es sein.
00:24:45: Das kannst du jetzt zum Beispiel in den Fragebogen gleich mit als Checkbox machen.
00:24:49: Machst eine Checkbox, ich will den Newsletter abonnieren und wenn die Checkbox angehakt ist, kannst du das rauslesen und der Kunde muss nicht nochmal seine Daten eingeben, weißt du?
00:24:56: Weil letztendlich geht es ja auch darum zu gucken, also nicht nur für dich alles im Hintergrund zu automatisieren, sondern auch den Workflow für den Kunden so smooth wie möglich zu machen, dass der sich wirklich gut aufgehoben fühlt und nicht alles fünfmal in verschiedenen Stellen eingeben muss.
00:25:09: Das nervt einen natürlich auch, weil letztendlich das Thema Kundenzufriedenheit, da geht es ja heute ganz ganz klar drum.
00:25:16: erstens, dass du schnell bist in deinen Sachen und nicht wie beim Handwerker, ich muss irgendwie vier Wochen oder acht Wochen auf ein Angebot warten, ist ja zum Beispiel immer noch irgendwie ein Thema leider ganz oft, weil die Prozesse einfach hinten dran nicht stehen und der Kunde will sich halt aufgehoben fühlen und der will nicht alles fünf, sechs, sieben mal irgendwo eingeben.
00:25:35: und da hilft dir halt Automation auch im Hintergrund, wenn du das halt smart aufstellst, dass du es halt einmal abfragst, was du alles brauchst.
00:25:44: Ja, und dann haben wir den wunderbar betreut.
00:25:47: Wie geht es denn dann weiter in der Automatisierung?
00:25:50: Wenn die Zusammenarbeit dann beendet ist, dann kannst du natürlich zum Beispiel in deinem CRM dann entsprechend das markieren, dass der Projektstatus eben auf beendet ist zum Beispiel und dann könnte eine neue Automation angestoßen werden.
00:26:04: zum Thema ich verschicke den Feedback Fragebogen.
00:26:07: an den Kunden.
00:26:09: Das kannst du natürlich auch während der Zusammenarbeit machen, dass du sagst, du hast gewisse Zeiten in der Zusammenarbeit, zu denen du eine Abfrage machen
00:26:18: willst.
00:26:20: Genau.
00:26:21: So was.
00:26:22: zum Beispiel hatte ich ja eingangs schon mal gesagt, dass das einfach viel vergessen wird.
00:26:25: Das wäre ein ganz wichtiger Faktor, das auf jeden Fall auch noch mitzudenken.
00:26:31: Würde dann dieses Feedback oder andersrum, wo läuft denn hin dieses Feedback?
00:26:36: Genau, da ist jetzt wieder die Frage, mit was du arbeitest, also mit dem Tool zum Beispiel, wo ich arbeite, ist auch ein Fragebogen, dann kann die Automation, dann auch, wenn der Feedbackbogen ausgefüllt ist, die Inhalte abgreifen und kann dir gleich so zusammenschreiben, dass du es fertig auf deiner Website veröffentlicht kannst zum Beispiel.
00:26:54: Und die Veröffentlichung macht auch ein Tool.
00:26:57: Da kommt es jetzt wieder drauf an, mit was du deine Website gebaut hast, ob man das ansteuern kann oder nicht.
00:27:02: Bei WordPress zum Beispiel kann man es ansteuern.
00:27:05: Ich persönlich arbeite mit Squarespace.
00:27:07: Da kann ich es in dem Tarif, den ich gerade nur zu nicht ansteuern.
00:27:12: Genau.
00:27:13: So, vor der limitten Limits kommen zu sagen, ja, guter Plan.
00:27:18: Aber ihr seht ja auch jetzt, es geht viel.
00:27:21: Manchmal muss man halt gucken, dass man da in die passende Systemlandschaft reinpasst.
00:27:26: Und die Nonpositralösung wird es wahrscheinlich nie geben, aber es gibt ja immer noch Luft nach vorne, also von daher.
00:27:33: Genau, aber wenn du schon mal das hast, du hast das Feedback und du hast es dann auch schon als Text fertig zusammengekloppelt, sozusagen.
00:27:38: Du musst es nur noch copy und paste.
