UnternehmerReset - Wirkliche erfolgreiche Unternehmer haben nicht mehr Geld. Sie haben Zeit und leben ihr Leben.

Transkript

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00:00:00: Eigentlich hast du alles, aber irgendwie nichts.

00:00:06: In dieser Folge geht es darum dein Unternehmer Reset zu dir selber.

00:00:11: Bist Du eigentlich der Mensch geworden?

00:00:14: Der Du werden wolltest.

00:00:19: Unternehmer Reset.

00:01:01: Dein Unternehmen läuft und dein Leben auch.

00:01:05: Aber nicht trotzdem, sondern deswegen!

00:01:09: Und wenn du überlegst dass du wirtschaftlich extrem erfolgreich bist aber irgendwie in den Spiegel guckst zu sagen da ist zwar alles da, aber eigentlich ist ja nichts da.

00:01:19: Also wenn dir das irgendwie andortungsweise bekannt vorkommt dann solltest du heute dringend dran bleiben weil wie immer haben wir einen Special-Gest.

00:01:28: Die Franziska Walter beschäftigt sich nämlich ähnlich wie ich nur anders,

00:01:33: aber

00:01:34: eigentlich wieder gleich auch mit dem Thema Unternehmer Reset.

00:01:37: Sie nennt es nur anders?

00:01:39: Aber die altniche Frage bist du eigentlich der Mensch geworden, der du sein wolltest, lebst du eigentlich das Leben dass du leben willst oder leben wolltest und was kannst du dafür machen mal zu erkennen wo du anstehst und wo du ansetzen könntest?

00:01:56: Wir sehen erst mal herzlich willkommen, Franziska heute hier im Unternehmer Reset Podcast.

00:02:01: Ganz ganz lieben Dank Ulrich für deine Einladung und für deine Zeit!

00:02:04: Und ich freue mich drauf was wir hier zusammen kreieren und zusammenbabbeln werden auf jeden Fall.

00:02:10: Ja da bin ich auch mal gespannt weil uns fallen ja über tausend Themen ein die sich dann so oder so ergeben.

00:02:16: aber ich glaube der rote Faden den haben wir ja ungefähr und du machst das Jahr Das darf man schon mal als Intro zu dir sagen, aus einer besonderen Erfahrung.

00:02:24: Du warst ja Offizierin bei der Bundeswehr und du kennst ja Top-Down Ansagen.

00:02:31: Was für die Bundeswehr sehr viel Sinn macht!

00:02:36: Und im normalen Leben so in normalen mittelständischen Unternehmen hat das durchaus Grenzen um das Mal sozusagen weil wir... Völlig andere Party, ich will ja auch nicht den falschen Schatten auf die Bundeswehr werfen sondern nur gucken das wir das System unterscheiden.

00:02:54: In der Bundeswehr braucht es im Überlebensfall eine klare Ansage diese Richtung.

00:02:57: drei tausend Wurf fettig und wenn man das komplette Potenzial seiner Leute ausnutzen will schafft man damit nicht besonders viel.

00:03:07: dann bleiben sie einfach bei Fehl-o Gehorsam.

00:03:09: und ganz viele Unternehmer sagen Ich hatte immer bei Eifeler Platt gesprochen, ich habe da nur Idiote beschäftigt.

00:03:16: Wer hat denn die all in dir stellt?

00:03:18: Ja du!

00:03:20: Oder vielleicht hattet ihr auch ganz viel Potenzial gar nicht gesehen oder nicht abgeholt sondern einfach nur eine Funktion eingekauft.

00:03:29: und Du machst es ja über eine ganz spezielle Methode das Du mit den Leuten Bilder anguckst und da wollen wir uns gleich vertiefen.

00:03:36: wenn man zum Beispiel auf der Handygalerie guckt Welche Bilder sind da drauf und was sagt es denn über den Menschen?

00:03:43: Und das wäre, glaube ich, die erste gute Frage.

00:03:47: Was treibt dich denn genau an der Stelle um, dich mit Bildern und der Identität von, ich nenn sie mal vor dem Unternehmermenschen zu beschäftigen?

00:03:58: Aber mich treibt ganz viel um die Erfahrungen, die ich tatsächlich damit gemacht habe.

00:04:02: Also den Weg über Bilder, also dem nach Fotos zu gehen, die Menschen halt selber kreieren ist... einen direkter Weg in das Unterbewusstsein.

00:04:13: Denn es gibt keinen Zufall, was wir auf ein Foto packen.

00:04:16: Wenn wir glauben zu entscheiden dass wir keine Ahnung, kärze fotografieren wollen zum Beispiel hat das tatsächlich auch eine Aussage warum du gerade ne Kärze Fotografie ist und wo du sie auf das Bild packst.

00:04:27: Und ich habe sowohl in der eigenen Erfahrung als auch logischerweise ganz ganz viel Beobachtung auch im Führungskräfte Development also da komme ich ja unter anderem auch her beobachte dass wir unglaublich gut darin sind Dinge schön zu reden oder uns andere Stories zu erzählen, die aber eigentlich gar nicht so sind.

00:04:46: Oder aber noch viel schlimmer oder viel herausfordernder Eigentlich gar nicht einen richtigen Zugang haben dazu Wo jetzt gerade der Punkt ist wo wir stolpern also woran es liegt dass wir uns vielleicht gerade unwohl fühlen oder woranz liegt das wir vielleicht keinen guten Kontakt zum Beispiel auch zur Mitarbeitenden haben.

00:05:03: Und Fotos können tatsächlich ein direkter Anknüpfungspunkt sein, die du halt selber erstellst um direkte Antworten zu bekommen.

00:05:10: Denn ein Unterbewusstsein spricht.

00:05:12: also wir gucken ja im Endeffekt unsere Welt durch einen Filter und diesen Filter also diese Perspektive unserer Wahrheit packen wir im Endefekt auf das was wir sehen weil wir da im EndeFFekt mit etwas arbeiten was wir von Geburt aus kennen oder auch können ohne dass es uns jemand beigebracht hat und das ist visuelle Sprache.

00:05:31: Also wir kommen auf die Welt Und sind in der Lage, zu sehen.

00:05:35: Also sobald er auch sich ausgebildet hat, sind wir lang zu sehen?

00:05:40: Ja und das ist tatsächlich nicht zu unterschätzen weil... Wir können ja nicht nur sehen sondern wir haben direkt im Endeffekt das Bild vom Gesicht unserer Mutter.

00:05:48: Haben dazu eine Verbindung.

00:05:49: Wir sehen Objekte.

00:05:50: Haben dazu ne Verbindung!

00:05:51: Wir sehen Licht und Schatten.

00:05:52: Haben dazwune Verbindung ohne aber Worte dafür zu haben.

00:05:56: Das zweite was wir lernen ist Sprache.

00:05:59: Aber irgendwer anders bringt es uns bei Und dann kommt's ja darauf an, wo du groß geworden bist.

00:06:04: Deutschland, deutsche Sprache England Englisch und so weiter Italienisch usw.

00:06:08: Ja?

00:06:09: Und die dritte Sprache ist das dass wir das gesprochene Wort in Schriftbild packen also schreiben.

00:06:14: So jetzt ist es ja ganz oft so wenn wir anfangen wollen uns zu analysieren herauszufinden.

00:06:19: Wo hab ich eigentlich warum habe ich gerade Schwierigkeiten und so weitersagen dir ganz viele naja schreibt doch mal auf mach mal Diary oder Journal oder weiß ich nicht was Oder Formulier doch mal gerade, was du fühlst.

00:06:32: Schwierig wenn du keinen Kontakt zu dir hast.

00:06:36: Vor allem auch schwierig, wenn du vielleicht auch das allererste Mal mit genau einer solchen Thematik dich beschäftigst weil wir haben es ja ehrlicherweise gar nicht so richtig beigebracht bekommen wie wir uns mit uns selbst beschäftigen.

00:06:49: und alles was für uns neu ist, alles was uns vielleicht auch eine Art von Herausforderung bieten kann führt dazu dass wir Dinge die wir von außen lernen Ganz oft vergessen.

00:06:58: Wie mündliche Abiturprüfung, eine Frage kommt und denkst du auf?

00:07:02: Vergesst schon weg!

00:07:04: Aber das was du nicht vergisst ist das was Du kannst von Geburt an und dass es gucken jetzt in dem Fall Und wenn wir jetzt den Blick aktiv nutzen und demnach ja Fotos und Fotos ist ja nichts anderes als das Festhalten deines Blickes kriegen wir darüber antworten Wo es jetzt gerade hängt und wir können tatsächlich aber auch deinen Blick aktiv verwenden, dafür um das Ganze wieder ein bisschen umzuframen.

00:07:26: Um zu arbeiten eine Blockade zu lösen und dann in eine Identität hineinzuspringen wie leichter ist zu leben?

00:07:35: Das ist eine spannende Heerleitung mit dem Gucken und der Sprache und dem Aufschreiben cool!

00:07:42: Also wenn man als Unternehmer in den Spiegel guckt und so ähnlich wie im Intro sagt ja eigentlich habe ich hier alles So die ganz klassischen Klischee.

00:07:50: Ich hab ne Firma, ich habe Leute... ...ich hab ein Auto, ich hab ein Haus und ich hab eine Familie.

00:07:55: Die klassische Sparkassen-Werbung meines Hauses, mein Boot, mein Andergeberater, meine Pferdepflegerin, was auch immer.

00:08:00: Aber irgendwie fühlt sich das hohl an!

00:08:02: Aber irgendwie fehlt doch der etwas?

00:08:03: War da nicht noch Leben im Leben?

00:08:05: Gab's da nicht mehr?

00:08:05: was?

00:08:06: Sowas wie Gefühle, Freude, Trauer, Spaß, irgendwie Liebe, whatever.

00:08:12: Da war doch noch mehr außer Kontostand.

00:08:15: Und wenn man jetzt auf einer Handygalerie gucken würde machen wir mal ganz konkreten Einstieg.

00:08:22: Man würde da jetzt ein Bild sehen, keine Ahnung die liebende Familie so wie die klassischen Fernsehklischees von den Mafia-Bossen Büros oder dann die großen Familienbilder stehen wo die traute Familie am großen Tisch sitzt und alle sind glücklich.

00:08:38: was sagt uns das?

00:08:39: Im Endeffekt kannst du die Bilder verwenden gerade wenn wir jetzt wirklich random auf eine Handigallerie schauen und dort auch Wiederholungsaspekte erkennen.

00:08:49: Also was genau fotografierst du sehr häufig?

00:08:52: Und das ist dann wie, ähnlich wie.

00:08:54: oder auch das Foto anschauen und analysieren ist ähnlich wie das Analysieren von Körpersprache.

00:08:59: Du kannst bald da jetzt nicht sagen okay wenn Die Füße so stehen hat das so eine Aussage, sondern du brauchst die Hände und die Lippen.

