00:00:00: Wie hoch sind eigentlich unsere Zugangshürden, was so unsere Webpräsenz und Co.
00:00:07: angeht?
00:00:09: Alles auf dieser Welt wird immer digitaler, nur die Zugangshürden werden immer höher, obwohl wir ja eigentlich mehr Menschen erreichen wollen.
00:00:16: Hey, schön, dass du da bist.
00:00:17: Herzlich willkommen im Wegebedarf Podcast.
00:00:20: Unternehmer sein, neu denken.
00:00:23: Leichter, menschlicher, nachhaltiger.
00:00:26: Ulrich hat bewiesen, dass es geht.
00:00:29: Seinen Handel hat er trotz hartem Wettbewerb verdreifacht und gleichzeitig für sich die ein Tage Woche eingeführt.
00:00:35: Seit dem erfolgreichen Verkauf seines Unternehmens ist er Wegbegleiter für Unternehmermenschen wie dich, die auch ihre Lebensziele leichter, menschlicher und nachhaltiger erreichen wollen.
00:00:48: Hundert Prozent
00:00:49: pragmatisch.
00:00:52: Gerne begleite ich auch dich auf deinem Weg.
00:00:55: Deinem Weg in die Übernahme Deinem Weg in die Antagewoche, deinem Weg zur Übergabe oder ganz einfach auf deinem Weg in dein nächstes Wunschlevel.
00:01:06: Ich sag's mal so, lieber Barfuß am Strand, als Anzug im Hamsterrad für dich eingeladen.
00:01:15: Es gibt Wegebedarf.
00:01:17: Unternehmer sein, neu denken, leichter, menschlicher, nachhaltiger.
00:01:22: Herzlich willkommen zur nächsten Wegebedarffolge.
00:01:26: Manchmal gibt es ja ganz interessanten Wegebedarf.
00:01:29: Überall auf der Welt wird alles digitalisiert, aber interessanterweise steigen ganz oft die Zugangshurden für Menschen.
00:01:38: Und mit dem Oliver V. berät man darüber, wie kriegen wir die Barrierefreiheit für möglichst viele Menschen auch mit unseren Online-Auftritten hin.
00:01:48: Also erst mal Herzlich willkommen, Oliver, bei uns heute hier im Podcast.
00:01:52: Ja, danke schön, dass ich hier sein darf.
00:01:54: Ja, wenn man so erst darüber redet, mal einen Menschen mit Einschränkungen und Barrierefreiheit, denkt man ja immer zuerst mal an Menschen im Rollstuhl und mit Krisen-Einschränkungen und überlegt sich, wieso?
00:02:06: Was haben denn die mit meinem Online-Zutritten zu tun?
00:02:09: Eigentlich nix.
00:02:10: Und ich glaube, dieses Rätsel lassen wir uns heute mal auflösen und ein bisschen sensibilisieren darüber, wie schnell erreichen wir denn... keine Barrierefreiheit oder Barrieren, nur weil wir an manchen Dingen nicht denken.
00:02:25: Da hat man mal, da haben wir mitten rein.
00:02:27: Oliver, du bist ja schon ewige Zeiten damit unterwegs, die Barrierefreiheit für Leute möglichst herzustellen.
00:02:34: Was sind denn so die ganz klassischen Barrieren, wo der normalsterbliche, wie ich und du und andere Zuhörer, wo man überhaupt gar nie drüber nachdenken kann?
00:02:44: Kannst du mal so ein paar kurz raushauen?
00:02:47: Ja, gerne.
00:02:48: Also die meistgefundene Barriere tatsächlich ist das Fehlen von Textinformationen für Bilder.
00:02:58: Das verwundert, weil es vielleicht jetzt nicht so offensichtlich klingt, aber tatsächlich besteht das Internet hauptsächlich aus Bildern mittlerweile.
00:03:07: Und Bilder haben natürlich die Angewohnheit, sie können nur mit den Augen wahrgenommen werden.
00:03:10: Wenn ich das Augenlicht nicht habe, wenn ich eine Sehschwäche habe, oder völlig blind bin, dann brauche ich eine Textinformation, die mir einfach sagt, was auf den Bildern zu sehen ist.
00:03:22: Das wird jetzt dann KI langsam vielleicht besser.
00:03:26: Aber es ist noch nicht da, wo es sein könnte und oft hat neigt, die KI auch dazu zu viel zu erzählen.
00:03:33: Deswegen ist es eben wichtig, dass wir als Menschen immer auch daran denken, dass wir Bilder mit Texten versehen.
00:03:42: Das ist zum Beispiel die
00:03:43: ohne Sensibilisierung gar nicht drauf gekommen sein zu sagen, ja ist auch cool, Alpenpanorama sieht ganz toll aus, tolle Wanderer davor, wir machen die gemeinsame Unternehmer über Queren oder die Alpen und ich sehen, das sieht toll aus.