00:27:40: Und zum Beispiel, dann hast du ja auch schon total viel gewonnen, weil vorher hattest du vielleicht gar kein Feedback, weil du gar nicht dran gedacht hast.
00:27:45: Ja, und das werden auch so Schnittstellen, die kann man dann auch... Bevor man dann her scharf und fest angestellt hat, viele Freiberufler, VAs, Virtual Assistants freuen sich ja über regelmäßige Aufträge.
00:27:57: Und wenn es an der Stelle dann weitergeleitet wird, an jemand, der dann weiß, okay, prima, jetzt wähle ich mich da in die Webseite und baue das da ein.
00:28:07: Das lässt sich automatisieren, also die Info weiter schicken.
00:28:11: Genau.
00:28:12: Das sollte ja kein Problem sein.
00:28:13: Genau.
00:28:14: Das kannst du, wenn du es hast, kannst du es ja überall hinschicken.
00:28:17: Du brauchst nur den entsprechenden Kanal, über den du kommunizierst und dann kannst du es weiterleiten und hast es dann an der entsprechenden Stelle und musst dich dann da auch nicht mehr kümmern.
00:28:28: Ich würde dir immer empfehlen, so aus einer Tagewoche Sicht zu sagen, mach nur noch die Dinge, wo du selber deine, naja, du hast dich jetzt krass an deine eigenen Stärken vergoldest und wirklich Spaß dran hast.
00:28:41: und alle anderen Aufgaben, Arbeiten, Tätigkeiten gibt an Leute, die da Spaß dran haben.
00:28:46: Leute quälen mit Aufgaben, wo sie keinen Spaß dran haben.
00:28:49: Das ist übergriffig unwürdig, nicht artgemäß.
00:28:54: Und die Leute, die da Spaß dran haben, sagen, mach ich, das ist cool.
00:28:58: Die freuen sich aber den Auftrag und du freust dich über die Zeit.
00:29:02: Wenn du das richtig machst, hast du einen höheren Stundenlohn.
00:29:05: Aber selbst wenn ich jetzt für Wurf den Euro die Stunde, die Putzfrau, wie heißt das, sparen würde, also ich glaube, ich würde lieber die fünfzehn Euro ausgeben, weil ich glaube, ich würde nicht, also wenn ich ehrlich billig putzen könnte.
00:29:19: Jetzt auch das sind ja so Sachen.
00:29:22: Klar, wer da Spaß dran hat, der soll das ja tun.
00:29:24: Aber ich glaube, es hat sich die Bewusstsein, darüber zu kriegen, was sind denn die Aufgaben, wo wir eine Wertschöpfung haben für andere, wo wir unsere Zeit wertschätzen und die andere Leute, um nicht einfach verdatteln, weil dann in zwanzig Minuten, Drehendenbeispiel, zehn mal zwei Minuten sind auch zwanzig, aber sie haben betrachtet, sind das eben so eine Arbeitszeige.
00:29:46: Das ist total viel Zeit von... ... zweihundert Arbeitszahlen ... ... sind wir dann schon bei anderthalb Prozent unserer Zeit mal in Plub.
00:29:55: Also dann haben wir die schön aufgebordet ... ... und möglicherweise auch in einen neuen, ... ... keine Ahnung, neuen Status, dann geht mal drüber nach ... ... und dann reden wir wieder, ... ... also vielleicht auch in der Wiedervorlage oder in der ... Genau.
00:30:08: Follow-up zu machen, regelmäßig.
00:30:09: Das kannst du natürlich dann auch weiter denken.
00:30:11: noch, ... ... wenn du das Feedback hast, dann zu gucken, ... ... was für Follow-up schickst du den dann, ... ... je nachdem, was du für Angebote hast.
00:30:18: oder dann auch, was auch immer dann da kommt, was sinnvoll ist, ohne die Leute zu nerven, wäre schon gut.
00:30:25: Und dann hast du ja noch das ganze Thema Social Media und Co.
00:30:28: eben angedeutet, was natürlich für viele Leute auch sehr, wie sagen wir sagen, ein undurchdringlicher Dschungel ist, von was man da alles so machen kann und darf und soll.
00:30:41: Was geht denn da alles an der Automatisierung?