00:09:08: So mehrere Punkte guckst du zusammen.

00:09:11: Du würdest gucken was für eine Wiederholung wirst du dort finden in der Handygalerie?

00:09:15: Was zeigt diese Wiederholungen?

00:09:17: Was genau an Objekten und Symboliken sind tatsächlich auch drin.

00:09:21: Und da kommen wir aus der freutschen Traumpsychologie im Endeffekt mit raus, ist unser Unterbewusstsein in Bildern und Symbolen denkt – diese packst du auf Fotos zum Beispiel!

00:09:30: Also was genau wiederholt sich vielleicht auch in der Symbolik?

00:09:34: Und wie arbeitest du auch mit den Positionierungen auf dem Bild?

00:09:38: Also ist etwas sehr links gerichtet, es ist sehr rechtsgerichtet.

00:09:41: Ja genau, linksgerichtete Positionierung ist alles was mit der Vergangenheit zu tun hat.

00:09:46: Rechtsgerichteter Positionierung is zum Beispiel Zukunft.

00:09:49: das was in der Mitte ist ist zentral also Gegenwart und dass machen wir tatsächlich intuitiv und dann baust Du im Endeffekt diese Informationen zusammen als eine Aussage und das was Du auf diesem Bild siehst.

00:10:02: Also ist ja im Endeffekt deine Realität, die du gerade wahrnimmst und deine Realitäten zeigt sich nicht in Sinne von... naja es ist jetzt grade so meine Wahrheit.

00:10:10: Sondern das sind im Endefekt meine Muster- und jetzt spannend emotionalen Heimatat, die ich bewohne in meiner Identität also sage mal so schön, die einen Zimmer Apartments, die Du angefangen hast einzurichten aufgrund Deiner Prägungen und Deine Erlebnisse aus der Vergangenheit in denen du dich eingerichtet hast, dich wohlfühlst.

00:10:32: Da steht im Endeffekt alles drin aus einem Couch da ist ein Regal, da sind Bücher und Bilder und alles Mögliche drin.

00:10:38: Und diese Gegenstände da drinnen sind alle Situationen und Erfahrungen die du in der Vergangenheit gemacht hast Die Du emotional verarbeitet hast und diese Emotionen lebst du quasi heute noch Also mal runter gerendert wenn du zum Beispiel gelernt hast und dann komme ich sehr krass draus.

00:10:57: Deswegen habe ich angefangen mich damit zu beschäftigen und ist auch ein ganz, ganz typisches Bild bei wirklich auch sehr, sehr erfolgreichen Unternehmern die richtig was aufgebaut haben und die kommen so ein bisschen aus diesem Thema funktionieren.

00:11:10: ja also Ich habe gelernt Leistung zu bringen um anerkannt und geliebt zu werden Und in diesem Einzimmer Apartments sind jetzt alles Die ganzen Situationen die du gesammelt hast sie darauf hinführen dass genau dieses Muster quasi bestätigt wird Und auf den Bildern kannst du das erkennen.

00:11:27: Wenn du funktionierst, hast du Bilder in deiner Galerie die zum Beispiel auch sehr strukturiert sind ja?

00:11:33: Also da gibt es gerade Linien!

00:11:34: Da gibts kein Durcheinander, keinen Chaos.

00:11:37: Da gibt es etwas was man sammeln muss.

00:11:40: also wenn du gelernt hast die Haken zu setzen zu funktionieren und quasi zu zeigen guck mal hier bin ich und guck Mal Ich habe gut funktioniert und kann was vorweisen.

00:11:48: dann wirst du Bilder in deiner Galerie haben, die man vorweisen muss wenn man Dinge fotografiert.

00:11:53: Also was du gerade sagtest das Familienbild da die Feier wurde gemacht, die feier wurde gemacht und damit du zeigen kannst guck mal habe ich hinbekommen.

00:12:03: ja also du kriegst quasi Aussagen über deine letztendlich auch Prägungen und Muster und alten Emotionen die du jetzt immer noch lebst die aber mit der Realität eigentlich überhaupt gar nichts mehr zu tun haben.

00:12:17: Das ist ja spannend, also wenn wir das jetzt mal im Großen gucken und kommen in der Firma.

00:12:21: Und man isst nur was wert, wer man geleistet hat.

00:12:24: Jetzt sieht man es dann an... Ich hab mein eigenem Parkplatz, da steht ein fettes Auto drauf, ich habe die fette Uhr, ich hab das große Büro mit dem großen Zimmerpflanz, mit den armen Bildern und keine Ahnung was.

00:12:37: und dem fetten Schreibtisch, der mindestens acht Zentimeter Platte hat und einen großen Chef!

00:12:45: Sessel.

00:12:45: Daran würde man ja erkennen, das wäre der Setting.

00:12:48: Hakenhakenhagen habe ich habe ich hab ich habe die fette Uhr habe ich glaube ich vergessen und damit hätten wir ja mal ein bisschen seitenheb auf die Kollegen in Wilhelm Kerlich, die du kennst.

00:13:00: Wo da immer die Porsches im Bild sein müssen und immer die netten Uhren weil ansonsten ist man ja ein Lappen und damit würden mir an diese Klischees erfüllen.

00:13:11: kann man das so sagen?

00:13:12: Dann kann man so sagen, witzigerweise ist es aber tatsächlich nicht das was du fotografieren würdest.

00:13:17: Also das ist ja das was zu nach außen zeigst jetzt gerade ne?

00:13:21: Du nimmst Status-Symbole letztendlich um dir selbst und auch der Welt zu beweisen guck mal ich hab's geschafft!

00:13:27: Ich habe den Chance-Sessel, die Marmordplatte, den eigenen Parkplatz usw.. Wenn du jetzt in die Handygalerie gehst, wirst wahrscheinlich eher weniger solche Bilder sehen weil du zeigest already schon die ganze Zeit.

00:13:38: Sondern jetzt wirst du Bilder wahrscheinlich erkennen, wo zum Beispiel auch Dinge fehlen.

00:13:41: Also Symboliken die zeigen okay Du lebst auch deine Emotionen oder die Symbole oder beziehungsweise Bildgestaltung zeigen Wo du sehr im Funktionieren bist ja wo wirklich ans Umsetzen geht wo vielleicht auch wenn du Selfies machst also auch das ist eine Aussage Wenn du Selfys machst Das heißt Bilder von dir selber wirst du sehr wahrscheinlich diese Bilder raussuchen, wo deine dann Spiegel verkehrt linke Seite auf dem Bild komplett im Schatten verschwindet.

00:14:13: Und die komplette Linke Seite in deinem Bild, dein Spiegelbild ist die linke Körperhälfte letztendlich, die dir gespiegelt wird und die linke Körperhäfte ist deine emotionale Seite.

00:14:22: man sagt ja auch die weibliche und die männliche Seite gibt es in der Körpersprache auch so dass Das ins Licht setzt, was du extrem lebst.

00:14:31: Und das ist Umsetzung, Ratio auf gar keinen Fall fühlen einfach weiter durchknallen und alles, was Du nicht lebst verschwindest.

00:14:39: wo Du vielleicht aber auch gar kein Zugang zu hast wirst Du automatisch in den Schatten setzen.

00:14:45: Ist dann das Fotografieren der Ehr des Zurückholen des gefühlten Mangels?

00:14:49: Also wenn das mehr da wäre, wäre es positiv, jetzt machen wir mal das Foto.

00:14:54: Du lichtest das ab, was jetzt gerade aktuell ist.

00:14:56: Das heißt du wirst nicht intuitiv das fotografieren, wonach du dich sehnst.

00:15:01: Sondern dass wie es jetzt gerade ist ja?

00:15:04: Es gibt wenn du unterschiedliche Aufgaben, ich arbeite damit mit unterschiedlichen Aufgabestellungen Wenn du da mit Fragestellungen reingehst dann kannst du tatsächlich dir selbst auch Handlungsanweisungen geben mithilfe deiner Bilder.

00:15:17: Ja Dann kannst du darin auch erkennen guck mal Im Endeffekt siehst du ja, dass du jetzt gerade deine emotionale Seite, das du gar keinen Zugang dazu hast.

00:15:24: Also die Frage fühlst du auch oder funktionierst du nur?

00:15:27: Weißt du überhaupt wie du dich fühlest?

00:15:29: Hast du da dich überhaupt schon mal damit beschäftigt?

00:15:31: Ist es etwas was du grade tust, was sich Haken setzen nennt?

00:15:35: Ich kenne das auch ich war auch Meister darin.

00:15:37: also schön abhaken was die Gesellschaft von einem möchte und damit identifiziere ich mich nicht mit dem was mir von außen vorgegeben wird Oder entscheide ich gerade selber, ob das ist was ich eigentlich haben möchte.

00:15:48: Was ich bin und auch hundert Prozent lebe.

00:15:51: Und wenn du damit konkreten Aufgabenstellungen reingehst kannst Du dir tatsächlich selber auch weil dein Unterbewusstsein ist ja immer für dich Auch konkrete Handlungsanweisungen geben die dann sagen okay Das musst du jetzt tun, damit du das verändern kannst.

00:16:05: Es gibt ja beim Grund, warum man sich mit Dingen beschäftigt.

00:16:08: Hätte mir jetzt eh die ganze Zeit schon auf den Lippen gelegen!

00:16:12: Was ist denn das was dich antreibt, dich damit zu beschäftigen?

00:16:14: bevor wir mal in die Handlungsanweisung kommen?

00:16:17: Machen wir einen kurzen Ausflug in deine Geschichte.

00:16:21: Also Antreiben tut es mich aufgrund meiner eigenen Erfahrung weil ich gesehen habe wie unfassbar schnelles gehen kann wenn du dich aber einfach mit dem richtigen Zugangsweg beschäftigst und das halt mit Bildern.

00:16:29: Und bei mir war's tatsächlich so gewesen dass sich auch Meisterin darin war, zu funktionieren und habe in relativ kurzer Zeit eine krasse Karriere hingelegt.

00:16:39: Also ich bin damals nach dem Abitur zur Bundeswehr, war Soldatin, hab mich verpflichtet, bin da sehr schnell in der Führungsposition gekommen.

00:16:47: Hab währenddessen noch zwei Studiengänge gemacht.

00:16:49: parallel neben hundert Prozent arbeiten alles gar kein Thema.

00:16:52: Nach der Bundeswehr-Zagbildungseinrichtung Weiterbildungen konzipiert für Führungskräfte ausgebildete Noch ein Studiengang Und im Endeffekt nebenbei abgearbeitet, was ich glaubte.

00:17:04: Was dazugehört um ein richtig krasses Leben zu führen.

00:17:08: und das war unter anderem eh ein riesengroßer Hof mit ich weiß nicht über dreitausend Quadratmeter Grundfläche.

00:17:14: also das war und alle so boah krasse leben und übelst geil und ich war übels scheiße

00:17:22: alles.