00:03:57: Das denkt man dann immer und man kann dann vielleicht noch überlegen, ob es wirklich ein wichtiges Bild ist, was dem Inhalt wirklich mehr etwas mitgibt oder ob es einfach nur eine Art von Tapete ist, die man aufgrund einer Stimmung auf die Website gestellt hat, wobei auch dass natürlich eine Information ist.
00:04:16: Ja, das sind Gedanken, die man sich vielleicht gar nicht macht.
00:04:20: Und wo man auch immer denkt, na ja, ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
00:04:24: Das ist ja immer so eine gängige Spruch, die man da so hat.
00:04:27: Und viele Texte beziehen sich auch auf Bilder, ohne dass das dann erklärt wird.
00:04:32: Und aber dadurch entstehen natürlich dann für viele Menschen Barrieren.
00:04:40: Etwas anderes ist es natürlich, um noch eine zweite zu nennen, ist die sogenannte Tastaturbedienbarkeit.
00:04:48: Also wir haben ja mittlerweile oder zumindest die mittelalten Menschen kennen eigentlich das Computerbedienung meistens mit der Maus.
00:04:57: Wir haben mal so sitzen am Schreibtisch, haben eine Maus rechts in der rechten Hand und versuchen dann auf alle die Flächen zu klicken, die wir da so sehen.
00:05:06: Das können nicht alle.
00:05:09: Mittlerweile ist das auch schon so bei der jüngeren Generation auch nicht mehr so so bekannt, weil die sind meistens am Smartphone, da habe ich die Finger.
00:05:17: Aber auch mit denen muss ich natürlich navigieren können.
00:05:19: Und wenn ich beides nicht kann, wenn ich also wieder die Maus noch die Finger entsprechend durchhalten kann, habe ich schon mal ein Problem.
00:05:27: Viel robuster ist es da, wenn ich auf die Tastatur vertrauen kann.
00:05:31: Und das wäre schön, wenn das überall so durchgängig so gegeben wäre.
00:05:35: kann jeder gerne mal selbst testen auf seiner Webseite oder auf der Webseite, an der er am meisten navigiert.
00:05:43: Einfach mit der Tabalator-Taste, das ist die links neben dem Q, einfach mal versuchen alle links zu erreichen.
00:05:53: Das kann einem auf die Geduldsprobe stellen.
00:05:56: Das würde man beim Programmieren der Webseite oder andersom, wie würde man es beim Programmieren der Webseite denn sicherstellen, dass das funktionieren.
00:06:07: Das Web besteht, also der Zugang zum Web kommt ja über den Browser normalerweise und der hat sowas schon eingebaut.
00:06:15: Also der ist im Prinzip dafür zuständig, dass eben jeder Link auch mit der Tastatur bedienen bei ist.
00:06:21: Das macht er auch.
00:06:23: Aber er braucht dazu natürlich ein paar Informationen.
00:06:25: Und wenn man kann links auf viele Arten und Weisen herstellen und es gibt Tricks, die man gar nicht vielleicht, wie man nicht mit den normalen HTML macht, sondern mit Javascript oder sonst wechselnd Techniken.
00:06:37: Und dann kriegt der Browser nicht mit, dass dort ein Link ist.
00:06:43: Also jetzt bin ich ja weder programmierter noch sonst.
00:06:45: Aber manchmal sitzt man ja bei so einem wunderbaren Web Baukasten, wie die ganzen Anbieter immer heißen, ist es da automatisch drin oder muss man da auch noch was einstellen?
00:06:57: Normalerweise nicht.
00:06:59: Wenn man also einen Link als Link anlegt, auch in einem Web-Baukasten, weiß der Browser, okay, hier muss ich die Tabulator-Taste hinführen.
00:07:07: Das ist der nächste Link, den ich zur Verfügung stelle.
00:07:11: Das ist dann kein Problem.
00:07:13: Es gibt natürlich auf wundersame Weise immer wieder Wünsche, von auch meistens Komponenten wie Slidern oder so genannten FAQ-Sections, wo man etwas aus und wieder einklappt.
00:07:27: Da gibt es die wildesten Konstrukte und da muss man halt dann im Zweifel mal wirklich testen, ob das, was man da gerade eingebaut hat, auch entsprechend gut gebaut ist.
00:07:39: Das heißt einfach mal mit der Tab-Taste drüber gehen, gucken, geht es auf, geht es zu.
00:07:45: Also dann entsprechend natürlich mit der Eingabetaste auf und zu, mit der Tabulator-Taste geht man drauf, mit der Eingabetaste geht man Nachtmanns auf und zu.
00:07:55: Wenn das funktioniert, ist schon mal recht viel richtig gemacht.
00:07:57: Ja,
00:07:58: also jetzt haben wir ja zum Glück hier dort heute nicht so doll viele Einschränkungen, aber trotzdem kommt man ja immer wieder an Grenzen.
00:08:06: Wie fühlt sich das denn für die Menschen an, die jetzt vielleicht irgendwelche Einschränkungen haben, du sagtest eben, das Augenlicht, das kann ja auch das Gehör sein oder die Beweglichkeit, also eben dachte ich, mein Vater ist zwei ist neunzig, aber der hat so einen so einen Tremor, also der ist aber auch im Internet unterwegs, aber so so richtig zielgerichtet Tasten drücken
00:08:27: können.