00:30:44: Also, ganz klar ist, wenn du schon in irgendeiner Form Content hast, den weiterzudenken in anderen Plattformen.
00:30:51: Das ist natürlich die Grundlage.
00:30:56: zum Beispiel Longform-Content, den du hast, also jetzt wie hier den Podcast zum Beispiel, das Transkriptwasser haben.
00:31:01: Da könntest du zum Beispiel einen Blockartikel draus machen.
00:31:04: Du könntest dir Teile daraus nehmen, Newsletter daraus zu gestalten, zum Beispiel verschiedene Aspekte zu beleuchten in der Newsletter.
00:31:13: Du könntest daraus Social Media-Postings vorbereiten.
00:31:16: Und das alles geht natürlich nicht ganz so ohne KI.
00:31:20: Also da dürfen wir in die Automation KI mit eindenken, die uns diese Sachen letztendlich dann nach entsprechenden Prompting sozusagen bereitstellt mit den Anforderungen, die wir haben.
00:31:32: Also was soll genau drin sein?
00:31:34: Welche Bereiche sollen für was wie beleuchtet werden?
00:31:37: Und dann kannst du den Inhalt natürlich dir durch die KI vorbereiten lassen und dann auch wieder je nach Plattform sogar bis hin zum automatischen Posten.
00:31:46: Bereitstelle nicht.
00:31:47: Genau, da strengt es mir gerade schon mit des Hirn.
00:31:50: Weil die mir vorstellen, jetzt machen wir aus diesem Podcast, machen wir jetzt klar Transkript, kein Problem.
00:31:54: Wer holt das jetzt aus Zoom raus?
00:31:57: Und wer macht denn da das vernünftigen Vorschlag raus, ohne dass sich das wieder einzeln ansteuern muss?
00:32:04: Machen wir es mal konkret.
00:32:05: Also nehmen wir mal ein, wir hätten jetzt gleich drück ich irgendwie auf Aufnahme beendet und dann wäre es ja cool, wenn sich das bei YouTube hochladen würde und wäre es ja cool, wenn es aus dem Transkript schon Ja, blammer mal, bei dem, wie es Leute machen würde.
00:32:18: Wie geht das?
00:32:18: Ja,
00:32:19: genau.
00:32:20: Wenn du so ein Cloud nutzt, dann geht es ganz easy, weil du da natürlich in der Aufzeichnung die Sachen auch schon hast.
00:32:24: Also du hast das Transkript schon zur Verfügung.
00:32:27: Wenn du es lokal auf deinem Rechner speicherst, ist es nicht ganz so ohne.
00:32:30: Deswegen, also wenn du übers Automatisieren nachdenkst, sind Cloud-Lösungen immer gut für solche Tools.
00:32:37: Und dann kannst du halt über diese zur Verfügung gestellten Aufzeichnungen, konkret das Transkript über die Automation, die ihr holen.
00:32:46: Kannst zum Beispiel sagen, du speicherst immer, wenn so eine Aufzeichnung ist, Podcastaufnahme, das in den Ordner, wo die Transkripte reinkommen, auch mit dem Datum natürlich.
00:32:56: von dem Podcast.
00:32:57: Und dann kannst du es aus dem Ordner rausholen lassen, über die KI durchlaufen lassen, das Transkript.
00:33:05: Und die kann dann eben entsprechend, je nachdem, was du dann hast, kannst du auch mehrere KI's schalten.
00:33:10: Mach daraus einen Blogartikel, mach daraus ein Newsletter und mach daraus einen LinkedIn-Post.
00:33:17: Dann hast du halt diese drei verschiedenen KI's, die diverse Schwerpunkte haben.
00:33:22: Dann kannst du es halt entsprechend wieder in die Vorbereitung, also direkt auf die Blattformen verteilen lassen oder in vorbereitete Ordner, wenn du es noch mal drüber gucken lassen willst, mit einer Nachricht zum Beispiel an dich.
00:33:33: Hey, das ist vorbereitet.
00:33:35: Schau noch mal drüber.
00:33:37: Ja, das wird oft nämlich nicht gedacht.
00:33:41: Wenn das dann im Hintergrund läuft, dann ist es natürlich auch gut, wenn man das ein oder andere Mal benachrichtigt wird.