00:17:23: aber eigentlich hat man nix.

00:17:24: genau das war

00:17:26: total anders war das war so spannend weil Ich hatte irgendwann das Gefühl, also es war kurz vor meinem dreißigsten Geburtstag.

00:17:33: Da kamen das als allererste mal auf wo ich dachte okay krass!

00:17:36: Ich werde es in ein paar Tagen dreißzig.

00:17:37: jetzt sitze ich hier hab die fette Karre vor der Haustür stehen habe den krassesten Job ever verdient richtig viel Geld habe den Mann hat den Hof.

00:17:46: und dann habe ich mich einen Satz erinnert von meinen Eltern damals bei der Hochzeit ein paar Jahre zuvor wie gesagt haben Mensch Kind Jetzt kann man ja bei dir den Haken dran machen

00:17:57: Ja super.

00:17:59: Dieser Satz, der kam wieder hoch nachdem ich da saß im Wohnzimmer hoch.

00:18:03: Ich weiß noch ganz genau wo ich gesessen habe was ich mir gerade angeschrott hab und keine alles und dachte so kack ist jetzt mein Leben vorbei oder was.

00:18:09: aber jetzt habe ich ja plötzlich alles.

00:18:12: Und dann habe ich aber angefangen mich dafür zu verurteilen dass sich das Verurteile was ich ja grade habe weil man hat das doch alles so und ich kann doch jetzt nicht sagen dass ich meinen lebenscheiße finde obwohl ich doch jetzt alles habe worum mich alle beneiden.

00:18:28: Genau, wo ich jedes Mal angesprochen werde wie bei Franziska das so krasses Leben und was du da machst.

00:18:34: Und voll das Vorbild.

00:18:35: Ich hab gedacht, die Schlinge wird immer enger!

00:18:38: Ich fühle mich richtig kacke.

00:18:40: Weil ich mich dann selbst darüber verurteilt habe dass sich das verurteilten habe, dass ich mich scheiße fühle in dem Leben, was ich da so geil aufgebaut habe, habe ich weitergemacht Da geht ja nicht, ne?

00:18:50: Und hat dann schön weitergeknallt.

00:18:52: Noch mehr Projekte, noch mehr Überstunden... ...noch einen Studiengang oder weiß ich noch nicht genug.

00:18:58: Bis dann mein Körper irgendwann sagt, du weißt du Fräulein, wenn du so nicht wirst,... ...dann mach' ich's halt irgendwie hörbar und dann schicke ich dir jetzt etwas wo du nicht mit dran vorbeigucken kannst.

00:19:07: Das war in meinem Fall damals tatsächlich Panikattacken gewesen.

00:19:10: Also ich hab angefangen wirklich krasse Panikattacken zu bekommen.

00:19:14: und PanikAttack für all die, die nicht drin sind heißt, dass deine Gedanken dir vorspielen, dass du eigentlich gleich stirbst.

00:19:21: Und es gibt so ein Teufelskreis, also wenn du deine Gedanken gehen voran und das du irgendwas hast dann machst du daraus irgendetwas krasses, dann glaubst du, du stirbst gleich?

00:19:28: Dein Körper reagiert aufgrund deiner Gedanken, das heißt, du kriegst auch physische Herausforderungen, dann bist du in so einem Teufelkreis Herzschlägschneider, das ist die Bestätigung, ach krass ich sterbe wirklich gleich!

00:19:39: Dann bist du mittendrin.

00:19:41: Diese Panikattacken habe ich ganze zweieinhalb Jahre mit mir rumgeschleppt Und ich bin jeden Tag mental gestorben, weil ich gelernt habe.

00:19:53: Also schön groß sind alle die am funktionieren sind alles alleine hinzubekommen und nicht nach Hilfe zu fragen.

00:19:58: Weil hab ja gelernt dass sich das alles allein hinbekomme.

00:20:01: Und war Meister da drin mich selbst zu therapieren.

00:20:04: also verhaltenstherapeutisch wusste ich ganz genau was Sache ist aber ich wusste nicht ehrlicher also Ich hab halt die Symptome behandelt Aber halt nicht das worum es woher's eigentlich kam.

00:20:15: Und so nach zweieinhalb Jahren jeden Tag Kampf mit diesen Gedanken und der Panik usw.

00:20:21: war ich irgendwann wirklich am Ende, also irgendwann kommt sich nicht mehr.

00:20:24: Es gab mal Punkte wo ich gedacht habe jetzt würde ich mir schon gerne wünschen dass die Attacken das auch machen was sie mir die ganze Zeit vorgeaukeln weil es einfach energiefressend ohne Ende ist.

00:20:33: Genau in dieser Phase wo ich innerlich extrem gekämpft habe, weil ich war ja auch Meister da drin dass niemand das mitbekommt, niemand wusste dass ich Panikattacken hatte Ja, genau.

00:20:44: Also schön gespielt dass alles super ist weil ich hab doch dieses perfekte Leben.

00:20:49: und genau in dieser Zeit so relativ am Ende wo im Außen immer noch alle sagen wow voll geil und ich so wirklich Schicht im Schacht habe ich einen Selbstporträt gemacht von mir.

00:20:58: aber ich war schon immer in der Fotografie zu Hause.

00:21:01: also ich habe schon immer analog auch fotografiert auf Film.

00:21:04: Und als ich diesen Film entwickelt habe und das Bild gesehen habe, was sich gemacht habe – also das Bild, was ich ja von mir selbst gemacht habe– hab' ich die Frau auf dem Selbstporträr nicht mehr erkannt.

00:21:14: Das war für mich eine komplett andere Frau!

00:21:17: Ich wusste nicht, wer das war... ...und ich hatte auch nicht das Gefühl, dass ich diejenige gewesen bin, die das Foto gemacht hat.

00:21:25: Und das war so das erste, wo ich dachte, oh krass hier stimmt irgendwas ganz gewaltig, ne?

00:21:30: Es war ja wie entkoppelt Aber ich hab's halt damals überhaupt nicht verstanden.

00:21:35: Und spannenderweise ist aber aus diesem Selbstporträt ein ganzes Fotoprojekt entstanden, wo ich Menschen habe mit sich selbst konfrontieren lassen nackt vor dem Spiegel ohne Kommunikation, ohne Musik und ohne Ablenkung von außen.

00:21:53: Die Shootings gingen so ein bis anderthalb Stunden.

00:21:57: Ich bin sehr oberflächlich reingegangen und musste feststellen, das war ganz schön!

00:22:01: super, super Kram.

00:22:04: So bei was passiert denn plötzlich wenn Menschen Zeit mit sich selbst verbringen ohne abgelenkt zu werden?

00:22:09: Was sie eigentlich nicht gewohnt sind.

00:22:10: da passiert ganz viel und diesen Prozess habe ich fotografisch festgehalten damals auch in einem Bildband gepackt und publiziert und verkauft.

00:22:19: also der Fotografie ist das abgegangen wie schmitz katze was total schön war.

00:22:23: aber viel spannender fand ich erstens dass ich gesehen hab krass Alle Menschen, die ich fotografiert habe, die Teil dieses Projektes waren, die hatten alle den gleichen Ablauf.

00:22:32: Egal welche Geschichte, egal wie alt, egal welches Geschlecht, ich konnte dir nach dem vierten Shooting sagen was die einzelnen Schritte sind während dieser Zeit?

00:22:40: Wie als hätten sie doch ein Drehbuch gehabt das ich unglaublich spannend fand aber...

00:22:44: Interessant!

00:22:45: Viel spannender fand ich dass mir mein eigenes Fotoprojekt die Antwort gegeben hat was sich brauche um die Frau auf dem Selbstporträr wieder zu erkennen.

00:22:54: Also mein Unterbewusstsein hat mir eigentlich gezeigt, guck mal du fotografierst es die ganze Zeit, Frau Lein.

00:23:01: Du musst Zeit mit dir selber verbringen und du musst dich mit dir selbst konfrontieren weil das ist ja eigentlich das Thema dessen gewesen.

00:23:07: Weil du herausfinden musst wer du eigentlich bist?

00:23:11: Weil ich hatte das Gefühl okay irgendwas stimmt hier logischerweise ganz gewaltig nicht.

00:23:15: Ich muss was ändern aber ich hatte überhaupt keine Ahnung was!

00:23:20: Weil um zu wissen was du ändern musst musst du ja erstmal wissen wer du bist Was du willst, was du vor hast und keine Ahnung warst.

00:23:27: Und ich war damals an dem Punkt wo ich gedacht würdest du mich fragen was ich für eine Lieblingsfarbe habe?

00:23:31: Ich würde dir keine Ahnung wenn die du mich gefragt hättest wo willst du den nächsten Urlaub hinfahren?

00:23:36: Keine Ahnung!

00:23:37: Das gab es für das... ich konnte das nicht beantworten.

00:23:40: Das heißt ich musste mich ja irgendwie mit mir selbst beschäftigen um überhaupt herauszufinden was sich ändern muss.

00:23:46: Ja das ist spannend.

00:23:48: Genau.

00:23:49: und dann Die letzte Schleife, weswegen ich genau so heute arbeite wie jetzt arbeite ist.

00:23:54: Ich habe das dann verstanden dass sich das so machen muss aber mein System war ja komplett auf Leistung und Umsetzung und Ballern getrimmt.

00:24:06: Ja also Pausen machen wir auch schon schwierig.

00:24:09: Aber ich hab gedacht okay ich muss das jetzt durchführen was alle sagen Und alle sagen hör Podcast Lies Bücher Geh meditieren geh in die Stille Dann wirst du herausfinden, wer du bist.

00:24:21: Und dann war ich irgendwann an dem Punkt wo ich gedacht habe... Also ich hab das alles probiert und dann war aber ganz oft dieses Gefühl von Wenn mir jetzt noch irgendeiner sagt dass sich meine Gedanken auf eine Wolke setzen soll, dann rast dich aus

00:24:34: Wie

00:24:35: verdammt groß soll denn diese Wolke sein?

00:24:37: Wo meine Gedanken alle drauf passen.

00:24:40: Also ich habe mit all diesen ganzen Thematiken konnte, ich wollte aber ich konnte damit nichts anfangen.

00:24:46: Weil ja mein System heute weiß ich das mein Unterbewusstsein, mein Nervensystem so auf Umsetzung getrimmt war dass jegliche Art von erstmal runter kommen und Pause machen sich erst mal wie Betrohung anfühlt.

00:25:00: also du kriegst dein System gar nicht runtergefahren Und wenn dein System nicht unten ist brauchst Du dir auch keine Fragen zu stellen vor allem nicht schriftlich, weil ich hatte eh keine Ahnung was man fühlt.

00:25:08: Weil gefühlt habe ich mich ja eigentlich auch nicht mehr wenn ich ganz ehrlich bin und dann hab' ich aber in diesem ganzen Teufelskreis von Ich weiß ja dass ich irgendwie mich irgendwie kennenlernen muss und alles ausprobiert habe Dann kommt so ein bisschen das die Essenz vom funktionieren vor.