00:08:32: Ja, es ist eine Form von Ausgrenzung, also zum einen ziehen wir immer mehr Informationen ins Internet.
00:08:40: Also wir vernetzen uns immer stärker, es werden auch Pflichtsachen vom Staat oder von öffentlichen Behörden werden ins Internet verlagert.
00:08:49: Und zum anderen erwarten wir halt immer noch und glauben immer noch, dass wir das, was wir da so uns zusammen stöpseln, meistens auch mit Oberflächen, dass das für alle Menschen das Richtige sei.
00:09:01: Und das ist es einfach nicht.
00:09:02: Und diese Menschen merken das dann natürlich und denken so, ja, warum hat denn jetzt wieder keiner an mich gedacht?
00:09:10: kann ich das jetzt nicht bedienen?
00:09:11: und das ist klassische Erfahrung von Ausgrenzung und erlebt das oft bei, also auch wenn ich mit Menschen rede und so, dass das eben halt einfach sagt, ja das ist keine Inklusion.
00:09:23: Inklusion ist das, was wir uns auf die Fahne geschrieben haben, wir wollen integrieren, wir wollen das alle Teil haben und was wir aber produzieren, ist tatsächlich Ausgrenzung durch solche Sachen.
00:09:34: Das geht tatsächlich auch diesen Menschen sehr nahe.
00:09:38: Jetzt habt ihr neulich über eine Buchungssoftware, hat jemand erzählt, der im Rollstuhl sitzt und der in ein Hotelzimmer gebucht hat, das ausdrücklich barrierefrei sein soll.
00:09:50: Also er muss da durchkommen.
00:09:52: Und als er dann ankam, hat er festgestellt, dass das Buchungssystem anscheinend nicht funktioniert hat und er ein normales Zimmer hatte.
00:10:00: Und das ist natürlich Versprechen, was dann das Hotel einfach nicht eingelöst hat und wo man dann, also sollte eigentlich nicht passieren, so etwas.
00:10:08: Und das ist natürlich Für solche Menschen dann noch mal eine größere oder eine schmerzlichere Erfahrung als für uns ist es vielleicht nur ärgerlich, aber da ist es dann wirklich notwendig.
00:10:19: Wegebedarf.
00:10:20: Auf ein Wort.
00:10:21: Ja, der Frustpfegel, den kann ich auch nachvollziehen, selbst wenn man jetzt keine Einschränkung hat.
00:10:28: Aber man bucht irgendwas.
00:10:29: Das ist nicht mehr so weit ganz praktisches.
00:10:31: Und natürlich ist das unnötige Aufreger, aber man bucht ein Hotel mit Ladeseule, weil man im E-Auto fährt.
00:10:37: Und da kommt man hin und dann sagen die nie, wir haben gar keine Nadesäule, die ist draußen auf der Straße.
00:10:42: Ja und die ist erfahrungsgemäß kaputt oder zugeparkt.
00:10:44: Und dann stehst du da mit einem leeren Auto und kommst nicht weiter.
00:10:47: Das kriegt man sich irgendwie beholfen.
00:10:49: Aber wenn man jetzt tatsächlich eine Einschränkung hat und du sitzt dann jetzt da wie zum Beispiel mit dem Hotelzimmer, weil das Buchensystem irgendwie das irgendwie nicht verordnet gekriegt hat, ja dann hat der Manger sein Problem.
00:10:59: Vielleicht sind die im Hotel so nett, ihm da irgendwie zu helfen.
00:11:02: Aber ganz zur Not ist es halt doof.
00:11:06: Ja, und es ist halt ein Ausgeliefertsein der Unzulänglichkeit von Systemen.
00:11:13: Das kann man dann in der Wirtschaft noch ausbügeln, indem man halt zum Konkurrenten geht, der das vielleicht besser macht.
00:11:20: Aber wenn ich zum Beispiel mit dem Staat zu tun habe, wird es schon schwieriger, da irgendetwas...
00:11:25: Ja, da würde ich sagen, wir haben auch noch als Mensch ohne Einschränkungen genügend Zugangstürz zu... Ja, tatsächlich.
00:11:31: Ärzte und Co.
00:11:33: Ich kriege mir die Krise.
00:11:36: Weil der Benutzerführung ist irgendwie keine Ahnung, wer die sich aberfunden hat, aber dann hat er alles eingegeben und drückt auf Speichern und dann war es aber weg, weil das war nur eine Anwendung und das speichert sich nicht im Hintergrund.
00:11:49: Gut, dass wir jetzt zwei Stunden dann ein Formular ausgefühlt haben, das ist dann immer sehr erfreulich.
00:11:54: Was macht man jetzt, wenn man sagt als Unternehmer, ich will einfach eine Frage der Haltung, ich will... meine Zugänge möglichst konsistent und möglichst barrierefrei, möglichst inklusiv so halten, dass Menschen, die sich mit meinen Inhalten auseinandersetzen, dass die möglichst da keine Würden
00:12:15: haben.