00:33:46: Du kannst da halt für dich auch die Systeme ganz clever nutzen, dass du halt auch immer informiert bist und weißt, was läuft im Hintergrund und natürlich da auch weißt, okay, es läuft sauber.
00:33:56: Und dann hast du die Info.
00:33:58: Kannst du noch mal drüber gucken, ob das so passt, was die KI gemacht hat.
00:34:01: Je nachdem, wie gut du gebräumtet hast, ist die halt auch richtig gut schon in ihrem Output.
00:34:06: Oder du musst das halt nochmal bearbeiten.
00:34:08: Und wenn das für dich passt, kannst du es auch direkt auf die nächsten Plattformen schicken, da wo es geht.
00:34:14: Das Thema Qualitätssicherung, wenn man will ja so spezielles Image draußen haben oder gewisse Botschaften und vielleicht gewisse Leute erreichen, der wäre das schon cool, wenn man da drüber gucken könnte, aber nicht müsste.
00:34:27: Das spielt sich ja irgendwann mal ein, was man korrigiert hat, oder?
00:34:30: Genau,
00:34:30: also das ist natürlich, je mehr du mit der KI trainiert hast und gearbeitet hast und je feiner und klarer du bist.
00:34:37: Also die Grundlage ist immer, also egal, ob du mit KI arbeitest oder mit automatisieren, du musst für dich klar haben, was ist das Endergebnis, was ist das Ziel, wo will ich hin und wie soll der Weg dahin so ungefähr aussehen, ja?
00:34:50: Denn wenn du das nicht hast, dann wird es nix.
00:34:54: Ja, so Dinge wie... Ziehen wir mal alle Sachen raus, die jetzt aus unserem Talk aufs Thema ein Tagewoche einzahlen.
00:35:05: Das haben wir fünf Stück.
00:35:07: Und das wäre natürlich jetzt schlau, wenn ich die nicht suchen müsste.
00:35:11: Oder wenn es dann da jetzt nicht nur den Text, sondern auch noch den Bildausschnitt gäbe.
00:35:16: Nicht nur ich drauf wäre, wenn ich rede, sondern du, wenn du drauf wärst.
00:35:20: Und das passend.
00:35:22: Das kriegt KI hin.
00:35:24: Ja, je nachdem welche Tools du da nutzt, kann der KI schon eine ganze Menge, auf jeden Fall.
00:35:30: Das hört sich ja wieder fast zu verlockend an, um das nicht auszuprobieren, weil das sind ja Sachen, die, da sind wir wieder bei kurz mal zwei Minuten oder kurz mal zehn Minuten hier.
00:35:43: Oder wenn ich so an meine TikTok-Läufe morgens denke, die ich ja zum Joggen mitnehme, das hängt ja bei was gescheites einfällt, dann quatsche ich das auf die auf die Gehischte und während dem Frühstück leide ich das dann hoch.
00:35:55: schreibt dann aber dann wieder händig, schreibt dann irgendwie die Überschrift drüber und dann spreche ich in chgpt irgendwie den Text noch, also in kurzer Form noch mal die drei Stichworte und dann machen wir da an der Mühlesbeschreibung drauf, dann komme ich die da rein.
00:36:09: Die ist schon soweit voreingestellt, das ist immer die gleichen Dinge mit Autorebeschreibung, mit Hashtags, das macht schon mal ganz gut, aber am Ende muss ich das tatsächlich noch, also zehn Minuten da ist schon proriel.
00:36:22: Ich hatte es nicht verstanden, was für ein Tool du das ursprünglich reingesprochen hast, wenn du draußen unterwegs bist.
00:36:28: Einfach als Sprachnachricht.
00:36:30: Einfach als Videoaufnahme oder beziehungsweise im Kinomodus.
00:36:35: Ah ja, okay.
00:36:36: Genau, also da kann man wieder gucken, wo man das herkriegen kann, was man da hat, wo man sich das selber hinschicken kann, solche Sachen auch, wo das es dann weiter ausgelesen wird.
00:36:48: Ich nutze zum Beispiel die Letterliege ganz gerne für so.
00:36:51: da kannst du nämlich direkt ein Webhook setzen und das heißt da kannst du dann das weiter in die Automation schicken.