00:25:24: also wir wollen ja nicht alles schlecht reden sondern wenn wir gelernt haben zu funktionieren wissen wir dass wir Lösungen suchen wollen, um dann zum Ergebnis zu kommen.

00:25:32: Das ist ja die positive Essenz des Funktionierens.

00:25:34: Also habe ich mich festgebissen und gesagt, ich muss doch hier irgendwas geben damit sich das ändert?

00:25:39: Und dann ist mir eingefallen, sagen wir Franziska bist du denn nur verrückt?

00:25:42: Du hast dir doch schon zweimal mit Bildern eine Antwort gegeben.

00:25:47: Einmal das Selbstporträt als Reflexion und einmal das ganze Fotoprojekt was sie in der Handlungsanweisung gegeben hat.

00:25:53: Da ich gesagt wie so stelle ich mir jetzt nicht einfach Fragen und beantworte Sie mit Fotos.

00:25:59: Und das war der Durchbruch.

00:26:01: Das war der durchbruch, da ich dachte so krass es war viel einfacher für mich.

00:26:05: Da Antworten zu finden weil ich witzigerweise intuitiv auch schon lesen konnte also ich konnte meine Fotos dann auch schon Lesen dass was ich ja heute unter anderem auch mache und Dann habe Ich Also So viele Erkenntnisse und nicht nur Erkenntnis sondern vor allem auch umsetzen.

00:26:18: bei mit Erkenntnissen kommst du auch nicht weiter muss das schon auf die Straße bringen was Du da erkannt hast Ja und hab dann ganz Ganz Ganz Ganz Viele Entscheidungen Für Mich getroffen sehr Viel verändert und lebt mittlerweile das, was ich eigentlich jedem wünsche.

00:26:34: Weil am Ende geht es ja einen ganz großen Teil davon, dass du in dem, was du tust Erfüllung und Lebensfreude empfindest.

00:26:42: Und du kannst verdammt nochmal erfolgreich sein und ein richtig geiles Leben haben Was du fühlst, was tu feierst.

00:26:48: Du kannst richtig geile Verbindungen haben wo du dich nicht alleine fühlst.

00:26:54: Und das geht aber nur, wenn du auch das lebst was du gerne möchtest.

00:26:58: ja also vor allem weg von diesen ganzen alten Emotionen die dich festhalten und dich in etwas reinzwängen um es der Welt zu beweisen wie toll du bist weil das brauchst du nicht weil am Ende bringst du ja eh schon alles mit.

00:27:12: und das halt zu verstehen dass war für mich der life changer komplett.

00:27:15: und dieses intuitive lesen fand ich halt sehr spannend, weil ich habe mich dann logischerweise reingefutscht und hab gedacht okay wie kann das sein dass sich das lesen kann?

00:27:24: Und gibt es das?

00:27:24: Und wie auch immer.

00:27:25: Dann habe ich festgestellt klar, Psychologie arbeitet schon lange mit Fotos.

00:27:29: Die macht's nun ein bisschen komplizierter.

00:27:30: die legt dir eine Bildkarte vor.

00:27:33: Du musst ne Geschichte schreiben.

00:27:34: Das hatten wir am Anfang gehabt.

00:27:35: Schreiben ist ein bisschen schwierig Aber anhand dieser Geschichte kannst du Beziehungsdynamiken rauslesen Motive und die Emotionen die dich beschäftigen.

00:27:43: Und ich mache einfach eine Spur schneller und wir nehmen die Fotos, die du selber erzeugst.

00:27:48: Und damit hast du die direkte Antwort!

00:27:51: Genau.

00:27:51: Und daraus ist eine ganze Methode entstanden.

00:27:53: und all das, was ich jetzt mache... Das war jetzt große

00:27:56: Erklärung.

00:27:59: Ein langer Ausflug mit ziemlich vielen Nachdenkenswerten wie auch immer.

00:28:05: Ich versuch mal zu verstehen oder in Anführungszeichen zusammenzufassen.

00:28:09: Da hat es einen zentralen Satz gesagt.

00:28:11: er hieß Leute kämpfen ganz oft an ihren Symptomen und wenig an den Ursachen.

00:28:15: also wenn man merkt Dieses Klassische, ich bin im Hamsterrad.

00:28:19: Ich funktioniere.

00:28:20: Ich bin wie das schön sagt am Ballern.

00:28:22: und dann überlegen die ja mit Zeitmanagement oder hier eine Methode da im Tool und da irgendein Hack.

00:28:27: Wie kriege ich denn das?

00:28:28: Funktionieren ein wenig softer hin.

00:28:31: Und wenn du denen Liste geben würdest nach dem Motto Was willst denn alles weg haben Die Liste wäre wahrscheinlich in zwei Sekunden vollgeschrieben Seitenweise Zeug.

00:28:42: und dann fängt man an an den Dingern.

00:28:45: Ich nenn's mal ... auf gut Rheinländisch rumzufrickeln.

00:28:48: Da bist du im

00:28:49: Symptom.".

00:28:50: Legst du den weißes Blatt hin und sagst, ... ... schreib mal auf was du wirklich willst?

00:28:56: Dann hast du wahrscheinlich zwei Augen, Teeletabis auf unendlich... Hä!

00:28:59: Was fehlt der Mensch von

00:29:01: mir?!

00:29:02: Und jetzt über diese Bildergeschichte oder dein... Ich nenn's mal so wie der Podcast auch sagt, dein eigenes Reset,... ... das hat ja ein paar Wochen gedauert.

00:29:11: oder wie es sich raushört in zwei Jahren..., ist also nicht einmal mit... Beschluss und Schalter umlegen, sondern ja offensichtlich ein aufwühlender Prozess.

00:29:24: Und wenn du dann gefunden hast ... wie soll man sagen?

00:29:29: Wie hieß der Friedrich Bergmanns so was du wirklich wirklich wirklich willst?

00:29:34: Dann könntest du es aufschreiben und dann zitiere ich mich mal selber.

00:29:37: das wäre glaube ich eine gute Zusammenfassung von dem was du jetzt gerade machst und erlebst du dein Leben so, dass du von deinem Leben gut leben kannst.

00:29:49: Also nicht hier ein Stück weit arbeiten um dann für das eigentliche Leben keine Zeit und Geld zu haben sondern des eigentlichen Leben so zu leben, dass man davon lebt.

00:29:58: Hä?

00:29:59: Ja genau!

00:30:00: Mein Leben ist mein Geschäft oder mein Geschäft ist mein Leben aber ich trenne es nicht mehr, sondern man lebt davon.

00:30:06: Und das versuche ich ja auch zu vermitteln.

00:30:09: Das ist die hohe Kunst.

00:30:13: Nimm deine Stärken, deinen Potenzial.

00:30:15: Denn das was du kannst und was du liebst... Die Japaner nennen es Ikigai, was die Welt braucht und wofür du bezahlt wirst.

00:30:22: Und wenn das zusammenfällt ist das sehr cool!

00:30:24: Und offensichtlich hast Du das in der Fotografie, in den Bildern, in dem jetzt dann Coaching gefunden.

00:30:31: zu sagen aus meiner Geschichte mache ich einen Beitrag für die anderen, die ursächlich, wenn sie dann bleibt mal bei dem Bild nackt vom Spiegel stehen, sich selber erkennen zu sagen Jetzt mal für Tetröltchen oder irgendwas weg zu sagen, ist das wirklich der Mensch den ich da haben wollte?

00:30:49: Kann man das so ungefähr als Transformationsprozess beschreiben.

00:30:55: Dass es so ungefähr der Weg ist, der dich aus deiner eigenen Beschäftigung in den Beitrag für die anderen gebracht hat also von dem an Symptomen rumarbeiten.

00:31:05: lassen wir mal ursächlich hingucken was sich eigentlich wirklich ausmacht und bewegt und wer du eigentlich wirklich bist.

00:31:13: Ja, absolut kann man extrem gut so zusammenfassen.

00:31:15: ich finde einen Schritt vielleicht noch den man nicht vergessen darf weil ich glaube dass viele wenn sie dann doch anfangen mal hinzuschauen und zu sagen okay was macht mich denn jetzt eigentlich aus?

00:31:25: Wer will ich denn eigentlich sein da ja schon die Herausforderung haben das eigentlich überhaupt gar nicht beantworten zu können Weil ein Zwischenschritt fehlt nämlich erstmal frei zu legen Also abzulegen von all dem, was dich ja gerade jetzt hier in der Identität festhält die du gerade lebst.

00:31:45: Und da spreche ich das, was ich vorhin schon mal gesagt habe vom emotionalen Zuhause also deinen Emotionen, die du quasi weiterhin lebt.

00:31:52: Entweder funktionierst du weil du anerkannt werden möchtest oder hast einen ganz großen Selbstkritiker in dir oder du bist vielleicht jemand, der sich eher versteckt und zurückzieht obwohl du dich eigentlich zeigen möchtes.

00:32:03: Das sind so diese Thematiken, die ich ja angefangen hab mit diesem ein Zimmer-Appartment festzulegen.

00:32:11: und neben diesem Einzimmer-Appartement beziehungsweise das, was dieses Zimmer noch ausmacht ist das Fenster.

00:32:17: Also du auch in diesem einen Zimmer-Apartement gibt es noch ein Fenster und dieses Fenster ist aber von außen schmutzig.

00:32:23: Und der Schmutz vom Außen sind die Beschreibungssnetze, die über uns drüber gelegt worden sind aufgrund Kultur und Gesellschaft.

00:32:31: Also wir nehmen ja Rollen ein, logischerweise in der Gesellschaft.

00:32:34: Davon können wir uns nicht falsch sprechen also Sozialpsychologie.

00:32:37: Wir sind soziale Wesen und diese Rollen definieren oder mit denen identifizieren wir uns auch aber aufgrund der Beschreibungen die von außen festgelegt werden.

00:32:46: Und ich mache das immer ganz gerne so fest an.

00:32:48: zum Beispiel des Thema Führungskraft.

00:32:50: Ja viele sagen Ich bin eine Führungskraft und damit identifiziert du dich mit genau dieser Rolle.

00:32:56: Aber niemand sagt, ich habe eine Rolle als Führungskraftinne oder ich hab die Stelle als Fährungskraftinne.

00:33:02: Damit hast du sofort ne Distanz und kannst dann aber selber draufschauen und sagen okay wie definiere ich denn aber diese Rolle?

00:33:08: Also was ist für mich wichtig in der Führungen und nicht

00:33:11: nur

00:33:11: von außen festgelegt?

00:33:13: ja das heißt dass man anfangen muss bevor man überhaupt reingeht und sagt ok wer will ich denn überhaupt sein?

00:33:20: ist,

00:33:21: was muss ich denn erst mal alles wegmachen und aufräumen?