00:12:16: Du hattest ja jetzt schon mal einen eben genannt, was muss man denn noch alles machen?
00:12:21: Also Gott sei Dank haben sich da schon mal Leute darüber Gedanken gemacht.
00:12:24: und es gibt wie immer in solchen Fällen Standards, die man einhalten kann.
00:12:31: Und die gibt es auch schon recht lange.
00:12:34: Es gibt eine internationalen Standard, das W-III-C, das ist ein Konsortium aus Amerika mit, dass sich die, sagen wir mal, das freie Web versucht zu erhalten.
00:12:47: Also HTML, CSS, Javascript, all diese Sprachen sind ja gemeinfrei, die kann keiner kaufen.
00:12:53: Das ist das, woraus das Web gebaut ist.
00:12:56: und dieses W-III-C.
00:12:58: hat sich auch schon relativ früh Gedanken gemacht über Barrierefreiheit und hat diese sogenannten Web Content Accessibility Guidelines auf Englisch.
00:13:07: Also die Web Inhalt Barrierefreiheit.
00:13:13: Richtlinien erstellt und pflegt sie auch sehr gewissenhaft, aktualisiert sie immer, es dauert recht lange, was geht und das ist alles nicht staatlich, also es ist praktisch eine NGO.
00:13:25: Und diese Standards haben weltweit Eingang gefunden in sämtliche Standards, die man in der EU hat, in Amerika, in Kanada, in Australien, in Indien sogar.
00:13:37: Es gibt da eine recht weite Verbreitung dieser Standards und die kann man einhalten.
00:13:41: Die sind auch recht gut beschrieben mit vielen Beispielen und manche sagen, es ist etwas textlastig.
00:13:50: Ja, das liegt in der Natur der Sache.
00:13:53: Man muss halt Sachen erklären und oft sind die Menschen, die die Webseiten programmieren, nicht oder haben keine Behinderung.
00:14:02: Also das liegt auch zum Teil daran, dass Altmenschen mit Behinderung wenig Zugang zum Arbeitsmarkt haben, aber das ist ein anderes Thema.
00:14:09: Jedenfalls brauchen solche Menschen dann Standards, um Regeln, um immer wieder zu gucken, bin ich denn jetzt noch, was habe ich denn da jetzt gerade gebaut, ist das denn noch vertretbar?
00:14:19: Man hat ja nicht ständig alle Sachen parat, die passieren können vor dem Bildschirm.
00:14:24: Und durch solche Standards kann man sich eigentlich absichern, wenn man sie einigermaßen ein paar Mal verwendet hat, dann weiß man auch ungefähr, worauf man achten muss.
00:14:34: Erstaunlicherweise wird sehr wenig drauf geachtet.
00:14:41: Ja, es gibt auch Checklisten.
00:14:43: Also
00:14:44: die, die mal für bezahlbares Geld quer gucken und sagen, guck mal hier, guck mal da.
00:14:50: Klar, die gibt es natürlich.
00:14:52: Also ich biete hier unter anderem auch so etwas an, dass man einfach sagt.
00:14:59: kurz mal eben Werbung einzuschieben, aber nein, es gibt natürlich Experten natürlich, die haben sich lange, lange damit beschäftigt und die bieten ihr Wissen an und können dann beraten.
00:15:09: Aber viel besser wäre es natürlich, wenn man der Web-Agentur oder dem Web-Designer oder dem Web-Entwickler sagt, was auf, ich möchte gerne diese Standards einhalten, kannst du mir das versichern, dass du das tust.
00:15:21: Dann, wenn man eine Seite neuen Auftrag gibt, sollte es eigentlich kein Problem sein, dann wird die auch nicht übermäßig teurer.
00:15:27: nur weil sie jetzt barrierefrei ist, sondern sie wird einfach gut, also dem Standard gemäß ordentlich abgeliefert.
00:15:36: Wenn das nicht der Fall war und man muss nachbessern, klar, dann ist es natürlich dann Zusatzkosten.
00:15:42: Das
00:15:42: ist natürlich ein sehr spezielles Feld.
00:15:43: Was treibt denn dich an, ganz persönlich, dich damit so intensiv auseinanderzusetzen?
00:15:52: Ja, ich habe Irgendwo etwas gesucht, natürlich ein Thema, was auch eine gewisse Relevanz hat, so für mich.
00:15:58: Ich habe lange auch in Konsumgüterwerbungen gearbeitet, als ich komme ursprünglich aus dem Design.
00:16:06: Und Marketingversprechen umzusetzen ist jetzt nicht unbedingt immer sinnstiftend.
00:16:14: Manchmal schon, es gibt sehr gute Marketingkommunikationen, aber oft denkt man auch so, naja gut, ob das jetzt sein muss.
00:16:22: Vielleicht wäre es besser, da mal das Geld in etwas Sinnvolleres zu stecken.
00:16:26: Und ich finde auch immer noch, dass Barrierefreiheit eigentlich selbstverständlich sein sollte.