00:36:59: immer wenn da eine neue Aufnahme ist kann die weiter verarbeitet werden.
00:37:05: So wie du sagst, was du halt brauchst und kannst die über die KI schicken und die kann das dann schon so vorbereiten, ohne dass du es nochmal extra hochladen musst, zum Beispiel.
00:37:13: Das wäre natürlich sehr schick.
00:37:16: Weil ich hab auch überlegt, ich könnte das ja an der Assistentin schicken, aber dann musste sie sich alles anhören, wie da ein Ding natürlich hier im Kopf hab.
00:37:21: Das würde ich jetzt für verschwendete Lebenszeit von zwei Leuten halten, weil ich hab das schon einmal gedacht und gesagt, der muss ja da nicht noch jemand nochmal hören und übersetzen.
00:37:30: Was hat er denn eigentlich gemeint?
00:37:31: Das finde ich jetzt irgendwie auch relativ... wahrscheinlich viel Streuverlust.
00:37:37: Ich denke, wir müssen auch noch mal intensiver reden.
00:37:41: Weil das sind ja alles so Tools und ich glaube, ihr habt jetzt mal in der Oberfläche mitgekriegt, was das denn da alles so geht.
00:37:48: Und wenn man jetzt sich überlegt, man hat ein Hotel oder man hat ein Trainingsbusiness oder eine Fertigung.
00:37:54: oder man ist Zahnarzt oder oder oder, da haben wir ja schon viele, viele sehr unterschiedliche Prozesse, was das Thema rund um Kunden, um Gäste, um Mitarbeitende, um auch Onboarding-Prozesse für Mitarbeiter.
00:38:09: Also ich kenne einen, da ist es so, wenn die sich bewerben, dann kriegen die vorher drei, vier, fünf Videos.
00:38:15: bis hin zu der klaren Erwartungshaltung, so drückt man eine Zigarette aus und wenn du nicht bereit bist, keine Zigaretten in den Baustellen auf dem Boden in die Ecken zu schmeißen, dann brauchst du ja gar nicht weiter bewerben, dann endet die Endprozesse.
00:38:30: Sie sehen da relativ straight, aber das sortiert natürlich auch massiv aus, dass nur die quasi durchkommen, die besten kommen, nur die harten kommen in den Garten, die sagen nie, oh, das ist sogar cool, weil sich das natürlich an so einer Stelle sortiert.
00:38:48: Und das spart ja massiv Arbeit und Zeit, wenn man ungefähr einen Plan hat, was für Leute würden denn am besten passen.
00:38:56: Na klar.
00:38:57: Und unsere Unternehmer-Community auch haben.
00:39:01: Es ist ja überhaupt kein Problem, Experten zu finden, die was erzählen wollen.
00:39:04: Aber auch da wollen wir auch eine Automatisierung basteln, die da heißt, wir sortieren vorher an der Wertewelt.
00:39:11: Also, wer nicht bereit ist, erst mal zu geben und sagt, nee, ich komme da nur hin, um Kunden abzugreifen, dann empfehlen wir das weiterziehen, dezent in andere Organisationen.
00:39:23: Wenn dann drei Hasen für den Füchse kommen, dann ruiniert man jede Unternehmer-Community.
00:39:28: Und wenn keiner bereit ist, auch seine Unternehmer mit einzuladen, dann... Es ist zum Beispiel eine so eine Messlatte zu sagen, ja, dann labt eine Unternehmer mit ein zu der Veranstaltung.
00:39:38: und wenn jetzt schon heiße Luft kommt, ja, wie ich kenne die doch gar nicht, da mir dich auch nicht, dann schönen Tag noch.
00:39:46: Das ist dann schon schwierig, um so zu sagen.
00:39:50: Aber auch das jedes Mal wieder einzeln zu denken in so einem Onboarding-Prozess oder in so einem Kennenlernen-Prozess ist nicht so trivial.
00:39:59: die Qualität dessen, was wir da an Prozessen abgeben wollen.
00:40:04: Und wenn du da, habe ich so rausgehört, passende Fragen stellen kannst und das vorstrukturierst, ist das schon ziemlich cool.