00:33:25: Also Fenster putzen.

00:33:27: Damit überhaupt Licht reinkommt in das emotionale Zuhause um dann mal zu sehen welche verdammten Situationen gibt's denn hier drin die mich ja eigentlich festhalten und den Weg versperren also die Tür zusperren die eigentlich aus dem emotionalen Zuhaus rausgeht.

00:33:44: Und da finde ich es halt so wichtig weil und dass das find' ich ultrawichtig Wir kommen mit Energie und Rumpixen in der Vergangenheit, kommen wir nicht weiter.

00:33:54: Also wir dürfen halt bitte auch ein bisschen den Verstand mitnehmen ja?

00:33:58: Weil viele gehen halt nur über fühlen und hier fühle ich mich und so will ich mich fühlen

00:34:02: usw.,

00:34:04: aber was viele vergessen ist dem kognitiven Verstand zu nehmen.

00:34:06: das heißt du musst dein Ratio, dein kognitive Verstand muss nachvollziehen können warum es keinen Sinn mehr macht die alte Emotion zu leben Warum es keinen Sinn mehr macht, weil du die alten Stories falsch verstanden hast oder nicht vollständig verstanden.

00:34:23: Und nur wenn dein Verstand gerafft hat, macht keinen Sinn.

00:34:28: dann erst geht der kritische Faktor.

00:34:30: auch das ist der Türsteher zwischen deinem kognitiven Verstand und deinem Unterbewusstsein der dann sagt okay macht kein Sinn.

00:34:37: jetzt können wir Verhalten ändern Weil am Ende geht's da nur über eine Verhaltensänderung in die Übernahme und das Verkörpern und Erleben der neuen Identität, also die, die du dann logischerweise leben möchtest.

00:34:50: Und es geht nur durch Wiederholung, Wiederholing, Wiederhohlung.

00:34:55: Neues Verhalten, neues Verhalten.

00:34:57: Aber das machst Du nur wenn's hier oben gerafft hat!

00:35:01: Also du fängst ja auch keine Diät an, wenn es für dich keinen Sinn macht weil du deine Schnurrsenke noch zugebunden bekommst.

00:35:09: Ich versuch das mal gerade zu verdauen.

00:35:12: Also, was ich ja nachvollzieh... also immer auch für den höheren Kopf mit hören zu sagen, oh!

00:35:18: Das könnte jetzt anstrengend werden?

00:35:20: Also, ich versuche da sehr immer in einfache Bilder wieder runterzubrechen.

00:35:24: Wenn man Leute fragt, was hätte sie gerne im Leben oder wer wärst du gerne?

00:35:27: dann kommt ganz oft des ich hätte gerne das haben.

00:35:31: Ich hätte gerne ein Haus, eine Autor, also die Klischeeß, die man schon hat.

00:35:35: Die Frage nach dem Sein, das ja da wo man sich dann in den Füßen steht, sei alte Muster, die sich nur neu wiederholen.

00:35:42: Dann ist es halt statt dem Auto und anderes oder statt dem Haustest oder der Beziehung, die unterstatt dem Job der aber inhaltlich glücklicher wird man damit oder erfüllt er auch nicht?

00:35:52: Und da wäre dann die Frage... die Emotionen und den Verstand zusammenzukriegen.

00:35:58: Das kann, glaube ich, jeder nachvollziehen und an der Stelle steht man sich wahrscheinlich ja völlig selber in den Füßen.

00:36:04: Und wenn wir jetzt wieder zurück auf die Bilder kommen wollen wir sagen okay jetzt guckt mal auf unser Handy was auch immer jetzt auf der Galerie drauf ist und versuchen mal herauszufinden wenn wir da etwas sehen.

00:36:16: das würden das über wer will ich denn sein sagen und nicht was will ich dann haben?

00:36:23: damit wir versuchen diese Auch das Schnürsenkelbild.

00:36:28: Ich bin jetzt so fett, dass ich meine Schnürsäcke nicht mehr zubinden kann.

00:36:31: Es geht mir auf den Keks und es fühlt sich scheiße an.

00:36:33: und der Verstand sagt auch... ...das Bild ist doof weil ich's selbst noch betreihe und ich muss das jetzt ändern.

00:36:41: Also da hätten wir ja den Verstand zu sagen ne also wenn ich so weitermache bin ich in dreier Tod Und ich muss mal nur noch Klettschuhe anziehen damit das irgendwie funktioniert Oder nur noch Birkenstocks, damit ich gar nichts mal binden muss.

00:36:59: Wenn die beiden jetzt irgendwie festgestellt haben Time for Change also Reset-Knopf drücken wie geht man das denn dann konkret an?

00:37:07: weil zu sagen okay das haben wir bis dahin alles verstanden es macht alles Sinn fühlt sich wahrscheinlich auch stimmig an.

00:37:15: und jetzt Was wäre denn quasi das Playbook, die Gebrauchserweisung?

00:37:21: Die To-do-Liste.

00:37:23: Wie geht es?

00:37:25: Also Playbook to do liste ist zum Verständnis nochmal die Fotos helfen schneller zu verstehen.

00:37:30: Das was du siehst kannst du dann verändern.

00:37:32: Ja das sind nur Hilfe!

00:37:33: Das

00:37:33: ist nur die Hilfe.

00:37:35: Das heißt du sagst dir ganz ehrlich wo grad dein Problem ist.

00:37:37: Das ist halt das Schöne weil du redest dich halt nicht mehr raus und nicht mehr schön.

00:37:40: Dann sagst ihr ganz klar guck mal zum Beispiel du hängst volle Möhre im Funktioniermodus Zum Beispiel.

00:37:47: Das ist ja die Wahrscheinlichkeit, dass es nach Hundert bei den fast allen Selbstständigen und Freien Beruflern wirklich frei ist da keiner oder die Allerwenigsten?

00:37:57: Genau.

00:37:58: Dann kannst du, also dann ist quasi das nächste zu verstehen.

00:38:01: okay krass?

00:38:01: Also diese emotionale Heimat ist so da habe ich mich eingerichtet und jetzt geht es darum im Alltag zu erkennen wo genau an welchen Situationen lebe ich das eigentlich die ganze Zeit.

00:38:09: Das Bewusstwerden von guck mal da kommt die alte Emotion raus verdammt!

00:38:14: Und jetzt gebe ich eine Zehntausend Euro Frage mit.

00:38:17: dass ist die allerwichtigste die man im Endeffekt lernen muss.

00:38:21: weil das was Du lernst in diesem Prozess ist und das ist mir auch besonders wichtig absolute Selbstführung Weil es geht am Ende nicht darum, eine Identität zu schaffen in die du dann lebst und fertig.

00:38:31: Sondern wir sind im stetigen Prozess auch geil!

00:38:33: Also du kannst stetig kreieren bis stetigt der Künstler deiner Identität

00:38:38: usw.,

00:38:38: ja?

00:38:39: Das heißt das was du ja lernen darf ist nicht das zielerreichen neue Identität sondern wie fühlst du dich genau durch die Prozesse?

00:38:47: wann erkennst du was ist alt?

00:38:49: Wann erkennest du dass ist neu?

00:38:50: wo willst du hin und so weiter?

00:38:51: So,

00:38:52: also

00:38:53: ein Zehntausend Euro Frage ist im Alltag zu erkennen Wenn du merkst, du stockst irgendwo oder es triggert dich irgendwas.

00:39:00: Oder du willst eigentlich jetzt hier den Termin gar nicht machen weil du eigentlich was anderes haben musst aber du fühlst sich irgendwie gezwungen das zu tun?

00:39:06: Oder deine To-do-Liste ist schon wieder zwanzigtausend Kilometer lang und da.

00:39:09: was auch immer ist die Frage wozu tust du die Dinge nicht wie du eigentlich tun möchtest?

00:39:15: Wozu tuchst du die Dinger

00:39:17: nicht?

00:39:19: Also wo sabotiert man sie selber?

00:39:20: Wozut sucht ihr sie nicht?

00:39:22: Was ist der Outcome des Positives des Ergebnisses?

00:39:27: Das sind sie nicht zu tun.

00:39:28: Genau, aber spannend wichtig und unterscheide nicht warum sondern wozu?

00:39:33: Wozu

00:39:34: liefert ihr Ausreden?

00:39:35: Ja wozu ist ein wohin...

00:39:38: Wozu führt dich dorthin wo die Emotionen setzt?

00:39:42: ja wenn du weißt okay wozu sage ich den Termin denn jetzt nicht ab obwohl ich es eigentlich möchte dann weißt du ah Scheiße!

00:39:50: Ich habe ja gelernt ich muss immer für alle ... alles toll machen und immer parat stehen.

00:39:55: Und deswegen,

00:39:57: genau um da Harmonie zu bekommen oder die Liebe... ...und Anerkennung oder

00:40:01: keine Ahnung was.

00:40:02: Wenn

00:40:02: du das verstanden hast?

00:40:03: Das ist ein Riesenunterschied.

00:40:04: also viele Leute haben wir den Unterschied zwischen warum und wozu nicht so klar aber der ist es glaube ich noch mal klar geworden.

00:40:11: Also nochmal praktisch.

00:40:13: zum Beispiel Warum hast du das Fenster aufgemacht?

00:40:16: Da ist man sofort in der Verteidigung.

00:40:21: Wozu wäre?

00:40:21: ja Ich wollte frische Luft haben Genau.

00:40:24: Und warum?

00:40:25: Ja, wie wir hier, warum soll ich das nicht aufmachen?

00:40:27: und die Zufrage hat immer mehr Zielrichtung.

00:40:31: Immer mehr Potenzial nach vorne, immer mehr Zukunft.

00:40:34: Und Vereins hilft dir halt wirklich zu verstehen.

00:40:38: ist das gerade was Altes, was ich hier lebe oder entscheide ich mich gerade aktiv dafür.

00:40:43: Das ist ein Unterschied.

00:40:44: also bin ich quasi unterbewusst an einer alten Emotion dran, die jetzt gerade lebe weil ich wieder Anerkennung bekomme wenn ich es wieder allen recht machen möchte usw.. Aber dann im Endeffekt, ja durch die Arbeit unter anderem Unterstütz mit den Bildern verstanden hat.

00:40:56: Die Story macht eigentlich überhaupt gar keinen Sinn und da ist er im Endefekt der nächste Schritt zu sagen okay nach dem Bewusstwerden ist sehr schön dass du Erkenntnisse hast aber jetzt geht es darum das auf die Straße zu bringen.

00:41:07: Und wenn Du durch diese Frage verstanden hast und auch aufgelöst hast dass es keinen Sinn macht Dann wirst du logischerweise und das ist die Konsequenz genau die gegen gesetzte Handlung durchführen.

00:41:19: Also wenn wir einen Termin

00:41:20: haben, wozu?

00:41:22: Wozu habe ich den jetzt nicht abgesagt?