00:16:32: Und ja, das ist einfach ein lohnenswertes Ziel, sich darum zu kümmern.
00:16:38: Ja, ich würde sagen, die meisten Leute machen sich da einfach so, der würde ich sagen, so ignorant wie ich auch.
00:16:45: keine Grundbetroffenheit zu haben, weil irgendwie funktioniert es ja meistens und wenn dann halt man das einfach für eine für eine blöde irgendwie, wie heißt das so schön, Customer Journey, die irgendwie nicht durchdacht ist, aber für Leute mit Einschränkungen ist es natürlich dann der Ausschluss.
00:17:02: Ja, und tatsächlich sind solche Leute auch Kunden.
00:17:05: Also sollte man nicht vergessen, wir wissen nicht, wer da vor dem Bildschirm sitzt, also... Die haben auch teilweise Geld, die möchten das gerne ausgeben.
00:17:16: Die möchten Service haben, genau wie alle anderen auch.
00:17:19: Und die werden das natürlich nur da tun, wo sie eben nicht am Kauf scheitern, weil sie die T-Shirt-Größe nicht angeben können, weil dieses Formular-Welt kaputt ist.
00:17:33: Ja, oder bei Hotelzimmern wie eben.
00:17:35: Oder bei
00:17:35: Hotelzimmern.
00:17:36: Dann buchen sie halt ein anderes Hotel.
00:17:39: Was es ja zum Beispiel ganz selten gibt, ist Urlaubsangebote, Ferien, Wohnungen, die bei jährlich geeignet sind für Familien mit Kindern oder wenn die Eltern eingeschränkt sind, aber mit den Kindern, also eine Konstellation daraus, dass man die Bäder im zweiten Stock hat und da kommt man kein Rollstuhl hin und was auch immer es da alles so gibt.
00:18:01: Das scheint ja auch ein, wer man es denn drauf hätte, ein Riesenmarkt zu sein.
00:18:05: Naja, also ich glaube schon relevant.
00:18:08: Gerade wo du sagst, Angehörige, also Menschen mit Behinderung haben natürlich auch Familie und Freunde und die kriegen das ja alle mit.
00:18:19: Und die erzählen das natürlich auch.
00:18:22: Und da habe ich eingekauft, das war super, das hat funktioniert.
00:18:26: oder da diesen Frust bekomme ich natürlich auch mit und darf man vielleicht nicht unterschätzen, was das für Auswirkungen haben kann.
00:18:34: Wir haben eine gute alte Freundin, die seit fast schon dreißig Jahren einen Mensch betreut.
00:18:40: Der ist mal vom Lkw gefallen und seitdem hier, wie heißt das?
00:18:45: Abwehrschnitt.
00:18:46: Abwehrter, Halswirbel, gelähmt.
00:18:49: Also die Arme können einigermaßen noch bewegen und irgendwie die Finger sehr eingeschränkt.
00:18:54: Und für eine Hauptbeschäftigung ist tatsächlich im Internet unterwegs zu sein.
00:19:00: Wegebedarf.
00:19:02: Ja.
00:19:03: Und das ist wiederum eine riesige Chance auch für uns alle.
00:19:07: Das Internet ist einfach sehr integrativ, wenn es funktioniert.
00:19:13: Gestern oder vorgestern war es, habe ich erst wieder mit einem Menschen telefoniert.
00:19:18: Der sagt, er ist vom ersten Lebensjahr an blind.
00:19:21: Und was er mittlerweile alles im Internet machen kann, er kann Zeitung lesen, er kann sich informieren, er kann ihren Sachen teilnehmen, hat er ja vorher nie.
00:19:32: Also die er früher, weiß das ja schon eine Weile, ist ja aufgewachsen quasi auch eine Zeit lang ohne Internet und er weiß halt, was er da an dieser Technik einfach hat.
00:19:45: Und das ist schon auch bewegend, dass sowas eben halt möglich ist und es geht eigentlich keinen Grund, dass wir es nicht, dass wir es verhindern.
00:19:53: Also das ist absichtlich schlecht bauen nur dann, weil wir es nicht gerade nicht wissen oder nicht besser.
00:20:03: Das ist
00:20:03: wahrscheinlich eher paarlässig, vorsätzlich, aber trotzdem ist es natürlich ein Punkt, weil du sagst, das ist ja auch Zugang zum Arbeitsmarkt.
00:20:11: Man könnte natürlich relativ vielen Leuten mehr Zugang zur Arbeitswelt verschaffen, wenn wir an den Stellen barrierefreie Programme hätten, die die Leute auch von Remote oder von wo auch immer sie dann gerade unterwegs sind, nutzen könnten.
00:20:29: Auf jeden Fall.
00:20:29: Ja, also auch der Arbeitsmarkt ist natürlich ein großes Feld.
00:20:35: Also seit der Corona-Pandemie sind wir ja alle meistens online unterwegs und auch übrigens diese Technik, mit der wir jetzt hier die Konferenz machen, Zoom zum Beispiel, ein relativ gut barrierefrei gebautes Tool.