00:40:11: Ja, letztendlich geht es darum, ich denke, das Gleichnis kennt mittlerweile jeder, mit dem Holzfäller, der im Wald steht und sich eine Zeit nimmt, die Säge zu schärfen.
00:40:20: Und letztendlich ist es genau das, wenn du dir einmal die Zeit nimmst an deinen Strukturen und Prozessen.
00:40:26: Mit zu denken und zu überlegen, wie kann das anders aussehen?
00:40:30: Wie kann strukturiert aussehen?
00:40:32: Dann hast du ja die Entlastung für dich.
00:40:34: Du hast die Entlastung für dein Team.
00:40:36: Du hast... Ressourcen, also nicht nur in Form von Zeit, sondern auch in Form von Geld, weil letztendlich alles, was nur darum geht, Daten in irgendwelche Systeme zu schreiben, das muss heutzutage kein Mensch mehr machen.
00:40:49: Also in ganz vielen Bereichen kann man da einfach Automation nutzen und das, glaube ich, macht schon Sinn, sich im Sinne des Unternehmens mal hinzusetzen.
00:40:59: und das mal anzuschauen.
00:41:02: Was soll ich denn noch alles?
00:41:04: Weil natürlich alles ist immer wichtig, das ist völlig klar.
00:41:07: Und dann komme ich immer auf die Idee, ich habe ja auch so, wenn ich die Unternehmer vom Hamsterradunternehmer in die Antagewoche begleite, wäre ja der theoretische Prozess und der ist der Beginn von allem, zumindest in meinem Kopf, zu sagen, was will ich denn eigentlich für ein Leben führen?
00:41:22: Das wäre cool.
00:41:23: Und dann die zweite, wie vergoldet man seine Stärken in dahin, dass man sich mal bewusst wird.
00:41:27: Und dann kommt das Führung.
00:41:29: Und als Viertes kommt dann der Bausteil Steuern.
00:41:31: Und mittlerweile empfehle ich das andersrum.
00:41:34: Wir fangen mit Steuern an.
00:41:35: Solange die Leute Geld verdienen, hätten wir dann ganz viel, um es nochmal zu rechnen, die allermeisten Zahlen, wenn sie gut Geld verdienen, irgendwie vierzig Prozent Steuern so im Mittelzehnen, die einfach von hundert Euro sind, vierzig im Eimer.
00:41:49: Wenn nicht, dass vierzig nun nach zehn im Eimer werden, Hätte ich ja für dreißig mehr Luft.
00:41:54: Übrigens eine coole Prozessoptimierung.
00:41:59: Die muss man einmal im Leben denken.
00:42:01: Wie geht denn die zehn Prozent Steuerstruktur in Deutschland?
00:42:04: Und dann habe ich ja die Zeit, weil wenn ich im Januar fertig bin und nicht mehr bis Juli für den Fiskus arbeiten muss, habe ich ja fünf Monate mehr Zeit.
00:42:11: Und dann kann ich mir ja die Lebensziele und die Strategie und die Führung und die Prozesse und und und, weil dann habe ich ja die Zeit und das Geld.
00:42:22: Und deswegen, die Logik würde eigentlich sagen, mach's von oben runter, aber dann kommen die Leute nicht fettig.
00:42:26: Also muss ich irgendeinen größeren Hebel haben.
00:42:29: Und wenn ich halt, ich sag mal, zehn oder zwanzig Prozent steuern, weniger zahle, idealerweise dreißig, dann hebelt sich das natürlich brutal.
00:42:38: Und ich hab erstmal das freie Geld, auch die Leute bezahlen zu können, die das machen.
00:42:43: Sollt euch jetzt nicht davon abhalten, das zu tun.
00:42:45: Wenn wir jetzt im Kopf haben, die sagen, oh Gott, wann mache ich das denn alles?
00:42:50: Die Frage kommt ja, da bin ich ja bei der Claudia, also einmal wirklich investieren und sagen, jetzt mache ich in dem Bereich, kennst du die Ninzig-Ninzig-Eins-Methode?
00:43:04: Habe ich noch nicht gehört, ne?
00:43:05: Ist
00:43:05: so ähnlich wie deine Sprints.
00:43:08: So, Lifehack am Rande.
00:43:10: Ninzig Tage lang, Ninzig Minuten, genau eine Sache machen.