00:41:24: weil ich diese Dissammonie gefürchtet hab.

00:41:26: Genau dann weißt du ja okay die Story macht ja gar keinen Sinn weil meine Eltern lieben mich ja trotzdem auch wenn ich nicht die ganze Zeit funktioniert hat zum Beispiel Ja also die haben mich trotzdem geliebt oder ich fordere mir dass er dann trotzdem ein was ich eigentlich brauche und Dann wenn das ja schon keinen Sinn gemacht hast dann machst du genau die gegenteilige Handlung.

00:41:43: dann sagst du den termin ab Punkt so.

00:41:46: und jetzt ist aber total spannend Super spannend.

00:41:50: Mit einem Mal ist das nicht gemacht, sondern

00:41:53: aus seiner Gewohnheit wieder muss er neue Konflktionen einrichten

00:41:57: und ich mache das immer ganz gerne fest am... Das ist wie als wenn du dich entscheiden würdest deinen Badezimmer Mülleimer von der linken auf die rechte Seite zu stellen.

00:42:08: Wenn du das jetzt physisch wirklich mal tun würdest?

00:42:11: Die Frage ölre ich wie oft würdest du nachdem wir den auf die Rechte Seite gestellt hast noch dich nach links rüber beugen?

00:42:16: Ja klar!

00:42:17: Unglaublich lang.

00:42:21: Und das ist das Gleiche mit unserem Verhalten, dass wir im Alltag durchführen.

00:42:24: Selbst wenn wir verstanden haben, dass es keinen Sinn macht, selbst wenn sie uns entschieden haben den Müll einmal auf die andere Seite zu stellen eigentlich ein anderes Verhalten anzuwenden dann werden wir immer wieder gerade am Anfang zurück und doch wieder mal recht in Termin.

00:42:38: Jetzt bin ich doch wieder eingeknickt oder jetzt mache ich doch die Überstellung.

00:42:43: Die ganze Zeit.

00:42:44: deswegen ist es so wichtig sich da durchzuführen mit, wozu mache ich die Dinge nicht, die ich eigentlich tun möchte?

00:42:50: und dann ah okay doch die andere Handlung.

00:42:52: Und in dieser Wiederholung wird es sich dein Unterbewusstsein letztendlich umframen, umkodieren dass es irgendwann normal ist das du ins Badezimmer gehst und dich automatisch nach rechts drehst.

00:43:05: Schönes Bild!

00:43:06: Ich hatte gerade die Parallel im Kopf, manchmal ist ja so das Träger hier irgendwie links oder rechts, ich war mal ein paar Monate in Südafrika unterwegs oder im südlichen Afrika Ich weiß nicht, wie oft ich die ersten Wochen immer auf die linke Seite vom Auto gelaufen bin zu sagen.

00:43:19: Nee!

00:43:20: Ich fahre mal rechts.

00:43:21: Anderswo mich falls Linse geht an die rechte Tür und wo ich dann vier Monate später da war.

00:43:26: also auch intuitiv wenn du irgendwo in eine Stresssituation kommst auf der Wüstenstrecke kommt dein Auto entgegen.

00:43:33: Dann zieht man weil da keine Streifen sind Gravel Roads, dann zieht man nach rechts.

00:43:38: Das hatte dann einmal dazu geführt dass wir uns wirklich F-Stoßstange für Stoßdange hundert Meter neben der Straße befanden weil den natürlich intuitiv nach links gezogen ist in intuitiver rechts und da standen wir an Front, das ist jetzt so glücklich passiert.

00:43:51: Da hat er gedacht, warum fährt der Idiot nicht?

00:43:54: Der war wahrscheinlich an links und ich habe rechts gedacht aber war mal so gefangen.

00:43:58: und als ich wieder hier war weiß ich auch noch eine Situation, da hab' ich irgendwie rückwärts in einer Einmarschstraße ausgeparkt und ich stand dann da wie eingefroren, sag' ich normal.

00:44:08: Was mache ich hier gerade?

00:44:09: Auf welcher Seite?

00:44:10: Wo bin ich?

00:44:11: Es ist so... Also das braucht tatsächlich... In dem Fall waren es ja vier Monate so und ich weiß nicht, wieviel Monate ich gebraucht habe wieder auf die linke Auto-Seite zu gehen und zu gucken, dass ich jetzt nicht mehr den Linken sondern den rechten Arm zum Schalten nehme.

00:44:30: Aber das ist auch so spannend, was du beschreibst.

00:44:33: Du hast es ja, seitdem du angefangen hast Autofahren zu lernen, hast du es ja genau anders drum gelernt?

00:44:37: Ja klar!

00:44:38: Und das über Jahre.

00:44:40: und dann machst du irgendwann jahre später einen Ausdruck nach Südafrika und merkst du, wie hier alles ein bisschen anders.

00:44:45: Und das, was wir als Verhalten ja jetzt gerade auch leben haben wir ja auch gelernt von Anfang an.

00:44:50: Das ist normales für uns.

00:44:51: Es ist unsere Kompensationsstrategie von unserem unterbewusster Nervensystem und so weiter.

00:44:55: weil ich glaube dass was viele auch vergessen wenn wir uns über Werbinnig Identität und irgendwie stimmt hier etwas nicht und es muss sich was verändern und Reset usw.

00:45:06: Unterhalten dann geht es ja nicht darum einfach nur kognitiv zu verstehen wer bin ich und wer will ich sein sondern Es drückt sich aus, wer du bist in dem Verhalten das du durchführst jeden Tag.

00:45:17: Dein Verhalten verrät deine Identität.

00:45:21: Nee daran kannst du es messen!

00:45:22: Genau.

00:45:23: Ne?

00:45:24: Das was du tust, dass

00:45:25: bist Du

00:45:26: nicht das was du denkst, was du gerne sein möchtest oder wo du zu dich entschieden hast sondern das was Du auch auf die Straße bringst.

00:45:33: dein Verhalten ist die Messlatte deiner Identität.

00:45:36: Das ist da wo es sichtbar wird, wie der Tauer beim Auto veranlässt.

00:45:40: Der Verursacht nix sondern er zeigt nur an.

00:45:44: Wenn man dann diese Rückfallschleifen hat du bist jetzt wieder auf die falsche Seite vom Müller mal links und rechts gelaufen oder auf der falschen Straßenseite.

00:45:52: Oder du hast ja doch den Termin.

00:45:53: wenn ich habe gesagt um was wir dazu nett und das macht immer alles so für Millionen von Beispiele haben die natürlich jetzt trivial anhören hier aber in Realität eine harte Realität ausbilden, was macht man denn mit diesen ganzen Rückfällen?

00:46:08: Die Rückfälle das ist Selbstführung.

00:46:10: Wenn du gelernt hast also wirklich gelernt hast zu verstehen Aus welcher Intention dein Verhalten durchgeführt wird alte Emotionen oder aktive Entscheidungen daran siehst Du es ja schon.

00:46:24: Deswegen ist das so wichtig.

00:46:25: deswegen sag ich vorhin Zehntausende Euro Frage.

00:46:27: diese Bezufrage ist nicht zu unterschätzen Weil du damit zu einhundert Prozent dich selber durch die Prozesse führst.

00:46:34: Weil du immer wieder verstehst, ah warte mal das macht ja gar keinen Sinn!

00:46:37: Ich muss es doch wieder anders

00:46:38: machen.".

00:46:39: Jetzt könnte ich mir vorstellen dass für sich alleine Prozess gar nicht so einfach ist weil man müsste sich ja permanent selber auf die Schliche kommen und die eigene Nase fassen vielleicht gar nicht.

00:46:50: sehr einfach begleitest Du Menschen dann auf diesem Rückfallkorso?

00:46:57: Aus den Rückfällen

00:47:00: raus.

00:47:01: Und immer wieder grüßt das Momeltier, weil man wieder jeden Tag die gleiche Sticke anfängt.

00:47:07: Weil alleine die Frage was war denn deinem Wozu?

00:47:11: Wozu habe ich das nicht anders gemacht?

00:47:14: Wo bin ich denn in welche Falle gedappt und was wäre dann die alternative Handlungsoption gewesen?

00:47:22: Das stelle ich mir durchaus sehr anspruchsvoll vor.

00:47:27: Das, was ich mit den Klienten mache ist logischerweise das zu trainieren.

00:47:31: Also dass im Alltag zu trainierend und dann auf dem Prozess auch die Leitplanken zu halten.

00:47:37: also das was ich

00:47:39: ja koordiniere

00:47:40: ist klar Coaching und vor allem auch Mentoring weil das ist total spannend weil das mal zu verstehen wie man das auch selber auflösen kann geht relativ schnell weil es immer der gleiche Prozesse also mit der Bezufrage fängt an und dann logischer mal in einzelne Situationen zurückzugehen und die Geschichte neu zu verstehen.

00:47:58: Also wo kommt es jetzt her?

00:47:59: Welche Geschichte hat dazu geführt, dass du diese Emotionen jetzt immer noch lebst und dir richtig zu verstehen?

00:48:06: Da gehen wir kurz rein, frame das quasi um.

00:48:08: da helfen unter anderem auch Bilder damit du das siehst, damit du die Emotion auch für dich umzetteln kannst.

00:48:15: Und wenn du das einmal verstanden hast wie das geht dann kannst du das irgendwann auch selber und das ist total schön.

00:48:21: Dann verstehst du das wie du diese Geschichten selber für dich umframen kannst.

00:48:26: und dann geht es ja quasi auf die Straße zu bringen.

00:48:28: Und das auf die Strasse bringen, dass ist logischerweise mit einer der längsten Begleitungspunkte sage ich jetzt mal, das Aufgelöst verstanden, umzuframen

00:48:37: usw.,

00:48:38: das kriegen wir innerhalb von Gürtel-Zerzeits-Hackes weg.

00:48:40: Dann geht's aber nur noch darum okay, ich halte dir noch die Leitplanken um dich immer wieder ein bisschen dran zu erinnern, dass wir gemeinsam trainieren damit du dann verstanden hast aus dem Mülleimer umgestellt hast.

00:48:51: Also wahrscheinlich werden dann die Begleitsintervalle auf Dauer länger.

00:48:55: Genau, richtig!

00:48:57: Dass man immer mal wieder so einen feinen Kalibrieren hat und sagen okay, die besten Fails der letzten Wochen wo bin ich mal wieder irgendwie in meiner eigene Fallen getappt?

00:49:07: Ja das ist klar.

00:49:08: also wahrscheinlich ist es ein sehr herausfordernder aber wahrscheinlich auch dauerhaft sehr lohnender ZS.

00:49:15: Wenn du bist das beste Beispiel... Du wohnst ja jetzt in einer Wunsch-Amposphäre, da in Dubai und nicht mehr in der nassen Eifel sondern im... ...in der warmen Wüste.

00:49:26: Ja, umgibt es dich mit Leuten die das ja auch freiwillig gewählt haben?