00:20:52: Also die Amerikaner haben da tatsächlich schon etwas voraus.
00:20:57: Aber solche Sachen sind natürlich auch wichtig, dass unsere Kommunikationswerkzeuge nicht nur die Browser, sondern auch die Webseiten, sondern auch die Software eben so bedienbar ist, dass es wirklich keine Ausgeschlossung wird oder möglichst wenig.
00:21:10: Martin Oliver an der Konferenz hatte jemand die Moderation freundlicherweise für mich übernommen und der war beim Auto unterwegs und wollte dann vom Handy aus Breakout Sessions in Zoom aufmachen.
00:21:24: Es ist nicht gelohnt.
00:21:26: Ja, auch das ist natürlich.
00:21:28: Und
00:21:29: dann ist aber jemand anders eingesprungen, dann haben wir den Kurs zum Haus gemacht und der konnte das dann... Ich war im Zug unterwegs, war auch ein bisschen schwierig.
00:21:36: Da ist ja selbst auf den Hauptstrecken, über längere Strecken, oft kein vernünftiger Empfang.
00:21:42: abgesehen davon, wenn man die Leute im Zugabteil auch nicht nerven mit irgendwelchen... ... so einem Kopfhörer an hat.
00:21:48: Aber als Moderator muss man ja mal was sagen, das geht natürlich dann nicht.
00:21:53: Also hatte man einen Ersatz.
00:21:55: organisiert, aber dann war tatsächlich so, über die Handyanbindung hatten wir da noch, das ist auch noch nicht getestet.
00:22:03: Ja, es ist für uns alle natürlich kompliziert, auch wenn immer neue Techniken austauschen.
00:22:08: War aber mal die Behauptung, dass, wenn wir sie barrierefrei denken würden, wir wahrscheinlich auf Lösungen kommen von vorne herein, die einfach robuster sind und damit auch mehr Menschen auch in ungewöhnlichen Situationen bedienen lassen.
00:22:28: Es gibt die Engländer, auch die Engländer sind komischerweise weiter als wir aufgrund nationaler Gesetzgebung.
00:22:34: Und die haben seit Jahren betreiben die GOF UK, das ist so das Regierungsportal quasi der englischen Corona-Regierung.
00:22:44: Dort kann man alles Services anfragen, die man so braucht als Bürger des Vereinigten Königreiches.
00:22:52: Und ist hochgradig barrierefrei.
00:22:54: Sie sieht ein bisschen langweilig aus, aber sie ist wirklich gut zu bedienen, die Seite.
00:22:58: Und ohne Schneckschnack, ohne Werbung für die Regierung, einfach nur, du brauchst das, dann gehe hierhin und mit einfachem Links zu bedienen.
00:23:09: Also das ist...
00:23:10: Das hört sich schon mal sympathisch an, einfache links und leicht zu beliehen.
00:23:14: Genau.
00:23:15: Also Mensch ohne Einschränkungen, zumindest ohne offensichtliche.
00:23:19: Oder mir nicht bewusst zu sagen.
00:23:23: Wie heißt das im Rheinland?
00:23:24: Irgendwann titscht da jeder mal an die Deck.
00:23:26: Früher oder später ist es natürlich so.
00:23:28: Und deswegen ist es ja, glaube ich, von null bis hundert, es ist ja sehr flexibel, ab wann man sich da eingeschränkt fühlt.
00:23:35: Um so wichtiger wäre tatsächlich, so Usability so hinzukriegen, dass die andere Zürde dann bei idealerweise, bei Nule liegt und vielen, vielen Menschen mehr.
00:23:46: Das ist eine Frage der Haltung, glaube ich, mehr den Zugang ermöglicht, ohne dass man, ich nenn's mal nett, fahrlässig oder voll ignorant, teile die Bevölkerung einfach ausschliessen, weil wir uns da keinen Kopf machen.
00:24:02: Und Buchungssystem im Modell braucht jeder.
00:24:04: Welche Zugangsdaten in Verwaltungsakten oder, oder, oder das sind ja alle jeden Tag eine Anwendung und ohne Internet kommt man ja natürlich nicht mehr so weit.
00:24:19: Ja, klar.
00:24:21: Es ist natürlich eine Frage der Haltung.
00:24:22: Das ist richtig.
00:24:24: In der Haltung wurde jetzt ein bisschen nachgeholfen vom Gesetzgeber.
00:24:28: Er hat jetzt halt tatsächlich eine EU-Richtlinie umgesetzt.
00:24:32: Die gilt ja seit Mitte des Jahres.
00:24:37: Man kann jetzt natürlich schimpfen und kann sagen, wieder mehr Bürokratie, noch eine Verordnung mehr, die wir einhalten müssen.
00:24:43: Ja, ich frage mich dann manchmal, was so die Vorgeschichte war.
00:24:47: Warum war es nötig, diese Verordnung einzuführen?
00:24:52: Haben wir nicht alle irgendwo ein bisschen was verschlafen und können wir da nicht auch freiwillig jetzt ein bisschen aufholen, ohne jetzt nur das Gesetz einhalten zu wollen?