00:43:15: Also so habe ich zum Beispiel mein Buch auch geschrieben, da wusste ich morgens, sechs Uhr aufstehen oder Übungen machen und um halb sieben fangen es an zu schreiben bis um acht und um acht ist Deckel zu, nächste Aufgabe, wo Stück gehen, Drogen gehen, whatever.
00:43:28: Und der Meister der Kopf schon um halb sieben bis acht wird geschrieben.
00:43:32: Neunzig Tage lang bis fertig.
00:43:34: Und wenn ich mir jetzt jedes Quartal eine Prozess vornehme und deine Sprünge sind schneller.
00:43:40: Wenn
00:43:41: ich mir neunzig Tage vornehme, ich mache jetzt alle Prozesse durch.
00:43:45: und hab nach neunzig Tagen Ruhe im Busch und hab jeden Tag ne Stunde, eine halb Sprint, ne Stunde investiert und bin am Ende durch.
00:43:53: Ich mein, wir haben vierundzwanzig Stunden am Tag.
00:43:56: Seidest das am gleichmäßigsten Verteiltegut auf dieser Welt?
00:44:00: Das ist einfach so, ja?
00:44:01: Das ist sehr fair, weil abendig grün reich, irgendwie Hautfarbe, alles egal, Eilstellung, Haltung, völlig wurscht.
00:44:07: Jeder hat genau vierundzwanzig Stunden und zum Glück weiß auch niemand, wann am Ende an den Stecker umlegt, den Spalter umlegt oder den Stecker zieht.
00:44:14: Das ist sehr fair, das ist sehr gut ausgeglichen.
00:44:17: Und wenn man, wenn man, bei Zeit sagt man ja auch, Zeit ist immer, man braucht immer so lange, Zeit ist die Gummi.
00:44:26: Genau, so viel Zeit, wie du dir einräubst, solange wirst du auch brauchen.
00:44:29: Das ist so, so ist
00:44:29: das.
00:44:29: So ist das.
00:44:29: So ist das.
00:44:30: So ist das.
00:44:30: So ist das.
00:44:30: So ist das.
00:44:30: So ist das.
00:44:31: So ist das.
00:44:31: So ist das.
00:44:31: So ist das.
00:44:32: So ist das.
00:44:33: So ist das.
00:44:33: So ist das.
00:44:33: So ist das.
00:44:36: So ist das.
00:44:36: So ist das.
00:44:36: So ist das.
00:44:37: So ist das.
00:44:37: So ist das.
00:44:38: So ist das.
00:44:38: So ist das.
00:44:38: So ist das.
00:44:39: So ist das.
00:44:39: So ist das.
00:44:39: So ist das.
00:44:40: So ist das.
00:44:40: So ist das.
00:44:40: So ist das.
00:44:41: So ist das.
00:44:41: So ist das.
00:44:42: So ist das.
00:44:42: So ist das.
00:44:42: So ist das.
00:44:43: So ist das.
00:44:43: So ist das.
00:44:43: So ist das.
00:44:43: So ist das.
00:44:43: So ist das.
00:44:44: So ist das.
00:44:44: Wenn man das einmal im Leben durchdacht hat, dann steht ja ein Unternehmen auch anders da.
00:44:50: Also da hat er, glaube ich, das ist ein gutes Invest, die wird sich mit einem Sprint am Tag und dann die Prozesse durchziehen, also könnte eigentlich nichts dagegen.
00:45:06: Und wenn es die Frage kommt, wie kommen wir dann an die Claudia Gabel dran?
00:45:09: Das eine ist relativ einfach bei www.claudiagabel.de gucken.
00:45:12: Ich habe natürlich die Adressdaten und den LinkedIn Profil und die Websites sind natürlich in den Show Notes verlinkt.
00:45:19: Und dann ruft sie Claudia einfach an und macht einen Termin.
00:45:23: Wahrscheinlich gibt es auch eine Kalenderautomation bei dir.
00:45:29: Dann holst du da mal den ersten Termin und dann guckst du mal.
00:45:32: Bevor wir auch nachher den Podcast beenden, hast du noch drei Tipps mit was Leute, die jetzt irgendwie ein bisschen strubbelig im Hirn sind, sagen, ich muss das dringend machen, aber wie sortiere ich das denn in mich und mein Tagesalltag?