00:49:31: Und jetzt, das mag ich sehr dispektierlich gegen die Eifeln anhören aber, dass sie nicht hängen gebliff sind!

00:49:38: Der war auch immer immer.

00:49:39: und dann sind wir hin und da blieb halt so Nee, sich daraus zu begeben und zu sagen ich gehe woanders hin.

00:49:46: Ich liebe da ein anderes Leben.

00:49:48: Ich schaffe meinen neuen Rahmen einen neuen Frame für mein Wunschleben.

00:49:53: Da ist es ja ein guter Beweis zu sagen nee das wäre wahrscheinlich der alten Heimat schwieriger geworden wie in den Neuen.

00:50:02: Am Ende ist es immer so ein bisschen... Ich glaube viele haben Angst eine Veränderung anzustoßen weil sie glauben dass sie ihr ganzes leben wegschmeißen müssen.

00:50:12: Dass wenn sie anfangen hinzuschauen, dass die Angst

00:50:15: haben

00:50:16: vielleicht sich doch trennen zu müssen?

00:50:18: Vielleicht doch das Haus zu verkaufen für das Sie so lange gearbeitet haben.

00:50:22: Vielleicht doch den die Unternehmeposition verabschieden müssen für diese doch so lange gekämpft haben als ihn doch vielleicht auch eigentlich Spaß machen.

00:50:28: soweit ich glaube sehr viel am angst davor.

00:50:31: und logischerweise wenn man halt wenn ich jetzt mit meiner Geschichte komme und sage ja okay also Ich habe noch mal auf null gesetzt Also ich hab alles neu angefangen ist es aber nicht das, was ich ja beibringe zu sagen okay wenn du dich verändern willst dann musst du genau dass gleiche tun wie ich sondern ganz im Gegenteil.

00:50:45: Ich sage sogar wir ziehen überall mal gerade die Handbremse an.

00:50:49: Du wirst nirgendwo fliehen nirgends wo trennen Job kündigen oder keine Ahnung war sondern wir verstehen jetzt erstmal warum du dich in Job scheiße fühlst?

00:50:57: Warum du dich eine Beziehung scheiße fühlst?

00:50:59: Oder warum du durch grundsätzlich Scheiße fühlt?

00:51:01: Um's mal so ganz krass zu sagen.

00:51:04: Also nur, weil es manche Menschen so gemacht haben wie ich zum Beispiel.

00:51:08: Aber ich hab's ja damals auch viel unbewusst gemacht ohne zu verstehen.

00:51:13: also ganz viele Handlungen damals waren auch eine Flucht gewesen bei mir das weiß ich heute.

00:51:19: Ja okay

00:51:20: deswegen finde ich das super wichtig dass man gar keine Angst haben muss.

00:51:24: Weil für mich ist es auch wichtig gerade wenn wir mit diesen Veränderungen von Verhalten angehen dein Selbstbild Das stabilisiert sich nur in der Interaktion mit dem Fremdbild.

00:51:35: Nur durch das Feedback, was du von außen bekommst, stabilisiert dich dein Selbstbild.

00:51:41: So dass heißt deswegen sage ich ja bin nicht kein großer Freund von diesen krassen, diesen ganz krassen Retreats die dann sagen wenn du hier zwei Wochen bei mir warst dann weißt du wer du bist und dann geht's los.

00:51:51: Das stimmt nicht.

00:51:52: Du hast zwei Wochen eine geile Bubble und ne geile Blase, hast dich gut gefühlt dein Nervensystem ist vielleicht unten aber dann kehrst du wieder in das alte Umfeld zurück und wenn du nicht stabil in deinem Selbstbild bist, dann wirst du schneller wieder zurück als du gucken kannst.

00:52:03: Und wenn wir jetzt arbeiten, dann ist mir das super wichtig dass wir das Umfeld mitnehmen Nicht in den Inhalt, nicht in die Themen Aber in dem Prozess Zu verstehen Partner, Ehefrau, Ehemann wer auch immer.

00:52:19: Das und das habe ich erkannt.

00:52:21: Ich möchte das und das jetzt probieren, mein Verhalten wird sich ändern aber nicht wenn du das bei mir beobachtest zum Beispiel keine Ahnung was.

00:52:28: Ich hab jetzt entschieden Minirocke zu tragen.

00:52:31: Sollte ich es einfach mal?

00:52:31: Keine Ahnung ja so!

00:52:33: Und ich möchte mehr raus.

00:52:34: also ich fühle mich jetzt in Minirocken wohler und ich möchte jetzt mehr raus weil keine Ahnung was.

00:52:38: dann würde der Mann denken alter Jetzt ist die bald weg.

00:52:42: Das heißt er wird ja im Endeffekt ein Verhalten an den Tag legen dass nicht für meinen neuen Selbstbild spricht.

00:52:47: Das heißt, ich habe ja den nächsten Konflikt auch gemacht.

00:52:50: Jetzt aber zu erkennen und zu sagen, pass mal auf!

00:52:52: Ich mache das weil ich mich gerade wohlfühle, weil ich es mal ausprobieren möchte und ich glaube wenn ich mir gefälle dann gefallen dir ja auch mehr und eigentlich mach' ich's für uns ist nochmal eine ganz andere Nummer als halt einfach sein Verhalten anzupassen und dann jalla keine Ahnung was auf die nächste Party zu gehen.

00:53:07: Aber wenn du das Umfeld mitnimmst Dann kannst du mit deinem Umfeld ganz gesund deine Identitäten damit deinen Verhalten Anpassen Und dann geht das viel, viel softer und oftmals mit Dynamiken die daraus entstehen.

00:53:22: Die wirklich genial sind.

00:53:23: also diesen da gibt so viel mehr Tiefe obwohl man vielleicht eigentlich mit einem anderen Thema kommt.

00:53:29: aber weil wir das Umfeld mitnehmen hat es natürlich Auswirkungen auch auf Beziehung.

00:53:34: Partner Kinder habe ich auch schon ganz oft gehabt.

00:53:36: ja plötzlich sitzt man auf der Kaut.

00:53:40: eine Klientin letztens auch Unternehmerinnen sehr erfolgreich sagt kam dann zu mir an und sagte Franziska, ich saß letztens mit meiner dreizehnjährigen Tochter auf der Couch.

00:53:49: Ich hatte das allererste Mal das Gefühl dass sich in dem Gespräch nicht das Gefühl hatte eine scheiß Mutter zu sein sondern ich war einfach da.

00:53:57: wir hatten so ein schönes Gespräch.

00:53:59: Ich habe meine Tochter noch nie so gesehen und wir haben noch nie einen Gespräch geführt wie da.

00:54:03: Und plötzlich ist ne Verbindung aufgetaucht weil nämlich der ganze Käse also die ganzen emotionalen Heimata auch gelöst worden waren und sie einfach in der Lage war dazu sein.

00:54:14: Das ist so die Essenz.

00:54:15: Das ist diese Dynamikveränderung, weil wir das Umfeld mitnehmen und die Bilder unter anderem helfen dir dabei.

00:54:21: Die Bilder helfen – das ist noch mal vielleicht ganz wichtig, dass ich vorhin sagte es schnell zu verstehen welche Geschichte macht Sinn und welche nicht.

00:54:27: aber auch, weil die Bilder als Unterstützung dienen und sie bleiben ja.

00:54:31: Das heißt wenn du irgendwann zukünftig nochmal eine gleiche Herausforderung hast und dich vielleicht gerade nicht erinnerst scheiße was muss ihr jetzt machen?

00:54:37: Kannst du die Bilder rausholen und die Wirken als Anker?

00:54:40: Weil durch das Angucken auf die Bilder weißt du sofort wieder, was du dir selbst für eine Antwort gegeben hast.

00:54:45: Und dann kannst du dich wieder rausführen?

00:54:48: Das ist ja ein irre Prozess und es war mal gut gewesen zu sagen, dass waren nicht die Flucht aus der Eifel nach Dubai, sondern der bessere Weg ist es nicht den Rahmen verändern, sondern sich innerhalb des bestehenden Rahmens in Führungspositionen in der Beziehung, im Unternehmertum, wo wir gerade unterwegs sind zu sagen sich da innerhalb des Raums neu zu erfinden gibt hier auch völlig neues Spiel.

00:55:13: Also müssen nicht alle fliehen.

00:55:15: deswegen nochmal ein ganz wertvoller Punkt.

00:55:17: es macht das zwar sehr offensichtlich jetzt zu sehen aber der bessere Weg nicht alles aufgeben sondern als Reset wäre ja im System neu hochfahren nur ohne Bucks

00:55:28: Ja

00:55:28: genau.

00:55:29: Und die Bugs wären jetzt, wenn wir sie definieren, wenn man die so definiert haben diese, ich sag mal eigentlich unproduktiven Verhaltens- oder Denkweisen über sich selber?

00:55:38: Genau und da ist der meiste Punkt weil wir glauben immer der Job ist scheiße, die Beziehung ist scheisse, die Kinder sind anstrengend, die Mitarbeiter sind an strengen... Sind

00:55:45: wir draußen!

00:55:46: Es ist immer das Außen aber es ist nie der Grund sondern immer dass was du verstehst um was du daraus machst und das umzudefehlen also das davon frei zu machen Das ist krass.

00:55:56: Bei erstens und das ist der schöne positive Nebeneffekt übrigens, wenn du dich davon frei machst, kriegst du eine andere Ausstrahlung?

00:56:05: Ich trabe ja bei manchen Coaching-Prozessen die Leute in einer, so unter zehn Wochen Challenge zum Thema Führung in.

00:56:12: die Woche fünf machen wir das Prinzip BINU und Fliege.

00:56:15: Der ein oder andere Hörer kennt das schon.

00:56:17: aber das treibt Unternehmer echt immer zur Verzweiflung.

00:56:22: den Warn hätte ich fast nicht gedacht.

00:56:24: also Ich habe das ja nie studiert, es ist ja reine Empirik.

00:56:27: aber ein Bild gefliehen immer gut und zwar das Bild zwischen Fliege und Biene.

00:56:32: Und Fliegen suchen ja bekannterweise Scheißhaufen, setzen sich da drauf, vermehren sich unendlich... ...und als Unternehmer hat man ja den ganz oft den Eindruck dass das Unternehmen an Scheißhaufen ist.

00:56:42: Die kleinen Scheißhofen werden unten abgearbeitet, aber die großen kommen dampfend auf den Chef-Schreibtisch und muss die gar nicht bestellen.

00:56:47: sie werden automatisch geliefert.

00:56:49: Also da

00:56:50: kannste die Uhr nachschälen!

00:56:52: Das sind die größten Haufen immer direkt so wie du auf der Dich kriegst.

00:56:56: Das will ja gar nicht so viele sein, aber es reicht die ganze Luft zu verpesten und Bienen, naturgemäß suchen die ja Blüten, finden Nektar- und machen erhohlich.