00:25:01: Ja, die Frage ist ja richtig.
00:25:03: vielleicht ein bisschen aus dem anderen Bereich, da gibt es ja in dieser, die Jahren umstritten, der WIKR, Wohnmobil im Kreditrichtlinie, ein furchtbares Boot, die eigentlich regelt so, wie kann der Mensch, der sich gerade an der Mobil gekaufen will, sich die auch leisten, wäre die Grundfrage.
00:25:19: Und ist auch in dieser Finanzierung abgesichert, dass wenn in die Krankheit Unfall tot, dass da nicht die ganze Familie ausziehen muss.
00:25:26: Der normale Menschenverstand würde gesagt haben, wie bescheuert kann denn eine Finanzierung laufen, wenn man da nicht reingedacht hat?
00:25:34: Und als hätte man auf einem lahmen Gaul über Jahre eingeprügelt, hat sich genau nichts geändert.
00:25:40: Und selbst jetzt, nachdem es das Gesetz gibt, wird es so munter umgangen, dass ja Kreditprotokolle ausgeführt werden.
00:25:46: Du denkst ja, da hat sich irgendein Fantasiemmeister wieder wieder ausgedruckt, aber am Ende gibt es keine gescheite Lösung.
00:25:53: Und auch wenn alle bei die Bürokratie jammern, Offensichtlich muss es irgendwie die Regelung geben, um die Schwerkraft von den Menschen auszusetzen oder zu überwinden.
00:26:03: Das ist einfach, wenn man eine neun und sechzigjährige in Haus für dreißig Jahre finanziert und sich die Frage stellt, wie fallen lassen muss, wann soll der das denn zurück bezahlen und von welchem Geld.
00:26:14: Und trotzdem, die Arbeit wird das nicht mehr kriegen, weil das ist bei der Prüfung auch viele.
00:26:20: Aber es gibt genügend Berater, die würden das fast hemmungslos durchwinkeln.
00:26:27: Also von daher kann ich das nachvollziehen, dass wenn Dinge mit Verstand nicht lösbar sind, offensichtlich über Jahre und die Vorgeschichte eine krasse, horrende, komische, ignorante Vorgeschichte ist, dann ist es halt blöd, wenn man da mal wieder überregulieren muss, weil es anscheinend nicht hergibt.
00:26:48: Es ist, glaube ich, ganz gut, wenn wir jetzt ein bisschen freiwillig sensibilisieren und sagen, das ist eine Haltungsfrage, würde ich als Unternehmer tatsächlich sagen, auch bei aller Anerkennung hier eine Nase fassen und voll ignorant nie darüber nachgedacht.
00:27:01: Aber ich denke, alleine schon, dass wir jetzt das Thema mal zum Podcast Thema machen, heißt ja, da ist eine gewisse Einsichtsfähigkeit, auch wenn wir die jetzt zumindest mal versuchen, in die Welt zu tragen.
00:27:15: Gäbs noch so den ein oder anderen Tipp, den du unseren geneigten Hörer mit auf den Weg geben kannst, wenn die jetzt mal anfangen würden zu sagen, ja, das stimmt, dass die beiden erzählt haben, der Oliver und der Oli, dann haben sie richtig auch noch nicht gedacht, wo würde man denn anfangen?
00:27:35: Ja, man würde zunächst mal vielleicht mal selber gucken oder sich informieren in der Firma, wo ... wie denn die Webseite gebaut ist und vielleicht auch mal selbst einfach mal mutig mit der Tabulator-Taste über die Seite gehen und mal schauen, wo komme ich denn überall hin und wo komme ich nicht hin.
00:27:53: Wohlwissend, dass wir natürlich ein paar Tricks nicht kennen, so die der geübte Tabulator-Nutzer weiß, so wenn man die Shift-Taste gedrückt hält und dann die Tabulator-Taste, dann kommt man auch wieder rückwärts, die Seite hoch, auch wichtig.
00:28:08: Und manchmal muss man die Falltaste hinzunehmen und solche Kleinigkeiten.
00:28:11: Aber wenn man schon mal merkt, ich habe hier ein paar Sachen und ich sehe überhaupt gar nicht, wo mein Pastatur gerade ist.
00:28:22: Dann hat man vielleicht einen Hinweis, wo man anfangen sollte.
00:28:27: Und so kann man dann schon mal selbst ein bisschen testen.
00:28:30: Es gibt auch, wenn man Stichwort Barrierefreiheitstest eingebt, jede Menge Checklisten.
00:28:37: Es gibt auch eine Bundesfachstelle für Barrierefreiheit, die sehr gerne Auskunft gibt und auch viele Tipps auf ihrer Webseite hat.
00:28:47: Demnächst wird es auch einen Service geben vom Bund, der hat natürlich wie bei jedem guten Gesetz und Verordnung eine Überwachungsstelle gegründet und die wird hoffentlich auch bald tätig.
00:29:01: Ja, so ist das mit der Bürokratie, wenn sie da mal Fahrt aufnimmt.