00:45:44: Womit fängt man den ersten, zweiten, dritten, schlauerweise mal ganz Basics an?
00:45:51: Wegebedarf, drei Tipps
00:45:53: für dich.
00:45:54: Die erste Sache, die ich gerne mitgeben möchte, ist auf jeden Fall das Thema, setz dich mal hin und überleg mal, welche Aufgaben nervendig total.
00:46:03: Das ist mal der erste Faktor, weil es macht natürlich nicht Sinn, die Lieblingsaufgaben direkt als Erstes zu automatisieren.
00:46:09: Also ich hatte mal eine Unternehmerin, die hat gesagt, ich will meine Rechnung gar nicht automatisieren, weil für mich ist das am Ende des Monats die Belohnung, dass ich meine Rechnungen schreiben kann.
00:46:17: Dann sag ich, okay, dann lass das.
00:46:19: Weil dann ist es natürlich auch so ein Freudefaktor.
00:46:22: Also alles, was dich nervt, einfach mal runterschreiben, wäre der erste Schritt.
00:46:28: Dann zu gucken, was ist das, was den größten Zeithebel hat?
00:46:33: Natürlich von diesen Nährfaktoren und dann zu gucken, dass man da den Prozess klar kriegt und das vielleicht wirklich als erstes anzugehen.
00:46:42: Und vielleicht ist es gar nicht so ein Riesending, sondern einfach sogar mit einer kleineren Automation schon erledigt, sodass man da schon mal, ich sag mal, den ersten Schritt getan hat.
00:46:55: Das heißt, ihr werdet noch die Message.
00:46:57: Man muss ja gar nicht alles auf einmal anfassen.
00:46:59: Nein.
00:46:59: Auf keinen Fall muss man natürlich nicht.
00:47:01: Man kann erst mal klein starten, gerade vielleicht, wenn man auch noch ein bisschen skeptisch dem Thema gegenübersteht.
00:47:06: Ja,
00:47:07: ja, in kleinen Schritten, in kleinen Schritten, die Treppe hochlaufen, ist ja besser in drei Stufen auf einmal nehmen und dann stolpern.
00:47:12: Das machen wir halt.
00:47:15: Im Rheinland wird man ja sagen, ja, das ist ja noch immer Joty Youngen, also bis hier noch am Markt und das ist ja alles da und es gibt ja keinen Punkt, der jetzt hoffentlich zumindest der Schmerzpunkt so groß ist, dass jetzt das Drama Der Weltschmerz an sich ausbricht.
00:47:31: Lass mal sukzessive einfach uns den Rücken frei schaffen mit den Dingen, die da sind.
00:47:37: Klaudia, ich sage ganz herzlichen Dank.
00:47:39: Supergut, tolle Insights.
00:47:41: Und auch immer spannend, wie groß der Spektrum ist.
00:47:45: Und wenn man gesagt hat, wir machen ein Podcast über Make, soll das denn sein?
00:47:51: Aber wenn man das jetzt in einem Tool bzw.
00:47:53: mit den Fertigkeiten von der Cloudi erhinkriegt, hat das natürlich einen riesen Charme.
00:47:58: Und wenn du drüber nachdenkst, ja, hier Lebensqualität und Wegebedarf, also ich glaube an der Stelle haben ganz viele von uns extrem viel Wegebedarf, da was zu ändern.
00:48:06: Und von daher freut mich, dass du wieder dabei warst, dass du wieder reingehört hast und dann hören wir uns in zwei Wochen wieder.
00:48:13: Herzlichen Dank, Cloudi, ja und dir eine
00:48:15: gute Zeit.
00:48:16: Danke schön.
00:48:18: Alles Gute.
00:48:19: Du hast noch mehr Wegebedarf?
00:48:21: Was brauchst du, um dein Unternehmersein
00:48:23: leichter,
00:48:24: menschlicher
00:48:25: und nachhaltiger zu gestalten?
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00:49:02: Von Unternehmer zu Unternehmer.
00:49:04: Auf Augenhöhe.
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00:49:14: Du kennst ja mein Motto lieber Barfuß am Strand als Anzug im Hamsterrad.