00:57:06: draus kann man ja wählen!

00:57:09: Und in der Woche geht's darum eine Woche lang nur Biene zu sein.

00:57:14: egal was passiert?

00:57:16: Die Frage ist das Gute daran Also jetzt das Lieblingsbeispiel, was ich bei jeder verstehe zu sagen.

00:57:22: Du gehst irgendwie in der Kaffeküche an die stellst du eine Kaffeetasse in die Spülmaschine und siehst ein kaputtes Glas.

00:57:30: Die Fliege denkt sofort selbst so blöd eine Spül Maschine einzuräumen.

00:57:35: nur Idiot beschäftigt!

00:57:36: Sie kreht da kein Glas unbeschädigt in die Spielmaschine Während die fliege und die Biene würde sagen oh geil.

00:57:44: Ich hab ja Mitarbeiter die räumen die Küche auf.

00:57:46: okay komm scheiß auf das Glas dann mach's mal weg.

00:57:48: Aber das ist die eigenständische Küche aufräumen.

00:57:50: Ich habe echt ein verantwortungsvolles Team, der Umstand ist ja der gleiche kaputze Glas in meiner Elbphilharmonie.

00:57:57: und schon hast du ja innerhalb dieses Rahmens hast ja einen neuen Frame.

00:58:00: Und das ist natürlich ein simples Beispiel.

00:58:02: aber wenn da echt was in die Grütze geht in der Woche und dann jeden Tag geht irgendwas nicht gut in jeder Firma und du guckst dann, was ist denn das?

00:58:11: Was muss jetzt aus dem Gespräch von eben sagen wozu war es den Gut?

00:58:16: Also nicht, wozu habe ich das nicht gemacht?

00:58:17: Sondern ist die positive Drehwurz.

00:58:20: Wozu war das denn gut?

00:58:21: Was könnte man denn daraus lernen?

00:58:22: Das könnte man dann verbessern!

00:58:24: Was war der Nektar in diesem Thema?

00:58:27: Da merkt ihr, da kommen Leute an Grenzen und fast bei einer Woche kriegen sie ein Glas Honig von mir geschickt mit einem Aufkleber lieber Biene als Fliege.

00:58:38: Der dürfen sie sich solange der Honig halt hält, wochenlang einfach morgens Honig aufs Brot schmieren und damit die Dimension von Honig auch noch mal klar wird.

00:58:49: Im Laufe eines ganzen Bienenlebens schaffen die einen Teelöffel Honig eine Biene.

00:58:57: Und für so ein Glas sind, gilt ich meine wenn man so ein Fünfhundert Kranklarbe hat, sind ungefähr fünfhunderttausend geflogene Bienenkilometer.

00:59:06: Also es ist durchaus mit dem Kampf im Tagesalltag so viel, dass sie auch geschildert haben.

00:59:11: Bis die Resilienzschleifen so durch sind und wenn man sich die Dimension klar macht das ist schon dann ein... Nicht mal kurz umgeswitscht sondern gewaltig ist wahrscheinlich der richtige Punkt!

00:59:25: Jetzt haben wir ja schon relativ lange gesprochen und ich hoffe genügend Neugier geschafft.

00:59:30: So zum Thema, wenn ich jetzt mein Kopf gesetten will und sage ja eigentlich hätte ich doch gerne ein erfülltes Unternehmerleben eins was mir Spaß macht.

00:59:38: Ein Leben wie sag' ich immer das Unternehmen läuft... ...und dein Leben auch!

00:59:47: Und nicht trotzdem sondern deswegen weil das sich gegenseitig bedingt.

00:59:51: Weil mal den Leben leben von dem er gut leben kann.

00:59:55: Wenn man mit dir in Kontakt treten will findet man da eine Kontakte hat einen Intenschau-Notes.

01:00:00: Und wenn man jetzt im Tagesalter guckt und sagt, naja also was die Franziska da erzählt hat oder was der Uli da so ein bisschen ergänzt oder auch gefragt hat.

01:00:10: Wenn ich davon mehr haben wollte finde ich dich ja?

01:00:15: Was wäre denn jetzt so der ganz konkrete vielleicht erste zweite dritte Schritt-Tipp womit diese Spiegel gucken?

01:00:24: mit welcher Frage sollten sie dann auch werden sich vielleicht wiederholen?

01:00:28: aber zusammenfassend Welche Frage sollten unsere Unternehmer-Reserteure denn anfangen, sich zu stellen?

01:00:36: Sich zu fragen.

01:00:38: Also ich glaube vielleicht erstmal gar keine Frage sondern erst mal wirklich sacken lassen.

01:00:43: das wenn wir im Außen feststellen dass irgendwie irgendwas hängt und schwierig wird und wie auch immer dass es meistens nicht am außen hängt und dann ganz, ganz viel innen ist.

01:00:54: Also die eigene Wahrheit, ihre eigene Wahrnehmung und vielleicht auch vorausgenommen die Erkenntnis dass es sich lohnt hinzuschauen nicht weil das eigene Leben leichter wird also auch sondern weil sich vieles plötzlich erklärt und dann auch noch einen positiven Output hat für das wahrgenommen werden von außen.

01:01:12: Das was ja zwangsläufig passiert dann ist nicht nur ein schöneres Gefühl sondern auch eine geilere Ausstrahlung.

01:01:18: Und dann kommt das Thema Charisma hinzu.

01:01:20: und führen mit Charisma ist eines meiner absoluten Life-Changing-Erlebnisse ever.

01:01:26: Als ich angefangen habe, das Ganze zu drehen für mich, hab' ich logischerweise auch eine andere Ausstrahlung entwickelt.

01:01:32: Ich war damals noch angestellt.

01:01:33: Ich hab' dann damals ein selbst organisiertes Team aufgebaut und war schon sehr in meiner Arbeit integriert und hab es sehr verändert.

01:01:41: ... nie so einfach ein Team aufzubauen, wie genau in dem Punkt... ... wo ich bei mir alles safe hatte und gedacht habe krass,... ... das was ich gerade tue ist Charisma.

01:01:54: Also führen mit Charisma ja?

01:01:56: Viel viel leichter!

01:01:58: Und ich glaube dass es das allererste... ...und das was sich vielleicht mitgeben kann so ein bisschen als.... Ich könnte vielleicht eine kleine Fotoübung mit geben.

01:02:07: Das ist vielleicht auch eine ganz, ganz tolle.

01:02:09: Also auch eines meiner absoluten Lieblingsübungen um da mal so rein zu gehen und zu hinterfragen okay was lebe ich ja eigentlich gerade?

01:02:15: Und wo wirke ich denn eigentlich grade?

01:02:17: Ja gut dann haben wir gleich Poof of Concept.

01:02:18: das wäre eine coole Übung.

01:02:20: Genau also dass als Übung ist Hinterfrage mal wo du wirkst wenn du nicht mehr da bist also entweder nicht mehr im Raum Bei deinen Mitarbeitenden in der Firma oder zu Hause bei deiner Partnerin, oder wir machen es ein bisschen existenzpsychologisch?

01:02:37: Wenn du nicht mehr auf der Erde bist.

01:02:39: Wo wirkst Du wenn Du nichts mehr da bist?

01:02:41: Das ist so die Einstiegsfrage und die Aufgabe dazu ist mache einen Selbstporträt ohne selbst physisch auf dem Bild zu sein.

01:02:49: ...

01:02:54: spannende Challenge werden.

01:02:55: Okay, das ist eine gute Aufgabe!

01:02:56: Es ist

01:02:56: unfassbar also wenn man da anfängt dass Schöne ist... Wenn wir jetzt mit Fotos... Also wenn wir wissen okay es sollen jetzt Fotos entstehen werden wir diese Frage... Sorry für alle Hörer die das jetzt gerade hören aber das wird euch jetzt beschäftigen.

01:03:08: Das wird diese Frage weiter mit sich schleppen und das ist schön weil das Unterbewusstsein arbeitet jetzt.

01:03:14: Und diese Bilder kann man letztendlich am Ende auch angucken und sagen ok das hast du jetzt festgehalten?

01:03:19: Du hast keine Ahnung was fotografiert dein Stuhl deinen Deine Kaffeetasse, dein Schreibtisch oder was auch immer.

01:03:25: Und wenn du noch einen Schritt weitergehen willst dann kann man diese Bilder noch angucken und sagen okay was sagst du dir eigentlich?

01:03:29: Gerade selber wo hakt's eigentlich?

01:03:30: also es ist nicht nur ein wirklich hinterfragen und sagen boah krasser scheiß wo bin ich hier eigentlich?

01:03:35: Was lebe ich denn hier?

01:03:36: weil das ist ja auch so'n bisschen die Grundfrage was lebe Ich denn jetzt hier eigentlich?

01:03:40: habe ich Wirkung auf andere Wo wirkig wenn ich nicht mehr da bin?

01:03:44: Und darüber hinaus gibt es mir vielleicht sogar noch Antworten wo ich als erstes hingucken darf.

01:03:49: Also mache ein Selbstporträt ... ohne selbst physisch auf dem Bild zu sein.

01:03:54: Wo wirkst du, wenn du nicht mehr da bist?

01:03:57: Ich spahne in der Aufgabe!

01:03:59: Der Kopf läuft für mich auch schon rund.

01:04:03: Das wird sich... Ich meine

01:04:04: ein Gefühl auch für die Tiefe von der Arbeit.

01:04:06: Ja das wird sich jetzt ein paar Tage wahrscheinlich durchziehen und hoffentlich auch in einem Ergebnis münden.

01:04:12: Mal gucken was ich da mal vielleicht auch berichte, mal gucken.

01:04:16: Auf jeden Fall ganz ganz herzlichen Dank Franziska.

01:04:18: supergut sehr erhellend spannende Herausforderung für uns so in der Eigenwahrnehmung über unsere Bilder, wenn wir so wollen.

01:04:30: Echt krass!

01:04:32: Super herzlichen Dank und wir lieber Hörerinnen.

01:04:36: Ich hoffe du hast wieder viele gute Impulse mitgenommen für dein Reset in deinem Leben, für ein erfülltes Unternehmerleben also sowas wie das Unternehmen läuft und dann leben auch nicht Trotzdem, sondern genau das weh.

01:04:51: Also habt eine gute Zeit und wir hören uns in zwei Wochen bei der nächsten Folge wieder!

01:04:56: Vielen Dank Fratzi.

01:04:58: Ganz ganz lieben Dank für deine Zeit die du geschenkt hast.

01:05:01: Gerne.

01:05:02: Bis zur nächsten Folge vom Unternehmer Reset Podcast.

01:05:06: Dein Unternehmerleben ist nicht dafür da dich aufzufressen es ist dafür da Dich freier lebendiger und wirksamer zu machen.

01:05:14: Vielleicht ist genau jetzt der Moment

01:05:17: deiner Reset Button zu drücken.