00:29:04: Ja, es wird eine Überwachungsstelle geben, die wird auch stichprobenartig dann immer mal prüfen.
00:29:08: Aber wenn man selbst mit gutem Beispiel vorangehen will, ist das schon mal der erste, beste Weg überhaupt in der Firma nachzufragen, wie sieht das dann aus mit unserer Homepage?
00:29:19: Und dann die Techniker mal fragen, wie sieht es denn aus?
00:29:23: Kennt ihr das Problem?
00:29:24: Kennt ihr das Thema?
00:29:26: Und sich dann einfach mal hinzusetzen und einen Plan zu machen.
00:29:29: Was mir noch wichtig ist, ist vielleicht zu sagen, dass es nicht so unbedingt eine Checkliste ist, die man einfach mal abhakt.
00:29:35: Das ist wichtig, um zu beginnen.
00:29:40: Es ist tatsächlich so ein bisschen so ein Mindset, was man sich drauf schaffen muss.
00:29:43: Also immer, wenn man etwas Neues auf die Webseite schreibt, wenn man ein neues Feature einbaut, ein neuer Landing Page, dass man dann immer auch sich vorher so ein Regelwerk macht, wo man sagt, okay, Schaue ich jetzt mal eben, haben alle Bilder ein Alternativtext, komme ich überall mit der Tastatur hin, ist meine Kontrast zum Beispiel auch so ein großes Thema, habe ich irgendwo hellgraue Schrift auf weißem Hintergrund, die ich sogar schon kaum noch lesen kann, dass man sich dafür sensibilisiert, ein wenig, so kann man zumindest schon mal anfangen.
00:30:21: Und dann, irgendwann, wenn man es dann wirklich umsetzen will, sucht man sich den geeigneten Fachbetrieb.
00:30:26: der einem da unterstützt und dann wird das schon gehen.
00:30:30: Es ist kein Hexenwerk.
00:30:31: Also es ist vielleicht ein bisschen Fleißarbeit, aber es ist kein Hexenwerk.
00:30:36: Ja, je nach Kundschaft, die man hat oder je nach Erreichbarkeit, was einem wichtig ist oder je nach Qualitätsmaßstab, dem da draußen als Haltung, als Wertewelt erlebbar machen will, gehört das einfach dann zum Standard, oder?
00:30:51: Ja, genau, es ist ein Standard.
00:30:54: Von daher würde ich sagen, deine Daten vernetzen wir natürlich in den Show-Notes, dass wenn jemand den Oliver Faubel erreichen will, dass wir natürlich da den Zugang möglichst leicht machen mit Verlinkung in den Show-Notes.
00:31:08: und ansonsten würde ich sagen vielen Dank Oliver für die Sensibilisierung.
00:31:13: Ich hoffe da klingeln jetzt dem ein oder anderen die Ohren oder die Augen und die fangen jetzt mal an ihre eigene Webseite zu vertesten und mal damit den drei Punkten, die du gesagt hattest, mal zu spielen, muss ich ja mal gucken, wo ist denn die Maus, wenn ich da mit der Tab-Taste mal über meine eigene Webseite springe.
00:31:32: Insofern, Wegebedarf haben wir mal wieder genug gehabt und ich glaube, manchmal sind es ja nur kleine Steps, die aber für manche große Schritte sind, wenn wir anfangen tatsächlich ein Stück weit sensibilisierbarer, sensibilisierter über Ich nenne es sehr gerne bei Unternehmer sein, neu denken, leichter, menschlicher und erfüllter.
00:31:55: und leichter und menschlicher würde man, glaube ich, an der Stelle hoffentlich demnächst dann mehr matchen als mit höher schneller weiter und verlieren die Hälfte der Leuten.
00:32:04: Die Hälfte der Leute auf dem Weg, weil sie frustriert sind.
00:32:10: Ja, ich danke dir für die Einladung und für die Gelegenheit, das hier darzustellen.
00:32:16: Und dann habt ihr gute Zeit und guckt mal sensibel, wo ihr an Ecken gescheitert, die eigentlich ungewöhnlich sind.
00:32:22: Also habt ihr gute Zeit und macht den Zugang barrierefrei.
00:32:27: Du hast noch mehr Wegebedarf?
00:32:29: Was
00:32:29: brauchst du,
00:32:30: um dein Unternehmersein leichter, menschlicher und nachhaltiger zu gestalten?
00:32:35: Abonniere unseren Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen.
00:32:39: Denke bitte an eine ehrliche Bewertung der Folge und leite den Podcast gerne an andere Unternehmermenschen weiter, damit sie auch von den Tipps und Ideen
00:33:08: profitieren.
00:33:10: Von Unternehmer zu Unternehmer auf Augenhöhe.
00:33:13: Nutze mich gerne für deinen individuellen Weg als Mentor und schließe dich gerne eine unserer Hike- und Strike-Jahresgruppen für Unternehmermenschen an.
00:33:22: Du kennst ja mein Motto Lieber Barfuß am Strand als Anzug im Hamsterrad.